Syrer im Bundestag ? Wer ist das Deutsche Volk ?

Syrische Flüchtlingsstimme will deutsche Identität beseitigen

Einige scheinen es mit der bunten Republik sehr genau zu nehmen – zu genau für manchen Geschmack. 2015 kam der Syrer Tareq Alaows als Illegaler nach Deutschland. Dort scheint es ihm richtig gut zu gehen, Geld und jede Menge Willkommenskultur machen es ja schließlich möglich. Nun hat Alaows große Pläne: Er will als erster Flüchtling in den Bundestag, um dort laut eigenen Aussagen die „Stimme aller Geflüchteten“ zu werden. Und auch die erste Amtshandlung steht schon Gewehr bei Fuß: Wurde über den Eingang seiner neuen potentiellen Arbeitsstätte der Satz „Dem Deutschen Volke“ eingemeißelt, so könnte dies laut Alaows in Zukunft „Für alle Menschen in Deutschland“ heißen. Die linken Medien jubeln, das Land stirbt jeden Tag ein bisschen mehr. Nicht auszudenken, was passieren würde, ginge ein Europäer in den Mittleren Osten und würde solche Forderungen stellen..? Orientalische Kultur und Identität beseitigen… Ob sich Alaows nach sechs Jahren als Deutscher fühlt, sei in diesem Zusammenhang dahingestellt. Wenn es ihm gewisse Vorteile bringt, dann bestimmt. Der Syrer kam über die Balkanroute nach Bochum, selbstredend landete der 31-Jährige sehr schnell bei den Grünen. Der angebliche Jurastudent flüchtete vor dem Krieg in seinem Heimatland, war aber „schockiert über die Lebensumstände hier in Deutschland“. Er musste zeitweilig in einer Turnhalle leben – nicht wenige Obdachlose, die in diesem Winter schon erfroren sind. Alaows ist Mitbegründer des Bündnisses „Seebrücke“, das noch mehr Bereicherungen ins Land holen will. Genauso wie „Refugee Strike Bochum“, das er mit Gleichgesinnten ins Leben rief. Wie könnte es auch anders sein, will sich der Syrer auch im Bundestag für Migration und Integration einsetzen. Auch die angebliche Klimakrise könnte seiner Meinung nach weitere Flüchtlingsströme in Afrika und den orientalischen Gefildenauslösen. Uns stehen vier spannende weitere Jahre ins Haus.

Alex Cryso (Quelle: Imad Karim, Facebook)