Ahrtal 7 Wochen nach der Überflutungskatastrophe

Trümmerfrauen 2021: Erschütternde Bilder aus dem Ahrtal, einem deutschen Hochwasser-Katastrophengebiet

„Die Menschen müssen mehr auf die Straße gehen“: Der Unmut der freiwilligen Helfer im nordpfälzischen Ahrtal ist riesengroß. Erst vor sieben Wochen haben gigantische Hochwassermassen einen ganzen Landstrich buchstäblich in die Steinzeit zurückkatapultiert.

Eine Dokumentation:

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Noch heute sind die Spuren der Verwüstungen allgegenwärtig: Zerstörte Bahnbrücken, weggeschwemmte Straßen, Überflutungen bis unter die Dachrinne, Matsch und Schlamm soweit das Auge reicht. Ein Ende ist keines in Sicht. Dabei hat das Szenario fast schon etwas Apokalyptisches und von dunkeln Vorboten einer ungewissen Zukunft in Deutschland. Stand der heutigen Dinge sind jedoch viele Einheimische und Helfer nicht hundertprozentig zufrieden mit den Leistungen des Technischen Hilfswerkes, der Feuerwehr und des Roten Kreuzes. Viele wünschen sich zudem echte Hilfe und keinen Katastrophentourismus. (Merkel im Kriesengebiet) :

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Was die Regierung tut, steht erneut auf einem gesonderten Blatt. „Afghanistan wird immer mehr zum großen Thema gemacht“, so der Helfer weiter. Das Ahrtal gerät hingegen zunehmend zur Nebensächlichkeit, die Bewohner fühlen sich im Stich gelassen. Dabei hat Deutschland eine humanitäre Katastrophe direkt vor der eigenen Haustüre: Das Trinkwasser geht zur Neige, es gibt Versorgungsengpässe, die Leute können sich kein Essen mehr leisten, viele sind ohne Behausung. Rund 13.000 Mahlzeiten gehen täglich im größten Versorgungszentrum, dass es jemals auf deutschem Boden gab, über die Theke. Vier Sattelzüge pro Tag sind notwendig, um die Grundversorgung zu sichern. Das Versorgungszentrum selbst kostet den deutschen Staat zirka 250.000 Euro pro Tag. Dabei ist das Hochwassergebiet nicht nur solchen Widrigkeiten wie Armut, Obdachlosigkeit, Seuchen, mangelnder Hygiene oder Perspektivlosigkeit ausgesetzt – auch unsere Goldstücke und Bereicherungen setzten den leidgeprüften Bürgern zu. So kam es inzwischen zu vermehrten Plünderungen, wobei 80 Prozent aller Tatverdächtigen von nicht-deutscher Herkunft sind. Ganze Banden haben sich schon zusammengerottet, um auf Beutezug zu gehen. Rund 193 Taten in 24 Kommunen wurden festgestellt, der bisherige Schaden wird auf etwa 227.000 Euro beziffert. Besonders Rumänen, Türken und Syrer tun sich bei den Plünderungen hervor. Hinzu kommen Albaner, Afghanen, Nigerianer, Libanesen, Iraker, Griechen und Polen, um ein „buntes Täterspektrum“ zu gewährleisten. Derweil sorgen sich Politiker wie SPD-Außenminister Heiko Maas lieber darum, was im fernen Afghanistan passiert. Dort sagt Maas für den kommenden Winter eine humanitäre Katastrophe aufgrund der Lebensmittelknappheit voraus und will sofortige Hilfeleistungen bieten. Vor Ort als auch in Deutschland selbst. Unterdessen kehren immer mehr afghanische Terroristen und Vergewaltiger mit gefälschten Papieren zu uns zurück – auch solche, die längst verurteilt und abgeschoben wurden. Das derzeitige Chaos in Kabul macht es möglich, dass sämtliche Sicherheitskontrollen jeder Beschreibung spotten und erst in Deutschland festgestellt wird, um wen es sich bei den „Hilfesuchenden“ wirklich handelt.
Alex Cryso/MSRAufklärung

Hier geht es zum TELEGRAM-Kanal:

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Links:

https://www.anonymousnews.org/2021/09/02/hochwasser-pluenderungen-80-prozent-der-taeter-sind-auslaender/