Berlin gegen freie Bürger 1.8.2021

Berlin-Rückblick 01.08.2021

Terror gegen freie Bürger

Die Mobilisierung ist im Gegensatz zum Vorjahr schwach, wenig Begeisterung im Widerstand vorhanden. Die 4 Busketiere geben im Vorfeld alles, um Menschen für Berlin zu begeistern, doch auch ihre Stopps sind eher mäßig besucht. Die Regierungspresse gibt ebenso alles, um mit Fake-Meldungen Menschen davon abzuhalten, nach Berlin zu fahren.

Um das Fazit vorweg zu nehmen:

Wer im letzten Jahr am 29. August mit zehntausenden Mitstreitern hilflos auf dem Boden hockte, sich der Doktrin des passiven Widerstands unterwarf und zutiefst gefrustet nach Hause fuhr, weil sich niemand traute, sich gegen eine Handvoll Uniformierter durchzusetzen, wenn es darum ging, aus einem Kessel auszubrechen, der erlebte am heutigen Tag vor dem Bildschirm mit, dass die korrupte Verbrecherbande im Regierungsviertel längst auf dem Mond sein könnte.

Die Wenigen heute haben keine Chance, aber sie nutzen sie. Die Taktik der Strategen um Ballweg und Co. geht auf.

Ballweg ist nur der Täuschkörper und taucht gar nicht erst auf. Vicky, die feuerrote Partnerin von Markus Haintz, schäumt im Stream vor Wut, weil sie den überraschenden Auftritt des ehemaligen Nico Rosberg-Busses nicht versteht, der sich an der Strecke des geplanten Autocorsos regelrecht festfährt und solange weitere Demonstranten anzieht, bis eine kritische Masse erreicht ist, die den Ausbruch aus dem Polizeikessel stemmt.

Fortan versuchen die wohl nur auf dem Papier starken Polizeikräfte oft vergeblich, Züge und Ansammlungen zu verhindern. Wie mittlerweile gewohnt, wollen sie sich durch brutale Terror-Aktionen gegen wehrlose Opfer so etwas wie Respekt verschaffen. Es sind entweder die ganz Jungen, darunter wieder viele der bekannten Heulsusen mit langen Zöpfen, oder die brutalen Hirnlosen, die das letzte Aufgebot des Geiselschen Terror-Regimes in Berlin stellen. Der denkende Rest seilt sich ab, ist krank oder im Urlaub.

Es ist müßig, sich vorzustellen, was mit dieser Strategie im letzten Jahr hätte erreicht werden können.

Fest steht, dass das Regime um Merkel kurz vor dem Ende ist. Auch dem Grünen Khmer in Stuttgart wird es nichts nutzen, Drohungen gegen die ihm anvertraute Bevölkerung auszusprechen. Er und seine Gefolgschaft werden sich, wie viele andere, sehr bald darauf konzentrieren müssen, aufnahmebereite Länder zu finden oder sich freiwillig dem Urteil unabhängiger Richter zu stellen.

Was bleibt, ist die Hoffnung, dass die Bilder aus Berlin dazu führen, dass der Widerstand in den Alltag getragen wird.

Jeder Dorfpolizist, jeder Beamte und Angestellte in den Verwaltungen, Bürgermeisterämtern und Gesundheitsämtern, jeder Lehrer, jeder Geschäftsmann muss am eigenen Leib erfahren, dass sein Wort nicht relevant ist, wenn es gegen die im Grundgesetz verbrieften Rechte verstößt.

Zeigt ihnen, wer die Macht im Staat hat!

Euer Kandel-Team 2020