Totschlagversuch (Wasenprozess) Tag 8 und 9

Prozessbeobachtung #08

Filmaufnahmen zeigen vermummte Schläger

Am achten Prozesstag sagte heute Filmemacher Simon Kaupert aus und wurde zu den gemachten Filmaufnahmen im Vorfeld des Überfalls befragt.

»Glücklicherweise hatten wir in genau der Sekunde die Kamera zur Hand. Leider sind nicht alle Aufnahmen hundertprozentig gelungen, aber wir konnten eine erste Ermittlungsgrundlage für die Polizei schaffen – und darauf kommt es an.«

In seinen Videosequenzen sieht man deutlich, wie eine grosse Gruppe schwarz gekleideter und vermummter Menschen zielgerichtet und im Laufschritt unterwegs ist. Im letzten Video taucht ein ebenfalls dunkel gekleideter Mensch auf, der in eine Richtung zeigt. Die Örtlichkeit lässt darauf schliessen, das er direkt auf den späteren Tatort und damit auf die Opfer zeigt. Diese Videos sind stimmig mit den Aussagen der vorangegangenen Zeugen, welche einheitlich von einem gut koordinierten und gezielten Angriff sprachen. Dieser Angriff in dieser Brutalität sei der Gipfel des Eisberges sagte Kaupert. Er berichtete von über 50 Demos und Kundgebungen, an denen er war und immer wieder angegriffen und bedroht wurde. Übergriffe von Linksextremisten seien der ständige Begleiter und mit ihnen die andauernde Gefahrensituation. Daher sei es auch wenig verwunderlich, das beim Geschädigten Ziegler Schutzprotektoren gefunden wurden, zumal in den Wochen vorher bereits mehrere Angriffe auf Zentrumsmitglieder, insbesondere auf Oliver Hilburger, erfolgt seien. Diese Ausführungen wurden sofort von Rechtsanwalt Psaltrias als unzulässig und nicht relevant unterbrochen.

Auf die Frage, ob er sich erklären könne, warum gerade Zentrum Automobil so gezielt angegriffen werde, konnte er sich das nur mit der jahrelangen Hetze, ausgehend von der IG Metall, erklären. Zentrum Automobil ist eine alternative Gewerkschaft, welche im direkten Diskurs mit der IG Metall-Betriebsräten steht und von diesen auch immer wieder angegriffen wird. So werben IG Metall-Betriebsräte gemeinsam mit den Linksextremisten, Zentrum „ zu Zerschlagen“ und entmenschlichen diese öffentlich. Außerdem sei die IG Metall die einzige Verbindung zwischen der  IG Metall und Zentrum Automobil. Andere Schnittstellen gäbe es nicht.

Ein Zeuge der Kriminaltechnik, ein Kriminalhauptkommissar, welcher für die Spurensicherung am Tatort eingesetzt war, berichtet von der Sicherung mehrerer Gegenstände, unter anderem Zigaretten, Glassplitter, Schlagringen etc und einer Waffe, einer sogenannten Tierabwehrpistole, an welcher bei genauer Untersuchung ein Haar festgestellt wurde. Die Auswertung hierzu wird zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Außerdem konnte er anhand der Videoaufnahmen des Zeugen Kaupert mehrere mutmaßliche Täter anhand spezieller Körpermerkmale identifizieren.

Auch die Zeugen Heise und Jaus berichteten von einer 40 bis 50 Mann starken Gruppe, die an dem Überfall beteiligt war und von Spähern, die wohl im Vorfeld die Umgebung „aufgeklärt“ haben, um die Ankunft der späteren Opfer weiterzumelden. Auch bei diesen beiden Zeugen versuchten die Anwälte wiederholt durch ständig wiederkehrende Suggestivfragen die Glaubwürdigkeit in Frage zu stellen.

Die politischen Anwälte der Roten Hilfe interessierten sich weniger für den Ablauf des Überfalls und versuchten mit unkonkreten Fragen ihre gewohnte Täter-Opfer-Umkehr.

