Wien : Türkische Nationalisten, verprügeln Antifa-Aktivisten

Türken verprügeln Antifa – Massenschlägerei in Wien

Die Antifa, die sich mittlerweile nicht nur in Wien und Österreich Migrantifa nennt, möchte gemeinsam mit Zuwanderern gegen unsere Gesellschaft ankämpfen. Der Name Migrantifa  soll den Schulterschluss mit den Neubürgern verdeutlichen. Ebenso wie linke und grüne Gruppierungen, sieht auch die Antifa die Möglichkeit neue Mitstreiter unter den Migranten zu finden.

Im Wiener Migrantenbezirk Favoriten wurde die Antifa verprügelt. Normalerweise demonstrieren die selbsternannten „Antifaschisten“ dort, wo kein Widerstand zu erwarten ist. In den Nobelbezirken Wiens oder in den Studentenbezirken der österreichischen Hauptstadt.

Im Vorfeld der Massengenschlägerei sollen türkische Nationalisten, „Graue Wölfe“, eine Kundgebung kurdischer Frauen angegriffen haben. Über den Nachrichtendienst Twitter rief die Antifa zu einer „Spontankundgebung“ am Kepplerplatz in Wien-Favoriten auf.  Hier kam es zu einer Abreibung, für die spontanen Demonstranten

Die kurdischen Frauen mussten sich in der Zwischenzeit im, von Antifa-Organisationen genutzten Ernst- Kirchweger- Haus, in Sicherheit bringen. Dann erschienen auch die Gruppierungen der Antifa aus den inneren Bezirken.

Es sollten sich wilde Szenen abgespielt haben. Ein Augenzeuge berichtete von über 100 „Grauen Wölfen“ die, die Frauen bedroht haben.  Bervisan Aslan von den Grünen behauptet, die Polizei sei über Stunden nicht in der Lage gewesen die türkischen Faschisten unter Kontrolle zu bringen.

Wie Augenzeugen berichten musste die Spezialeinheit WEGA ausrücken, um die Situation wieder in den Griff zu bekommen.

Quelle Wochenblick

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  • Antifa Wien: Sreenshot