Antifa Terror im Fadenkreuz Ein interessantes Gespräch

Antifa 2021: Linker Faschismus im Gewand das Antifaschismus

Erst vor wenigen Tagen stand es wieder ganz groß auf den Bannern: „Nazis jagen!“ Mit reaktionären Parolen wie diesen zogen am vergangenen Samstag rund 130 selbsternannte Antifaschisten durch den Hamburger Stadtteil Bergdorf. Zwei Mal musste die Polizei den wie immer sehr lauthalsigen bis marktschreierischen Umzug stoppen. Dabei sollte in der heutigen Zeit mehr denn je in Frage gestellt werden, wer die wirklich Nazis, oder besser: Die wahren Faschisten im 21. Jahrhundert sind? Den schönen Spruch: „Der Faschismus wird eines Tages wiederkehren und er wird sagen: Hallo, ich bin der Antifaschismus“ kennt jeder.

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Leider wird von dem Meisten immer noch mit eiserner Hartnäckigkeit ignoriert, dass das so genannte linke Terrrorbündnis Antifa weitaus mehr Gewalt- und Straftaten begeht als die paar Reichsbürger in unserem Land. Straßenschlachten gegen die Polizei, Gewalt gegen AfD-Wahlkampfhelfer, Belagerungen von Polizeirevieren, brennende Autos, Angriffe auf Immobilienbüros, Vandalismus gegen Andersdenkende – man sieht, dass die Antifa alles Mögliche, aber keine Weltverbesserer sind. Vor über einem Jahr, am 16. Mai 2020, wurden der Stuttgarter Gewerkschaftler Andreas Ziegler („Zentrum Automobil“) und seine beiden Mitstreiter Jens Dippon und Ingo Thut von rund 50 Antifas am Rande des Wasengeländes umstellt und angegriffen. Während man Ziegler ins Koma prügelte verlor einer der beiden Begleiter beinahe sein Augenlicht. Und auch der Briefkasten einer AfD-Bundestagskandidatin sollte kürzlich per Brandanschlag abgefackelt werden. Deutlicher geht es nimmer: Die Antifa ist Faschismus im Gewand des Antifaschismus. Mit schön gefärbter Rhetorik wie der Beendigung aller Ausbeutung oder der Abschaffung des Kapitalismus verschafft man sich selbst ein Alibi für Rechtfertigung der eigenen Gewaltexzesse. Dabei ist der Kampf gegen Rechts nichts weiter als ein Kampf gegen die bestehenden Werte und die bisherige Demokratie. Mit Gewalt soll ein Linksstaat durchgeboxt werden, in nur noch der Kommunismus und der Islam herrschen. Das alles hat mit echter Weltoffenheit, echter Vielfalt und echter Toleranz jedoch rein gar nichts mehr zu tun. Bricht das neue Rechts weg, dann verliert unsere Gesellschaft ihren eigentlichen demokratischen Flügel, weil dann nur noch die linke Meinung zählt. Mittlerweile wird sogar schon die CDU angegriffen, wenn der Antifa mal wieder was nicht passt. Unterstützer dieses Terrorbündnisses ziehen sich bis in die höchsten Parteikreise (wie etwa SPD-Chefin Saskia Esken), aber auch kleine Vereine, die Kirchen oder die Gewerkschaften haben ihre Hände mit im Spiel.

Was Die Terrorgruppen Antifa anderen vorwerfen und doch selber tun :

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Bekannte Treffpunkte im Stuttgarter Raum sind unter anderem das Lilo Hermann-Zentrum in der schwäbischen Landeshauptstadt oder das Haus der IG Metall in Waiblingen. Historisch bezeichnet sich die Antifa gerne als Bekämpfer jeglicher Diktatur – von Mussolini über Franco bis Pinochet. Heute macht man sich selbst zum Steine werfenden Handlanger der Demokratie-Abschaffer und der Feinde des westlichen Systems.
Alex Cryso/MSRAufklärung


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