Findus Absonderung wegen Gewaltaufruf

Alles für die Katz´:“ Antifa-Geplärr vor der JVA in Heimsheim“
Falsche Angaben und Lügen werden benutzt um Gewaltbereitschaft zu verheimlichen.

Pettersson und Findus sind eigentlich zwei Figuren aus der schwedischen Kinderliteratur, wie etwa Pippi Langstrumpf oder Karlsson vom Dach. Dieses Mal geht um einen alten Mann und seine sprechende Katze, welcher Autor Sven Norqvist den Namen Findus verpasst hat. Ein derzeit in die JVA in Heimsheim (zwischen Pforzheim und Leonberg gelegen) einsitzender linker Antifa-Aktivist hat sich ebenfalls diesen „Künstlernamen“ zugelegt. Doch während der echte Findus vor allem auf die Kinderherzen abzielt, hat der andere einpaar schlimme Dinge auf dem Kerbholz: So verbüßt der Übeltäter eine zweieinhalbjährige Haftstrafe die auf Beleidigungen, Ladenfriedensbruch sowie gefährlicher Körperverletzung ob einer Attacke gegen einen vermeintlich Rechten im total versifften Pforzheim basiert.

Natürlich fühlt sich der Antifa-Chaot nicht entsprechend gewürdigt und komfortabel genug behandelt: Deshalb berichtete Findus in diversen Briefen von Isolation und davon, die Zelle nicht verlassen zu dürfen. Der Hofgang, Freizeitangebote, das Nutzen der Arbeit innerhalb des Knastes und das Empfangen von Besuchen wurden ihm allesamt untersagt.

Findus berichtete ferner von desaströsen Zuständen innerhalb der JVA und dass man zur Not auch Gewalt gegen die Häftlinge anwende. Spannend: Im Gegenzug berichtete der Rechtsanwalt von Findus, Franz Spindler aus Tübingen, aus eigener Erfahrung, dass es weder zu Gewaltanwendungen noch zu anderweitigen Bedrohungen kam.
Findus hätte diese Zwangsmaßnahmen lediglich erfunden, um auf sich aufmerksam zu machen.

Ein Unterfangen, das in der Tat geglückt war, zumindest teilweise: Am Donnerstagabend demonstrierten rund 50 Antifa-Mitglieder vor dem besagten Gefängnis. „Gegen die Zustände innerhalb der JVA Heimsheim – Solidarität mit Findus und dem Widerstand der Gefangenen gegen Schikane und Isolation!“ lautete das Motto. Findus fingierte Beschwerden brachten ihm allerdings auch eine Absonderungshaft von insgesamt neun Wochen ein. Zumindest die Antifa hatte draußen erneut einen Anlass, um sich lautstark zu profilieren. Leider mit gewissen Rechtschreibfehlern wie etwa „Solidarität“ ohne „T“ auf dem Banner, was wiederum kaum für die Intelligenzbolzen von der Rotfront spricht.

Der in patriotischen Kreisen bekannte Rechtsanwalt Dubravko Mandic aus Freiburg berichtete zudem, dass Findus aktiv daran beteiligt war, die Lebensgefährtin von Andreas Ziegler einzuschüchtern: Jenem Mitglied der Gewerkschaft Zentrum Automobil, dass sich im Rahmen einer Corona-Demo einer Überzahl von 50 Antifa-Terroristen gegenübersah, die ihn mit vereinten Kräften ins Koma prügelten. Findus soll der Lebensgefährtin daraufhin gedroht haben, das Gleiche mit dem Hammer bei ihr zu veranstalten wie es bereits eine gewisse Lina E. – ebenfalls eine Antifa-Terroristen – mit ihren Opfern tat.

Natürlich darf man Fragen ob Rechtsanwalt Spindler
von der „Roten Hilfe“ bezahlt wird oder gar Mitglied ist.

Rechtsanwalt Mandic dazu:

„Findus berichtete in einem seiner Briefe über „unmenschliche und desaströse Zustände in der Haft“. Auch war darin die Rede davon, „zur Not auch mit körperlicher Gewalt dagegen vorzugehen“. Laut seinem Anwalt sitzt Findus nun, wegen dieser bedrohenden Äußerungen, in einer zunächst neunwöchigen Absonderung.

Findus’ Rechtsanwalt Franz Spindler war ebenfalls vor Ort und nahm zur Sache Stellung. Weder sei Gewalt ausgeübt worden, noch Personen konkret bedroht, sagte Spindler. Findus habe dies rein als Idee in Erwägung gezogen. Die Absonderungsmaßnahme sei darum unverhältnismäßig. Derzeit laufe eine Beschwerde bei der Strafvollstreckungskammer gegen die Absonderung, so Spindler.
Justizvollzugsanstalt Heimsheim: „Isolationshaft“ gebe es nicht
Die Justizvollzugsanstalt Heimsheim erklärte auf schriftliche Anfrage, dass sie im engen Austausch mit dem zuständigen Gesundheitsamt die von dort vorgegebenen Maßnahmen und Anordnungen zum Schutz der Insassen, Bediensteten sowie Besucher vor Infektionen umsetzt. Mit Corona infizierte Gefangene müssen sich nach Anordnung des Gesundheitsamtes in Isolation begeben, haben allerdings die Möglichkeit, sich entsprechend freitesten zu lassen.“

Der Findus, klingt niedlich der Name oder? Beim Antifa-Wasenprozess mobilisierte die Antifa stark und versuchte Präsenz beim Prozess gegen zwei Hauptverdächtige für den Überfall und versuchten Totschlag auf Andreas Ziegler zu zeigen. Dazu gehörte auch die Einschüchterung von Nichtantifamitgliedern. Zieglers Lebensgefährtin wurde vor dem Gerichtsgebäude von „Findus“ bedroht. Er sagte zu ihr mit ihr sollte man das gleiche machen „mit dem Hammer“ und spielte damit auf die Opfer der Hammerbande um Lina E. an. Verfahren wurde eingestellt, weil Findus ja anderweitig gut bedient ist mit Strafen. Das ist ein Skandal. Gegen bekennende linksextreme Gewalttäter muss die Justiz mit größtmöglicher Härte vorgehen anstatt Verfahren einzustellen!

„Zitat Ende“
Quelle : https://t.me/Volksanwalt/3393

Marcel Steiner/MSRAufklärung

Links:

https://bnn.de/pforzheim/enzkreis/heimsheim/linke-demonstranten-protestieren-vor-der-justizvollzugsanstalt-heimsheim