Waldbaden: Pforzheimer Baumschul-Aktivisten üben sich in Meditations-Integration

Waldbaden: Pforzheimer Baumschul-Aktivisten üben sich in Meditations-Integration

Mein Freund, der Baum? Manchmal weiß man wirklich nicht mehr, wo die Realsatire endet und der misslungene Humor beginnt..! Oder ganz einfach, ob das alles noch wahr sein darf, was hier so passiert?! Während an der Grenze Polens zu Belarus geradezu bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen und die neue Flüchtlingskrise Europa auf die nächste Belastungsprobe stellt, versucht man in Schömberg bei Pforzheim die Integration von muslimischen Migranten allen Ernstes durch das so genannte „Waldbaden“ zu bewerkstelligen.

Wer davon noch nie gehört hat: Das Waldbaden wurden 1982 in Japan erfunden und soll dem Menschen ermöglichen, die Stille und die Unberührtheit des Forstes mit allen Sinnen zu genießen. „Shinrin-Yoku“ bedeutet so viele wie „Baden im Wald“. In einer Mischung aus Bewegung und Meditation geht es hinaus ins Grün, um positive Energien aufzusaugen, neue Lebensfreude zu schöpfen und das Immunsystem auf Vordermann zu bringen. Sogar das Umarmen von Bäumen gehört dazu.

Sind Bäume rassistisch?

In Pforzheim gehen die Mitarbeiter der Stadtverwaltung hingegen mit Flüchtlingen zum regelmäßigen Waldbaden. Unter anderem aus dem Irak, aus Syrien, Eritrea oder Afghanistan stammen die Frauen, mit denen dieser seltsame Integrationsritus begangen wird. Besagtes Schömberg ist dabei ein beliebtes Ausflugsziel, wo es gilt, Moos zu erstasten, dem Rauschen der Blätter zuzuhören oder den Stress abzubauen, den so ein langer wie beschwerlicher Flüchtlingsweg nun mal mit sich bringt. Weil ein wenig Folklore und kulturelle Vielfalt niemals schadet, tragen nicht wenige der Frauen selbst im Dickicht Kopftücher oder landestypische Gewänder. „Integration ist eben mehr als nur Deutsch lernen oder Gesetze kennen“, findet Alexandra Neuner vom Integrationsmanagement der Stadt Pforzheim.

Deshalb: Einen Halbkreis bilden, die Arme nach oben, gleichzeitig ein- und wieder ausatmen. Hinter einem Stein dürfen Sorgen symbolisch begraben werden. Waldbaden – bald auch für polizeibekannte Intensivtäter und Gefährder? Im linksgrün-hirnverbrannten Sozialisten-Deutschland ist so langsam alles möglich. Was unsere Goldstücke dabei wirklich über uns denken, ist besser nicht überliefert. Man weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll. Das Linke, Gutmenschen, Ja-Sager, Nachäffer und Bekloppte unser Land auf unglaubliche Weise von innen heraus destabilisieren steht hingegen völlig außer Frage! Und im Hofieren unserer Feindfreunde waren wir ja stets besonders gut. Wieso ausgerechnet Menschen, denen jegliche soziale Kompetenz abhanden gekommen ist, glauben, sich verstärkt um soziale Angelegenheiten kümmern zu müssen, ist ohnehin ein Thema für sich.

In diesem Sinne: Genießt die Heimat, so lange Ihr noch eine habt!

Marcel Steiner

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