Toleranziges Jeder bestimmt selbst !

Weg mit der Moralkeule: Niemand muss die Muslime mögen müssen!

Es schon grotesk: Wohl für keine andere Volksgruppe hat sich der Deutsche jemals so stark gemacht macht wie für die Muslime! Komme was da wolle. Allen Anschlägen und Einzelfällen zum Trotz werden die Moslems von der „Mehrheit“ weiter toleriert, gehätschelt, durchgefüttert, privilegiert und ins Land geholt. Unweigerlich kommen da folgende Fragen auf: Sind wir im Geheimen und Privaten schon viel länger islamisiert als wir es erahnen? Hat der Islam schon viel länger unheilvollen Einfluss auf unsere Politik, unser Verhalten und unserer Wertedenken? Und: Was haben die Deutschen zusammen mit den Moslems sonst noch vor? Das alleinige Ziel, dieses Land „nur“ menschlich, kulturell und wirtschaftlich zu ruinieren kann es nicht sein, es muss also noch ein ganz anderen groß angelegter Plan dahinterstecken, warum den Moslems eine so immense Wichtigkeit zuteil kommt und man sie wie die heilige Kuh behandelt. Der Michel kommt sich derweil ungemein „sozial“ vor, wenn er neue Moscheen und Flüchtlingsheime baut während die Obdachlosen im Winter erfrieren oder Rentner ihre Essensrationen aus den Mülleimern fischen müssen. Der eigene gezüchtete Untergang soll es schließlich gut bei uns haben, bevor es hier so richtig kracht!

Selbstredend steckt auch keine Vergangenheitsbewältigung dahinter, im Gegenteil – der Deutsche macht alles nur noch schlimmer: Früher wurden die Juden aus der gesellschaftlichen Mitte herausgerissen und vergast, heute werden kriminelle Muslime in Massen importiert und zu neuen Herrenmenschen gemacht. Dabei weiß jeder, dass der Islam der personifizierte Antisemitismus ist, auch wenn es die Linken noch so vehement abstreiten, um Skinheads und NPDlern, die es in aller geringfügigstem Maße in unserem Land gibt, die Schuld in die Schuhe zu schieben.

Fakt ist jedoch, dass keine Religions- und Volksgruppe so sehr im Fadenkreuz der allgemeinen Kritik steht, wie eben die Moslems – in einem nie da gewesenem Ausmaße und selbst die Mainstream-Medien kommen bisweilen nicht umhin, Täterherkünfte oder die Schattenseiten des Islams zu nennen. Ist jemals der Buddhismus so sehr in Kritik geraten, liest man täglich von christlichen „Einzeltätern“ oder jüdischen Bombenlegern? Ganz bestimmt nicht. Und selbst im Kleinen wie Alltäglichen sind Muslime keine Bereicherung oder Fachkräfte, sondern: Eine allgegenwärtige sichtbare Heimsuchung, eine Bedrohung, sozialer Ballast, akuter Niveauverlust und eine Mittel, um das einstmals so homogene wie intelligente deutsche Volk vollends gegeneinander auszuspielen. Je mehr Muslime es werden, desto schlimmer die Zustände.

Doch leider schaut die Mehrheit noch immer weg, verleumdet oder verdreht die Tatsachen und sorgt dafür, dass ein Tag beschissener als der andere ist! Deshalb scheint es unbestritten, dass alles auf einer ewig langen Vorbereitungszeit basiert und noch längst nicht Ende der Fahnenstange ist.

Dabei gibt keinen Grund, die Muslime zu mögen: Viele sind unfreundlich, arrogant, werden schnell aggressiv und handgreiflich, sind herrisch, gereizt, nervös, kriminell, hirngewaschen, soziopathisch, rotzfrech, echte Querulanten und spinnefeind mit Deutschland, Europa, Amerika und dem Westen. Von Gutmenschen und Deutschlandhassern werden sie leider zu Gästen und VIPs gemacht, die Medien werfen ein falsches, viel zu gutes Bild auf sie, das nicht der Realität entspricht. Denn längst sind Muslime zur innenpolitischen Waffe gegen den deutschen Staatsbürger geworden. Der Bürgerkrieg, oder Krieg-gegen-den-deutschen-Staatsbürger ist längst am Laufen!

Überall, wo Moslems in Massen auftauchen, herrschen Gewalt, Hass und Hetze gegen Andersdenkende. Sie zerstören unsere Kirchen und Heiligtümer, reagieren aber mit Mord und Totschlag, wenn sie mit Karikaturen persifliert werden. Sie schlachten zu ihren Festen unzählige Tiere auf bestialische Weise ab, erzählen uns aber, dass wir keinen mehr Alkohol trinken oder kein Schweinefleisch mehr essen sollen. Muslimische Frauen ereifern sich maßlos, wenn ihnen Männer hinterher pfeifen, sind jedoch willens, von ihren Gatten Peitschenhiebe einzustecken und sich in eine entwürdigende Burka zu zwängen. Sie werden zum großen All You Can Eat eingeladen und zerschlagen das Geschirr, wenn ihnen etwas nicht passt. Sie hauen alles kurz und klein und werden von der Lügenpresse als „Partyvolk“ und „Eventszene“ deklariert. Sie hängen Homosexuelle an Baukränen auf, heiraten jedoch kleine Kinder. Kaum ein Terroranschlag seit 9/11, der nicht die muslimische Handschrift trägt.

Deshalb: Weg mit der Moralkeule – die Muslime muss niemand mögen müssen! Ganz egal, was die Medien, Linken und Gutmenschen auch behaupten, um die Kritiker fälschlicherweise in einen Topf mit den Gräueln von 1933 bis 45 zu werfen! Fürchtet Euch nicht vor dem, was einmal war, sondern vor dem was ist und was noch kommen wird! Die Integration ist ganz offen gescheitert, der Islam gehört nicht zu Deutschland!
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