Roter Halbmond statt Daimlerstern in Sindelfingen ?

Wir können alles außer Hochdeutsch: In Sindelfingen sind die Deutschen offizielle Minderheit

Immer wieder gibt es Spekulationen, welche deutsche Stadt ethnisch als erstes umkippt und die Einheimischen zur Minderheit werden? Dass die Trophäe an das Schwabenland geht, der einstmaligen Region der Tüftler und Autobauer, hätte wohl kaum jemand gedacht. Bereits vor zwei Jahren war es die Stadt Sindelfingen bei Stuttgart, in der die Ausländer allmählich die Mehrheit bildeten: 52 Prozent Migranten bei nur 48 Prozent Einheimischen machen unmissverständlich klar, welche Zukunftschancen sich die 65.000-Einwohner-Kommune allen Klimakonzepten zum Trotz ausrechnen darf. 23 Prozent aller Wähler geben den Grünen dennoch ihre Stimme und das merkt man diesem heruntergewirtschafteten wie unfreundlichen Shithole an jeder Ecke an. Menschen aus 127 Nationen leben in Sindelfingen, das früher mal für sein Mercedes-Benz-Werk bekannt war. Allerdings sind andere Städte beileibe nicht um jeden Verdacht erhaben, was den explodierenden Ausländeranteil und den fatalen demographischen Wandel anbelangt: In Baden-Württemberg sind diese primär die Landeshauptstadt selbst, aber auch Heilbronn, Mannheim und Pforzheim, wo sich sogar Ausländer aus 146 verschiedenen Nationen tummeln. Gefühlt hat Pforzheim die 60-Prozent-Marke an Muslimen schon längst überschritten. Fast jede Woche gibt es hier neue bunte Massenschlägereien und ausufernde Clanstreitigkeiten. Lehranstalten wie die Osterfeld-Realschule haben einen Ausländeranteil von katastrophalen 96 Prozent und sind auch noch stolz darauf.

Erst vor wenigen Tagen frohlockte die Stuttgarter Zeitung zudem was vom neuen Sindelfinger Integrationskonzept. Da wird der Begriff „Integration“ schnell zur „Teilhabe“ gemacht, der „Ausländer“ zum „Deutschen mit Migrationshintergrund“. In einem selbstehrlichen Augenblick beschwichtigt der Autor des Artikels, dass nicht nur die großen Ballungszentren und Großstädte von solchen Entwicklungen betroffen sind, sondern auch die kleineren Kommunen, Dörfer und Provinzen. Den ersten Eindruck der Sindelfinger Nachbarstadt Böblingen stellten Erstbesucher gerne mit dem versifften und kriminellen Ruhrgebiet gleich. Wie immer soll die Integration anhand solch fadenscheiniger Aspekte wie dem Dialog oder dem Sport passieren – ohne sich einzugestehen, dass die Integration der muslimischen Zuwanderer längst scheitert und vergebliche Liebesmühe ist. Oberbürgermeister Bernd Vöhringer nennt die Geschichte der Integration seiner Stadt jedoch sogar eine „Erfolgsgeschichte“. Dass auch Sindelfingen längst zu Gesindelfingen geworden ist, blenden die Realitätsverleugner wie immer gerne aus.(Alex Cryso)

Links:

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.integrationskonzept-in-sindelfingen-paris-amsterdam-sindelfingen.2e84ec4a-63cb-4828-a5c8-fbbb2f770990.html

In Sindelfingen sind Deutsche in der Minderheit

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