Wasenprozesstag 14 am 19.7.2021 OLG Stuttgart/Stammheim

PROZESSBEOBACHTUNG #14
Am heutigen Prozesstag überschlugen sich die Ereignisse.
Wie bereits seit langem vermutet, brachte ein Beweisantrag des Nebenklägervertreters Dubravko Mandic nun die Gewissheit, dass zumindest indirekt IG Metall Betriebsräte und IG Metall Funktionäre in diese brutale Tat verwickelt waren.
In dem geheimen WhatsApp Chat NoZentrum waren neben mehreren Beschuldigten der Tat auch mehrere IG Metall Gewerkschaftsfunktionäre. So war Z. B. Der Administrator und damit der Gründer der Gruppe kein geringerer als der IG Metall Sekretär Andre Kaufmann. Die dazu gehörige Telefonnummer fand der Anwalt nach nur kurzer Internetrecherche auf einem Flyer der IG Metall wieder.

In dem Chat unterhielt sich André Kaufmann mit Michael Clauss, IGM Funktionär, Mitglied der Tarifkommission, Betriebsrat bei Daimler in Stgt Untertürkheim, Kopf der linken Betriebsratsgruppierung ALTERNATIVE innerhalb der IGM bei Daimler, sowie von Labournet.de, einem Internetnetzwerk der linken innerhalb der Gewerkschaft direkt im Nachgang über die Tat. Ausserdem mit im Chat war Rose Miguell Revilla, Vertrauenskörperleitung und Betriebsrat bei Daimler in Untertürkheim der IG Metall Vertrauensleute und Betriebsräte. Revilla fiel schon im Vorfeld oft mit offener Hetze gegen Mitglieder von Zentrum Automobil auf, in Verbindung mit versteckten Aufrufen zur Gewalt auf.

„Ja, aber die Kommunisten …“

Mandic beantragte, ihn als Zeuge dazu zu vernehmen. Außerdem waren im Chat viele weitere, bislang noch nicht identifizierte Telefonnummern.
Spätestens jetzt wird klar, wozu jahrelange Hetze führen kann.
Vorangegangene Anträge lehnte der Richter ab, was teilweise mehr als unverständlich erscheint. Sollten Sie doch dazu dienen, die Hintergründe und Motivlage der Tat zu beleuchten, wie Z. B. die Befragung von Oliver Hilburger, Vorsitzender der Gewerkschaft Zentrum Automobil.
Das die Beurteilung des Richters womöglich in Schieflage geraten war, ließen auch seine Bemerkungen in Richtung des zu erwartenden Strafmasses erkennen. So regte er zwei Mal an, die Tat nicht als versuchten Totschlag, sondern als pure Körperverletzung zu verurteilen und den Hauptvorwurf somit einzustellen. Dies ist angesichts der Brutalität und der enormen Verletzungen absolut unerklärlich.
So belegte die heute als Zeugin vernommene Augenärztin von Jens Dippon, das nunmehr nur 2 Prozent Sehvermögen des linken Auges verblieben ist und die völlige Erblindung nicht auszuschließen ist.
Der Nebenklageanwalt von Jens Dippon reagierte auf diese unverhältnismäßige Anregung des Richters mit einem Befangenheitsantrag gegen den Richter. Was nicht wirklich verwunderlich ist, denn weder bei den Zuständen vor den Gericht, wo Angehörige der Geschädigten und Zuschauer sich Bedrohungen der Linksextremististen ausgesetzt sahen, noch bei dem Respektlosen Verhalten der Linksextremen im Gericht, die durch unangebrachte Sympathiebekundungen den Gerichtsalltag störten, sah er sich nicht gefordert, angemessen einzugreifen. So machte der Richter für den Beobachter einen überforderten Eindruck, so wunderten sich einige Beobachter in den letzten Verhandlungstagen über seine plötzliche Eile, das Verfahren schnell zu beenden. Es drängte sich wohl dem einen oder anderen der Verdacht auf, er wolle weder die Hintergründe noch die Motivlage beleuchten.
Es wurden weitere Beweisanträge gestellt, deren Bewertung nun aussteht. Abschließend bat der Richter, weitere Beweisanträge bis zum 22.7.2021 einzureichen.
(C.Schmauder)

Nach Ende des Verhandlungstages wurde draussen wieder von Linksextremen Terrorgruppenn Antifa demonstriert.
Totschlagversuche und Körperverletzung sei nun politisch.

MSRAufklärung