Alternative für D

Dr. Curio deckt Kuckuckseier im neuen Staatsbürgerschaftsgesetz auf - Anhörung im Innenausschuß

Heimlich, still und leise soll die Erlangung der deutschen Staatsbürgerschaft weiter vereinfacht werden. Damit dies am besten ohne Debatte über die Bühne geht, wurden die Erleichterungen ganz nebenbei in ein Gesetz eingebettet, welches an sich dafür diente, den Nachkommen von NS-Verfolgten eine Wiedergutmachung zuteilwerden zu lassen. Der Gesetzesschreiber hatte sich wohl erhofft, daß bei diesem diffizilen Thema - der Aufarbeitung des NS-Unrechts - nicht so genau hingeschaut würde, was en passant auch noch mitbeschlossen werden soll. So wird etwas das Sprachniveau, welches Einbürgerungswillige vorweisen müssen, niedriger oder die Fristen zur Einbürgerung bei 'zivilgesellschaftlichem Engangement' herabgesetzt. Dazu befragte ich den Sachverständigen in der Anhörung im Innenausschuß am 07.06.2021.

Berlin macht's vor: Wie man Deutschland abschafft | Bürgerdialog mit Dr. Gottfried Curio

Wann haben Sie das letzte Mal in den öffentlich-rechtlichen Medien die Migrationsbewegungen nach Deutschland thematisiert gefunden? Seit Jahren wird diese Schicksalsfrage unterhalb der Wahrnehmungsschwelle gehalten, während nach wie vor Monat für Monat Ausländer illegal nach Deutschland einwandern (und das heißt oftmals einfliegen). Auf die Einwanderungswelle folgt nicht etwa die Abschiebewelle, sondern eine Einbürgerungswelle: So ist die Zahl der eingebürgerten Syrer im letzten Jahr um 75% gestiegen. Die Politiker der Regierung (namentlich auch der CSU) fühlen sich mittlerweile so sicher, mit diesem andauernden Kurs der Herrschaft des Unrechts durchzukommen, daß sie nun sogar ein großes Umsiedlungsprogramm durchsetzen wollen - mit 40.000 Umsiedlungen pro Jahr! Damit dies alles nicht unter dem Radar der öffentlich-medialen Aufmerksamkeit bleibt, dafür gibt es die AfD. Im Bürgerdialog der Bundestagsfraktion thematisiere ich aktuelle Entwicklungen in der Innenpolitik.

Genderneusprech: Nur der Teufel bleibt männlich! - AfD-Fraktion im Bundestag

Ist eine gendergerechte Sprache notwendig und wie verändert sich dadurch unsere Gesellschaft? Podiumsdiskussion mit Nicole Höchst MdB, Stephan Brandner MdB und Regine Stephan (Verein Deutsche Sprache)