Erstmals konnte heute eine größere Anzahl von Freunden und Kollegen der drei Opfer Jens, Andy und Ingo der Versammlung beiwohnen, die Sympathisanten der Beschuldigten waren schlichtweg zu spät vor dem Stammheimer Gericht. Dies führte im Vorfeld der Verhandlung zu Rangeleien. Immer wieder versuchten Anhänger der Linksextremen Szene sich an den anwesenden vorbeizudrängen, was letztendlich durch eintreffen der herbeigerufenen Polizei unterbunden wurde.  Da fragt man sich ernsthaft, wann der Richter endlich mal auf die Situation vor dem Gericht angemessen reagiert, denn diese ist nicht nur für die Sympatisanten der Geschädigten eine Zumutung, sondern auch für die Beamten vor Ort, die dort versuchen, das beste aus der Situation zu machen.
Offenbar ist der Richter mit der vor Ort herrschenden Situation überfordert, denn auch Sympathiebekundungen in Richtung der Angeklagten ließ er ungestraft, obwohl er zu diesem Zeitpunkt bereits im Gericht war. Auch die Aufforderung des Nebenklägervertreters Mandic nach Personalienfeststellung der entsprechenden Personen lehnte er ab. Da fragt man sich, ob erst noch etwas passieren muss, bis da angemessen reagiert wird.
C.S.

RADIO Z

Am 16.Juni 2021 wurde ein Interview auf dem von der ROTEN HILFE mutmasslich gesponsorten Kanal der Unterstützer dieses Terrors veröffentlicht.(Radio Z )
Eine Entmenschlichung der Opfer durch die Linksextremen.
Im Linksextremen Radio Z konnte man mindestens 9x das Wort „Nazi“ und 6x das Wort „Faschist“ hören.
Überwiegend kam es zu Hetzereien gegen Adersdenkende.
Weiter war zu hören wie die Linksextremen den Staat und dessen Gesetzgebung weiter aushöhlen wollen weil diese Diesen nicht Anerkennen.
In selbstorganisierten und doch bundesweit geleiteten Aktionen wollen diese mit SELBSTJUSTIZ „Gegen Rechts“ vorgehen – Das ist deren Inhalt – Hier hätte der Staat nun jetzt den §129a anzuwenden weil sie sich dazu bekennen und Ihren Terror als Militante Antifa umbenennen und in die Hand nehmen wolle. Zentral gesteuert mit Ihren Terrorzellen in den verschiedenen Städten bundesweit.
Sie führen Ihren Kampf gegen „Rechts“ wie Sie es wollen – Sprich Anarchistisch ohne auf die Gesetzgebung zu achten und stellen sich somit eindeutig in die RAF Nachfolge.
Wieder sind die 2 Angeklagten die Helden ihrer Neufaschistischen Dummheit und werden gefeiert.
Die 3 Opfer dieses Terrors werden vorsätzlich zu Tätern umbenannt und mit kruden Theorien bedacht.
Ausgenützt wird die vom Staat vorgegebene Gesetzeslage dass auf dem Weg zu und von Demos selbst Defensiver Schutz als nicht erlaubt gilt – Diese (ZENSIERT) nutzen also die Gesetze welche Sie selber ablehnen – Welch eine Heuchlerei.
Selbst die Anwälte durch „Rote Hilfe“ bezahlt unterstützt dieses „Militante“(Terroristische) vorgehen der Terrorgruppen Antifa
MSRAufklärung
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PROZESSBEOBACHTUNG #09

POLIZISTIN VERDEUTLICHT DEN ERNST DER LAGE – OPFER ANDREAS Z. WAR DEM TODE NAHE UND JENS D. VERLIERT AUGENLICHT

Die Polizistin, die mit der Ermittlung der Schwere der Verletzungen betraut war, verdeutlichte, daß auch Tage nach der Tat laut behandeltem Krankenhauses jederzeit mit dem Ableben von Andreas Z zu rechnen ist. Hier wird für den unbeteiligten Beobachter einmal mehr deutlich, das die Angreifer den Tod herbeiführen wollten, bzw ihn billigend in Kauf genommen haben.

Dies wird auch bei in Augenscheinnahme der Verletzungen von Jens D. deutlich, welcher aufgrund der heftigen Schläge gegen seinen Kopf das Augenlicht eines Auges verlor.

Ein Kriminalkomisar der Spurentechnik aservierte die am Tattag beim Angeklagten Joel Petzold sichergestellten Kleidungsstücke und Handschuhe.

RA Psaltrias Einwurf einer nicht korekten Beschriftung wurde von RA Mandic mit der Bemerkung, daß der Genpool eindeutig Petzold zuzuordnen sei.

Wir dürfen gespannt sein, am 28.6. geht es weiter

C.S.