Tägliche Rassismuskeule wird immer serviert !

Die tägliche Rassismuskeule, oder: Der Aufschrei der Getroffenen

Spätestens seit Black Lives Matter wissen wir: Rassismus zieht immer. Anti-Rassismus ist längst zum Politikum geworden und Parade-Exempel dessen, um sich Toleranz künstlich zu erkaufen. Denn: Steht „Rassismus“ drauf, dann zücken die Gutmenschen die Taschentücher, dann werden die Grünen zu Furien und der Michel vor der Rückkehr der Schatten aus der Vergangenheit gewarnt. Das Volk lässt sich moralisch in Ketten legen und zur Duckmaus werden. Aktueller Fall: Ende Januar wurde in Chemnitz eine Kenianerin festgenommen. Um zwei Uhr nachts, weil die Afrikanerin eine Ruhestörung verursacht hatte. Offenkundig war die Angelegenheit so akut, dass sie trotz der Minusgrade ohne Schuhe abgeführt wurde. Was für die Ordnungshüter ein Routine-Einsatz war, wurde erneut zum Schuh draus: So bezichtigte die Afrikanerin die Polizei des Rassismus und schaltete die Migrationsbeauftragte der Stadt Chemnitz, Etelka Kobuß, ein. Auch die linksgrüne Journaille sollte Wind davonbekommen und einen rührseligen Rassismus-Skandal daraus stricken. Interessanterweise will die Kenianerin mit Namen Jackline Nadler trotz der Corona-Vorschriften den Geburtstag ihres Sohnes mitsamt der Familie gefeiert haben. Zwei Mal stand die Polizei ob der nächtlichen Ruhestörung vor der Tür. Erst beim zweiten Anlauf sollen die Beamten aggressiv geworden sein. Bei der Wohnungsuntersuchung wurde festgestellt, dass Nadler wohl schon stark alkoholisiert war. Auf der Wache musste sich die Kenianerin laut eigenen Aussagen nackt ausziehen, die Handschellen taten weh, Sprüche wie “Doch sie haben gesagt ‘Du bist doch Kenianerin. Ihr könnt doch alle laufen'” fielen. Später wurde Nadler wieder nach Hause gebracht. Beim Ehemann der angeblich so Rassismus-Geschädigten wurde zudem ein seltsamer Fußbruch festgestellt, den man sich bei der Polizei jedoch nicht erklären kann. Nächster Fall: In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag haben Unbekannte das Wahlplakat von Aisha Fahir mit einem Hakenkreuz beschmiert. Die besagte Frau ist Landtagskandidatin der SPD in Ettlingen bei Karlsruhe. Komischerweise blieb das Plakat gleich nebenan, das den grünen Landesvater Winfried Kretschmann zeigt, völlig unversehrt. Selbstredend berichtete die 23-Jährige von täglichen rassistischen Beleidigungen und Anfeindungen. Aber auch, wie viele Menschen sich doch mit ihr solidarisiert und ihr Mut zugesprochen hätten. Einen großen Artikel in den Badischen Neusten Nachrichten gab es außerdem. Selbstredend distanzieren auch wir uns von solchen Auswüchsen. Die Frage, ob das Hakenkreuz mittlerweile als Wahlkampfhelfer bei einem gewissen Klientel fungiert, bleibt dennoch offen. Von der Hand zu weisen ist es bei den Linken beileibe nicht mehr.

Alex Cryso

Links:

https://www.chemnitz24.info/2021/02/chemnitzer-polizei-weist-rassismus-anschuldigungen-aus-linker-ecke-zurueck/

https://www.mdr.de/sachsen/chemnitz/chemnitz-stollberg/vorwuerfe-polizeigewalt-polizei-chemnitz-100.html