Mit Unterstützung des Islams: Papst will “Neue Weltordnung” schaffen

“Fratelli tutti”, so lautet der Titel einer lange angekündigten Sozial-Enzyklika über soziale Freundschaft und Geschwisterlichkeit. Entstanden ist eine weitestgehend marxistische Sozialutopie.

„Marxismus ist Christentum ohne den Glauben an Gott.“

Im Kern hängt der Papst marxistischen Befreiungstheologien an. In seiner Zeit als Bischof hatte er aus diesem Grund in mehreren Häusern des Jesuiten Ordens, dem er angehörte, Hausverbot.

Migration: Jeder hat das Recht, zu leben wo er will!

„Jedes Land ist auch ein Land des Ausländers“, erklärt der nur noch dem Namen nach Heilige Vater. Jeder Mensch habe das Recht „einen Ort zu finden, an dem er nicht nur seinen Grundbedürfnissen und denen seiner Familie nachkommen, sondern sich auch als Person voll verwirklichen kann“.

Der Papst nennt die neue Weltordnung eine “geschwisterliche Welt”. In dieser Welt zählt unterschiedlicher Glaube nicht. Linksgrüne Visionen einer besseren Welt und der Gemeinschaft aller Geschwister werden heraufbeschworen.

Keiner kann sich alleine retten. Das hat die Pandemie gezeigt. Um diese Geißel der Menschheit zu besiegen, müssen alle mit allen zusammenwirken.

Dies habe nun auch auf allen anderen Feldern zu gelten. Eine Weltgemeinschaft mit einer einheitlichen Klima- und Wirtschaftspolitik sei zu entwickeln. Grenzen müssten bedeutungslos werden, religiöse Unterschiede seien irrelevant.

„Die Stunde der Wahrheit“ wäre jetzt gekommen, in der sich alle „EINER GLOBALEN ETHIK der Solidarität und Zusammenarbeit“ unterzuordnen hätten. Vorzugsweise solle die UNO diese neue Ethik ausarbeiten und dann z.B. in Zusammenarbeit mit der EU und der Vereinigung afrikanischer Länder, anderer Kontinentalverbände und Vertretern diverser Religionen zur Allgemeingültigkeit verhelfen.

Von Allah wurde der Pontifex besonders inspiriert. Der Heilige Vater ließ sich besonders von Nicht- Katholiken inspirieren. Beispielsweise von Mahatma Gandhi, Martin Luther King, Desmond Tutu.

  Besonderen Dank aber stattete Franziskus dem ägyptischen Großimam Ahmad Al-Tayyeb ab, dessen tiefe Gedanken einen großen Einfluss auf die Ideen des nach Häresie riechenden Oberhaupts der römisch-katholischen Kirche hinsichtlich der neuen Weltordnung gehabt hätten.

Jeder hat ein Recht auf Arbeit, so Franziskus. Für jeden müsse ein Platz geschaffen werden, an dem er Geld verdienen könne.

Atomwaffen gehörten abgeschafft. Am besten sollten damit die Europäer und Amerikaner anfangen. Das hier und bei dem Ankauf von Militärflugzeugen, Flugzeugträgern und Panzern ersparte Geld sollten zunächst einmal die Armen in Afrika bekommen, meint der Papst. – Gute Idee Heiliger Vater, dann haben sie wenigstens schon mal ein Startkapital, wenn sie sich anschließend Deutschland als ihr neues Siedlungsgebiet aussuchen, worauf sie (siehe oben) nach Ihrer Ansicht ein (Natur?)-Recht hätten.

Ein Recht auf Privateigentum gibt es nicht. Alles gehört der Weltgemeinschaft und nicht etwa Gott.

Daher haben auch die Weltgemeinschaft oder kleinere Einheiten in ihr jederzeit das Recht, per Beschluss und nach Gusto Eigentum dem einen zu entziehen und dem anderen zu überlassen. Oder es aufzulösen und mit dem Erlös „Gutes“ im Sinne des Mehrheitsbeschlusses der jeweiligen Gemeinschaft zu tun. Das ist Sozialismus pur.

Die Philosophie sieht Naturrecht als ein universell gültiges Ordnungsprinzip.

Aus der Natur des Menschen lassen sich die Normen des Zusammenlebens begründen. Es bedarf also nicht erst der Ausarbeitung von Einzelvorschriften, sondern diese ergeben sich von selbst. So ist z.B. jedem klar: Es ist ein Verbrechen und somit wider das Naturrecht, wenn man jemanden ermordet oder ohne Not verletzt. Unter das sekundäre Naturrecht fallen folglich alle Rechte, die von einer Gemeinschaft als notwendig zum Erhalt der Ordnung erkannt werden. Es ist also kein Recht, dass aus sich heraus besteht, aus der Natur des Menschen.

Thomas von Aquin sagte dazu:

„Alles, was gegen das [primäre] Naturrecht ist, ist unerlaubt. Nach dem Naturrecht aber sind alle Dinge Gemeinbesitz; dieser Gemeinsamkeit aber widerspricht der Eigenbesitz. Also ist es dem Menschen nicht erlaubt, sich eine äußere Sache anzueignen.“

Seiner Ansicht nach bedeutet das allerdings nicht, dass Eigentum schädlich oder gar unerlaubt sei.

Es sei im Gegenteil vernünftig, denn a) mit dem, was man besitzt, geht man pfleglicher um, als mit dem was anderen gehört; b) wisse dann jedermann in der Gemeinschaft, wer für die Pflege eines Objektes, Grundstückes oder was auch immer verantwortlich sei und c) „Kapital verpflichtet“. So nannte es der Aquinate unter Berufung auf Aristoteles zwar nicht, aber darauf läuft es hinaus. Denn alles gehört Gott (dem Erschaffer). Somit ist das dem Menschen längstens für die Dauer seiner Lebenszeit überlassene Eigentum immer etwas, das entweder auch anderen gute Früchte bringen oder den Nachkommen „gut gepflegt“ übergeben werden soll.

Die neuen globale Ethik hat nicht mehr die Ewigkeit, sondern nur noch die Zeit im Blick. “Nur Wohlstand für alle bringt Heil. Ungleichheit? In Franziskus‘ Sozial-Utopie ist diese abgeschafft. ”

Viele Verschwörungstheoretiker schwadronieren von bereits im Geheimen vollzogenen neuen Weltordnungen. Sie sollten ihren Blick lieber auf die Gegenwart und die Lebenswirklichkeit richten. Denn da entwickelt sich in diesen Tagen und gewiss in den nächsten Monaten und Jahren ein Szenario, dass ihre schlimmsten Befürchtungen übertreffen könnte.

Quelle Philosophia Perennis

 

 

 

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  • Franziskus: screenshoot