In welchem Fadenkreuz – Linke nutzen Zielfernrohr ?

Die Realitätsvernebler: Netzwerke im linken Journalistensumpf

Wer hätte das gedacht: Alfred Denzinger, Chef des sich in Rudersberg befindlichen linken Stasi-Magazins „Beobachternews“, ist ein echter Hai-Experte und weiß genau, wie man sich beim Tauchen verhält, wenn ein solcher Raubfisch unversehens wie aus dem Nichts erscheint. Nur 25 Kilometer sind es von Rudersberg bis nach Waiblingen, wo sich der ZVW, oder auch Zeitungsverlag Waiblingen, befindet.

Dort tauscht man sich bestimmt über ganz andere Dinge aus als nur über den Tauchsport oder unheimliche Meeresbewohner. Viel eher geht es darum, auch auf die linken Redaktionsnetzwerke in der heutigen Zeit ein waches Auge zu haben. Für Journalisten, heute Volksverhetzer und Manipulateure. Ähnlich wie bei den zahlreichen linken Gruppierungen, von Omas gegen Rechts bis Hintertupfingen Nazifrei, muss davon ausgegangen werden, dass es auch hier unheilvolle Seilschaften, Kooperationen und Verzahnungen gibt. Diese reichen vom geheimen Informationsaustausch über die gezielte Hetze einzelner Personen bis hin zur flächendeckenden Realitätsverzerrung. „Halt Du Sie dumm, ich mach sie arm“, sagt der Politiker zum Journalisten, wobei die Redaktionen fast nur noch aus Sozis, Alt-68ern, Ökos, Frigidas und immer mehr Ausländern bestehen. Wer sich schon zur damaligen Zeit zur FDP bekannte, machte sich verdächtig. Wer die CDU wählte, galt ganz offen als rechts und als verklemmmter. Vermutlich möchte der ZVW heute selbst das Kapitel aus seinem Gedächtnis streichen, jemals ein Blatt wie die „Deutsche Stimme“ herausgebracht zu haben. Wütende Proteste von Antifas und anderen Linken vor dem Verlagsgebäude waren die Folge.

Heute ist der ZVW neben dem Bayerischen Rundfunk, dem Kölner Stadtanzeiger oder dem Weißen Ring (unter anderem) ein Kooperationspartner im Netzwerk von Corrective, einer selbsternannten „Recherche für die Gesellschaft“, die „systematisch Missstände“ ans Licht bringt, um eine „demokratische und offene Gesellschaft zu stärken“. Damit wirkt man ein wenig wie das Erwachsenen-Pendant zur Hipster-Bildzeitung der Volksverpetzer, jenen angeblichen Faktencheckern, für alle Jungökos und Windradbauer, die schon beim Schnüffeln am Korken der Bionade-Flasche high werden. Dabei darf auch die Waiblinger Zeitung schöne Geschichten basteln, wie etwa die vom Reichsbürger, der in Ungarn eine Arche Noah nur für Weiße baut. Verfasst von Redakteur Alexander Roth.

Der gibt auf seinem Twitter-Account den Schwerpunkt „Rechtsextremismus“ an. Roth twittert gegen Nazis was das Zeugs hält und befindet sich damit, gemeinsam mit Onkel Alfred aus Rudersberg, in einer gemeinsamen Filterblase zum Abtauchen auf den tiefsten Meeresgrund, schließlich war auch die Titanic nazifrei. Wieder auf dem Boden der Tatsachen zurück, muss jeder klar denkenden Mensch leider erkennen, dass auch die rührselige Bilderausstellung „Menschen – Im Fadenkreuz des rechten Terrors“, die es derletzt im Großraum Waiblingen zu sehen gab, nicht nur ob des schlechten Wetters buchstäblich ins Wasser gefallen ist. Manchmal ist die Realität eben immer noch stärker als linkes Wunschdenken.

Einen kleinen Einblick in die Finanzen des Correktiv kann man hier nachlesen :

Correctiv (auch: CORRECTIV oder correctiv.org) ist eine Lügenmedien- und Zensur-Agentur der BRD. Sie wurde 2014 gegründet. David Schraven ist ihr Leiter.[1][2]

Wesen und Finanzen

CORRECTIV wurde begründet von der SPD-nahen Brost Stiftung (WAZ-Gruppe; 2018: 225.000 Euro; 2017: 450.000 Euro), und wird teils aus dem Ausland von linken Lobbygruppen wie der Open Society Foundations (2018: 85.676,95 Euro; 2017: 159.022,93 Euro) von George Soros, der Adessium Foundation aus den Niederlanden (2018: 70.000 Euro; 2017: 38.000 Euro), Googles Digital News Initiative DNI (2018: 100.000 Euro, 2017: 270.000 Euro); Facebook (2017: 105.000) sowie der Omidyar Network Foundation des iranisch stämmigen eBay-Gründers Pierre Omidyar (2018: 640.051,24 Euro) finanziert. Omidyar ist Gründer des linken US-Nachrichtenportals The Intercept, das immer wieder die Trump-Politik gegen das iranische „Terrorregime“ kritisiert, und arbeitet eng mit George Soros zusammen.[3]

Die Correctiv-Chefs verdienten mit ihrer „gemeinnützigen“ Recherche im Jahre 2017 – David Schraven 95.197 Euro und Markus Grill 157.500 Euro.[4] Zudem wird CORRECTIV von Steuergeldern finanziert.[5]

Achtung Lügenbericht. Bei den so genannten rechten Straftaten handelt es sich fast ausschließlich um Propagandadelikte, die bei links gar nicht erst erfasst werden. Bei den linken Straftaten werden die meisten gar nicht erfasst, sonst hätten wir die angegebenen linksextremen Straftaten bereits am 1. Mai erfüllt. So werden die Menschen belogen.

Auf den Link klicken bitte
https://www.welt.de/politik/deutschland/article233020047/800-Straftaten-Linksextremismus-Immer-mehr-neue-Tatverdaechtige-in-Berlin.html

Hier die Recherche als Video.

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Alex Cryso/MSRAufklärung

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