Targeting – Rote Gewerkschaften – Übelste Vorgehensweise

An Familie und Freunde

Vorsicht, roter Bereich: Wie die IG Metall selbst türkisch-stämmige Mitarbeiter mobbt und ausgrenzt

Ein Beispiel von TAUSENDEN !

1. Teil

Wer immernoch glaubt, es gäbe den Zusammenhang von Linken und Diskriminierung nicht, der tut dies nur so lange, bis man selbst damit konfrontiert wird. Ausgerechnet diejenige, die ständig Nachsicht und Respekt für allerhand fragwürdige Minderheiten fordern, tun sich ach so schwer mit der Verständigung bei Leuten, die nicht die gleiche politische Gesinnung teilen. Nun ist ja der Bereich der Gewerkschaften in zutiefst rot durchtränktes Feld, in dem wie der Politik oder der heutigen Gesellschaft alles nach dem selben Strickmuster abläuft: Akzeptenz und Privilegien für alle die mitziehen – und Verfolgung und Ausgrenzung für solche, die ihre eigene, wenn nicht gar eine oppositionelle Meinung vertreten.

In der Oktoberausgabe vom „Kompass“, der Hauszeitschrift der alternativen Gewerkschaft Zentrum Automobil, wird in dem Artikel „Ein Arbeitsversuch“ darüber berichtet, wie zwei Mitarbeiter wegen ihrer Gewerkschaftszugehörigkeit von IG Metall-Betriebsräten ausgebremst und benachteiligt werden. Genauer geht es um die Sektion im schwäbischen Mettingen, wo sich die Metaller angeblich wie die Feudalherren in ihren Bereichen aufspielen dürfen. Der Begriff des „gewerkschaftlichen Erpressungspotentials“ macht im Artikel ebenfalls die Runde. Dass es sich bei den Betroffenen auch noch um muslimische Migranten handelt, war für die IG Metall kein Hinderungsgrund mehr. Offenkundige Qualifikation, die Behebung eines Fachkräftemangels und die Bildung eines menschlich homogenen Teams auch nicht. Im Prinzip hatte alles gepasst – nur die gewerkschaftliche Gesinnung leider nicht. Und eben die wurde schließlich Casus Knacksus.

Genauer gesagt ging es um mehrere Schweißertätigkeiten, die zwei türkisch stämmige Mitarbeiter anscheinend vortrefflich auszuführen vermochten. Ein Haar in der Suppe war jedoch schnell gefunden, denn die beiden hatte schnellstmöglich ihre Mitgliedschaft bei der IG Metall zu unterschreiben. Sogar von einem „roten Bereich“ war die Rede, wenn es um die neue Arbeitsstätte ging. Beide sahen in der Gesinnung und der Arbeitsqualität jedoch keinen Zusammenhang und weigerten sich schlicht. Als jedoch bekannt wurde, dass sich die beiden im Zentrum engagieren, wurde ihnen mit einer verweigerten Übernahme gedroht. Der Betriebsrat der IG Metall blockierte seitdem jegliche Entwicklungen, obwohl die Zeichen klar auf Erfolg standen. Im Betriebsrat schob man sogar völlig aus der Luft gegriffene Bewegründe vor, um die Übernehme zu verhindern: Unter anderem wurden die Störung des Betriebsfriedens und fehlende Überzeiten genannt, was hinten und vorne nicht stimmt. Und ganz plötzlich wurde auch noch die Qualifikation der beiden Schweißer in Frage gestellt. Die Betroffenen wollen sich hingegen mit allen legalen Mitteln gegen diese Bevormundung wehren.

Bei den Sozis ist es also wie immer: Wasser predigen und Wein saufen! Eine gerechtere Welt beschönigen, die jedoch schon beim Parteibuch und der gewerkschaftlichen Zugehörigkeit wieder aufhört. Von der befreiten Gesellschaft keine Spur! Es war noch nie so einfach, diese Lügen zu entlarven. Nun muss die Mehrheit nur noch dazu bereit sein, nicht mehr daran zu glauben.

Quelle:
https://t.me/Zentrum_Ut/70

2. Teil

Targeting seit langem praktiziert

Videobeschreibung dazu:

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Im folgendem Video werden Abwehrmassnamen besprochen:

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Linkes Targeting: Anvisieren… Ablichten! Wie selbst unbescholtene Personen auf dubiose Todeslisten gelangen können

Es scheint unumwunden, dass sich Deutschland immer mehr zu einem linken Überwachungsstaat wie etwa die damalige DDR entwickelt. Schon jetzt ist offensichtlich, dass es mobile Petz- und Meldedienste über das Smartphone gibt, bei denen sich kinderleicht Gerüchte streuen oder „Verabredungen“ arrangieren lassen. Beliebt ist auch das so genannte Targeting, bei dem jeder mitmachen kann. Alles was man dazu braucht ist entweder eine Kamera mit Teleobjektiv oder ein entsprechend ausgestattetes Mobilfunkgerät mit eingebauter Filmoption. Dann geht es vornehmlich auf patriotische Demos oder in die Nähe eines Infostandes der AfD, um die vermeintlich Rechten abzulichten. Selbstredend, dass der Michel auch noch glaubt, ein gutes Werk damit zu tun.

Sinn und Zweck des Targetings ist es nämlich, die bösen Rechten zu outen. Oftmals wird das Filmmaterial dann auf solchen Social Media-Kanälen wie Twitter oder Facebook veröffentlicht, um die entsprechenden Kommentierungen zu ermöglichen. Linke Hetzseiten wie etwa Beobachternews sind voll mit solchen Bildergalerien. Doch Vorsicht: Wer sich nur mit einem AfDler öffentlich über das Wetter unterhält, der läuft schon Gefahr als Nazi geoutet zu werden. Nach Gründen oder Zusammenhängen wird man leider nicht gefragt. Hingegen ist es Sinn und Zweck, Menschen nicht nur in ihrer Meinung zu beschneiden, sondern auch ganze Existenzen zu vernichten. Unbescholtene Bürger sind hierbei schon auf den Todeslisten dubioser linker Vereinigungen gelandet. Jobs wurden gekündigt, das soziale Ansehen massiv geschädigt. Nicht selten wird das Material archiviert, wobei sogar die Mainstream-Medien Zugriff auf die Bild- und Filmaufnahmen haben. Beliebt auch die Handzettel der Antifa, um Rechte in der Nachbarschaft zu outen.

Mit nur ein bisschen technischem Equipment kann heute jeder ein Paparazzi werden. Der Geist der Stasi lebt. Reines Verpetzten wird mit den entsprechenden sozialromantischen Ausrichtungen moralisch legitimiert. Denn öffentliche Demütigungen sind mittlerweile zu einer absoluten Spezialität der Linken und Muslime geworden: An den Rechten soll ein öffentliches Exempel statuiert werden, wie Meinung heutzutage zu sein hat und wie nicht. „Bestrafe einen – erziehe hundert!“ hat der kommunistische Diktator und Massenmörder Mao Zedong einstmals gesagt. Und auch: „Tötet das Huhn um die Affen zu erschrecken!“ In jedem Regime werden Menschen nicht überzeugt, sondern erzogen.
Was Linksextreme seit Jahren schon praktizieren muss Ihnen nun selbst geschehen. Der Spiegeleffekt muss überall wirken!

Alex Cryso/MSRAufklärung

Die Bilder dazu: