Wessen Leben ist dem Gesetz wiviel wert ?

Mordfall Walter Lübcke: Verbrechen mit zweierlei Maß gemessen

Wegen dem Mord an CDU-Politiker Walter Lübcke wurde der als rechtsextrem eingestufte Stephan Frank zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Der Richterspruch, aber auch die Pressereaktion zeigen leider einmal mehr, wie tief linksdurchwuchert unser Land, die Medien und die Justiz doch leider sind. Zunächst sei einmal gesagt, dass grundsätzlich jeder Mord ein grauenhaftes Verbrechen ist – ganz egal, er von einem Deutschen, einem Afrikaner oder einem Türken begangen wird. Mord ist Mord, daran spielen wieder der Glauben noch die Nationalität eine Rolle. Weder in der Türkei noch in Afghanistan, Syrien, Somalia, Eritrea, dem Irak ist gesetzlich erlaubt, Menschen zu töten, terroristische Anschläge zu verüben, Frauen zu vergewaltigen oder in Gruppen wehrlose Leute zusammenzuschlagen. Wer so etwas tut, der braucht keinen Integrationskurs, um zu lernen, dass sich sowas nicht gehört. Der Kalender zeigt übrigens 2021 und nicht 1933 an. Genau hier trennt sich leider die Spreu vom Weizen: Gehen Verbrecher mit Migrationshintergrund selbst nach zigfachen Vergehen immer noch straffrei oder mit fragwürdigen „Psychiatrie-Aufenthalten“ aus, so lecken sich die Gutmenschen im Fall Stephan Frank die Finger. Kommen beliebte Schlagworte wie „Rechtsextremismus“ oder „Fremdenfeindlichkeit“ ins Spiel, dann werden mit dem gusseisernen Hammer die öffentlichen Moralglocken geschlagen. Nazis bestraft – Moralauftrag erfüllt! Tritt die Antifa jedoch Menschen tot oder werden junge Frauen von muslimischen Männern vergewaltigt oder Kinder von Afrikanern auf Gleis getreten, so gibt es keinen Aufschrei, kein Anteilnahme, kein Garnichts von Seiten der vermeintlichen Weltverbesserer. Getreu dem Motto: „Die sind Links, die dürfen das!“ werden Mord und Totschlag sowie deren Strafmaß längst zum Politik gemacht. Links hui, Rechts pfui! Stephan Frank wird nach 15 Jahren den Knast wohl noch längst nicht verlassen dürfen. Derweil laufen in Deutschland zigtausend islamische Gefährder rum, die den Westen als offenes Feindbild ansehen und zu allem bereit sind. Die Abschiebungen solcher Individuen werden mit einem Großaufgebot an linken Demonstranten regelmäßig flankiert. Für Lübcke gab es öffentliche Trauermärsche – der AfD-Politiker Frank Magnitz, dem man versucht hatte, mit einem Kantholz den Kopf einzuschlagen, wurde zur öffentlichen Spottperson gemacht. Bei demAfD-Bundestagskandidat René Bochmann gab es unlängst einen weiteren linkspolitisch motivierten Mordversuch. Die vielen weiteren an Leib und Leben bedrohten Andersdenker, Patrioten, Neu-Rechten und komplett Unschuldigen gar nicht mitgerechnet. Auch hier bewegen wir uns auf eine von Linken angeblich doch so verhasste Zwei-Klassen-Gesellschaft zu, von der Doppelmoral gar nicht zu sprechen. Der Krieg gegen den Bürger ist ohnehin schon längst am Laufen, moralisch wie auf der Straße.

Alex Cryso

Links:

https://www.berliner-zeitung.de/news/hoechststrafe-fuer-moerder-von-walter-luebcke-li.135840