Welle aus Libyen zu erwarten?

Flüchtlingsströme und kein Ende: Kommt die nächste Welle aus Libyen?

Eine weitere Katastrophe ist perfekt: Vor Libyen ist der nächste Schlepperkahn gesunken – je nach Medienberichten gab es zwischen 70 und über 90 Tote. Wie immer geben selbsternannte Menschenrechtler wie etwa Federico Soda (Internationale Organisation für Migration, IOM) Europa und den führenden Politikern die Schuld, keine sicheren Fähren- oder Flugzeugtransporte einzurichten, um weitere Massen-Islam-Importe zu uns zu holen. Rund 120 Menschen befanden sich wohl an Bord des hoffnungslos überfüllten wie seeuntüchtigen Gummibootes, mit dem es auf einer abenteuerlichen Fahrt von Nordafrika nach Italien gehen sollte. Allgemein gilt Libyen nicht nur als Transitzone, wo es zur Weiterreise in andere Staaten keinerlei Kontrollen gibt und sich mittlerweile ein Hotspot für Flüchtlinge aus ganz Afrika und dem Mittleren Osten gebildet hat, das Land ist auch von einen zehnjährigen Bürgerkrieg gebeutelt, der nichts als Chaos und Terror mit sich gebracht hat. Doch wie immer, so gilt auch hier: Deutschland ist nicht schuld an den instabilen Zuständen dieses Staates. Die Probleme Libyens werden in Libyen gelöst. Libyen braucht echte Demokratie, die Trennung vom Islam, Fachwissen und fleißige Arbeiter, um von alleine zu einer funktionalen Nation zu reifen. Stattdessen machen sich die Menschen nun auch von dort aus auf den Weg nach Europa, die Tendenz der ablegenden Boote sei in den letzten Wochen stark angestiegen. Dementsprechend hoch ist auch die Zahl der gekenterten Boote im Mittelmeer. Alleine in diesem Jahr sind wohl über 900 Flüchtlinge ertrunken. Über 11.000 Ausreisewillige wurden zurück nach Libyen gebracht, wo sie Menschenrechtsverletzungen, Gefängnis und Menschenhandel ausgesetzt waren. All das sind Zustände, die es direkt vor Ort zu bekämpfen gilt, die jedoch nicht mit deutschem Geld geheilt werden. Der oben erwähnte Vorfall ist wie gesagt kein Einzelfall: Erst am Mittwoch hatten spanische Retter 110 Personen aus der Seenot befreit. Libyen selbst gilt als reich in Sachen Öl- und Gasvorkommen, wurde jedoch nach der Absetzung des Machthabers Muhammad Gaddafi im Jahr 2011 ins Elend gestürzt. Für Deutschland und Europa ist zu befürchten, dass die Flüchtlinge in die gleiche Kerbe wie deren Vorgänger schlagen werden, um Gewalt, asoziales Verhalten und Islam-Faschismus in unserem Land breitzutreten.

Links:

https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/74-Fluechtlinge-ertrinken-bei-Bootsunglueck-im-Mittelmeer-id58531406.html

https://www.n-tv.de/politik/90-Fluechtlinge-vor-Libyen-ertrunken-article22165552.html

https://www.welt.de/politik/ausland/article220014200/Bootsunglueck-Mindestens-74-Migranten-ertrinken-vor-Libyen.html