Solidarität mit Terroristen und Kriminellen: Antifa trägt den Krawall erneut nach Stuttgart

Solidarität mit Terroristen und Kriminellen: Antifa trägt den Krawall erneut auf die Straße 23.10.2021
Bengalos
Rauchbomben
Farbgeschosse
sind die leider üblichen Begleiterscheinungen der Anarchisten.

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Zu Beginn der vergangenen Woche ging es los: Zunächst folgte ein Farbanschlag auf das Amtsgericht in Waiblingen, dann wurde das Büro des CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Reinhard Löffler verwüstet. Beide Male zeigte sich die Antifa für den sinnlosen Vandalismus verantwortlich. Und beide Male sollte wohl Vergeltung für den so genannten „Wasenprozess“ geübt werden, der nicht zugunsten der roten Terrorgruppe ausfiel.

Diese wunderte sich zudem, dass immer mehr Menschen die ausufernden Gewalteskalationen der Antifa mit Unwillen quittieren würden. Zumindest so oder so ähnlich lauteten die Eröffnungsworte bei der Solidaritätsdemo vom vergangenen Samstag, wo man wie immer versuchte, ein mäßiges Teilnehmeraufgebot mit hitzigen Worten und akuter Gewaltbereitschaft zu kompensieren. Bei der Veranstaltung am Stuttgarter Hauptbahnhof und dem anschließenden Umzug durch die Innenstadt sollte die Anteilnahme mit allerhand kriminellen Individuen bekundet werden, die eine Welt ohne Gefängnisse umschließt, aber die beiden Wasentotschläger Jo und Dy sowie Hammer-Lina aus Leipzig. Selbst an die Kinder wurden roten Fahnen zum Mitschwenken ausgeteilt.
Unterdessen scheint sich ganz Stuttgart in ein linkes Irrenhaus verwandelt zu haben: Dort, wo frühere eine absolute Wirtschaftshochburg residierte, scheinen die Menschen die genaue Abkehr dessen zu suchen – nicht wissend, zu jeder Zeit alles bereitwillig mitgemacht zu haben. In der Königstraße wurde man auf Schritt und Tritt von linken politischen Botschaften verfolgt: Behinderte und Schwarze, die mit erhobener Faust die Inklusion forderten oder die pakistanisch-muslimische Gemeinde der Ahmadiyya, die fadenscheinig „Liebe für alle, Hass für keinen“ propagiert.

Bereits um 14.45 Uhr erfolgte ein weiterer Aufmarsch diverser Gewerkschaften und linker Bündnisse (MLPD, Verdi, IG Metall, Courage), um den üblichen Mixgulasch aus angeblicher Ausbeute, Kapitalismus-Abschaffung, Anti-Sexismus und vermeintlicher Flüchtlingshetze zu schwadronieren.

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Dabei stellte sich heraus, dass die Arbeit selbst als Ausbeute angesehen wird während man die etlichen Millionen von Toten im Kommunismus unter Mao Tse Tung oder Stalin konsequent verleugnet.

Alex Cryso/MSRAufklärung