Rote Linie politisch bestimmt Antifa Terrorgruppen und Polizei

Gewalt zur Sicherung der Herrschaft, oder: Die Angst des Maoisten vor den Trillerpfeifen

Die Marxisten übernehmen immer mehr die Kontrolle über unser Land und die Gesellschaft. Eine ihrer schärfsten Waffen ist die Beschneidung der Meinungsfreiheit, die von einer schier unerhörten Doppelmoral gekennzeichnet ist. Eine weitere ist die Verdrehung des Begriffes „Demokratie“ zu den eigenen Gunsten. Wie in jeder extremistischen Weltanschauung, egal ob nun von Rechts oder von Links, wird die Meinung des anderen nicht akzeptiert. Im Zweifelsfalle sogar mit nackter Gewalt einfach niedergeknüppelt, um die eigene Herrschaft zu sichern. Das bedingt in der heutigen Zeit, dass man beispielsweise die Anschläge der Antifa auf die Privatanwesen hochrangiger AfD-Mitglieder legitimiert und gutgeheißen kann, jegliche Kritik am Islam oder an Corona im Keim erstickt werden.

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Obwohl er es vehement abstreitet, ist die maoistische Vergangenheit des grünen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, hinlänglich bekannt. Mehr aus strategischen Gründen soll die radikal-kommunistische Vergangenheit außen vor gelassen werden, um der Öffentlichkeit das Bild des fast schon liebevoll-kauzigen Landesvaters vorzuspielen. In Wahrheit hat auch Kretschmann den Maoisten niemals in sich ruhen lassen. Als neulich ein Corona-kritischer Demozug am Privatanwesen des 73-Jährigen vorbeikam, da wurde der Organisator des Spaziergangs mit einer unfassbaren Geldstrafe von 30.000 Euro bedacht. Bei der Urteilssprechung soll wohl ein aktiver SPD-Funktionär als Richter mit eingewirkt haben. Auch wird gemunkelt, dass der besagte Rädelsführer von der Polizei gezielt in eine Falle gelockt wurde, weil keine Gefährderansprache erfolgte.

Kretschmann bezeichnete es derweil nicht nur als unvereinbar mit der Demokratie, einen solchen Protestmarsch am Haus hochrangiger Politiker vorbeiführen zu lassen – es sei auch ein „Überschreiten der roten Linie“, sie mit der Wahrheit und dem direkten Volkszorn zu konfrontieren. Das beschauliche Sigmaringen am Rande der Schwäbischen Alb wurde zum Schauplatz des Protestes von bis über 350 Teilnehmern. In Mössingen bei Reutlingen wurde bereits schon das Auto von Jens Spahn mit Eiern beworfen und auch im nicht allzu weit entfernten Herrenberg wurde eine parteiinterne Kundgebung des Corona-affinen ehemaligen CDU-Gesundheitsministers von einer lauten wie nicht mehr enden wollenden Protestaktion aufgebrachter Wutbürger flankiert.

Kretschmann sieht sich jedoch in einer gewissen Immunität und Unantastbarkeit, welche ihm diese durch das Amt des Ministerpräsidenten scheinbar automatisch verliehen wurde. Andersdenkenden, besonders denen aus dem rechten Lager, mutet man es jedoch ohne weitere Skrupel zu, dass sie an Leib und Leben bedroht werden. Dann gibt es kein Wort des Beileids, sondern höchsten nur Hohn und Spott von denjenigen, die in Wahrheit für die Spaltung unserer Gesellschaft verantwortlich sind. Doch auch für die linken Landeszertreter kommen die Einschläge offenbar näher und näher. Rund 50 Meter Abstand wurden zum Haus von Kretschmann immerhin eingehalten. In Sigmaringen waren es Trillerpfeifen, woanders sind es leider Farbbeutel und Eisenstangen… Bis zum heutigen Tage hält sich eine anstandsgemäße Verurteilung aller Antifa-Randalierer jedoch in starken Grenzen.

Natürlich kann auch aus diesem Wahnsinn eine gewisse Methodik herausgelesen werden: Nämlich, dass auf diese Art und Weise der endgültige Systemumsturz forciert werden soll. Die gewaltsame Revolution soll kommen, Anschläge auf Andersdenkende von der AfD über das Zentrum Automobil bis zu den Querdenkern, sind nur die Vorboten dazu. Wie immer bleibt die Moral völlig auf der Strecke. „Wir hängen Nazis! Nazis sind keine Menschen!“, war am Stand von Die Partei im Rahmen des Bruchsaler Björn Höcke-Auftritts vom Sommer 2018 zu vernehmen. Und auch Muslime bezeichnen die neuen Rechten gerne mal als „überflüssige Menschen“. Selbst vermeintliche Rechte sind heutzutage nicht mehr sicher. Dabei stand Kretschmann selbst schon auf der schwarzen Liste des Verfassungsschutzes und wurde 1975 im Zuge des Radikalenerlasses vom öffentlichen Dienst ausgeschlossen. Kretschmann wollte damals Lehrer werden, engagierte sich jedoch in dem linken Studentenausschuss Asta, der heute als Antifa-Förderer fungieren, sowie dem Mao Zedong-nahen Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW), wohingegen der grüne Politiker fast naiv dementierte, er habe über das China aus der damaligen Zeit nicht viel gewusst.

In Frage gestellt werden muss auch die Rolle der Polizei in Baden-Württemberg, die mal wieder mit voller Härte gegen die Corona-Kritiker vorgeht, jedoch den Linken viel zu sehr die freie Hand gewähren lässt. Dabei stehen Anschläge und Gewaltakte auf unsere Ordnungshüter weiter auf der Agenda. Nicht selten von solchen Antifa-Mitgliedern, die schon eine militärisch-terroristische Grundausbildung in Syrien absolviert haben. Patriotische Aktivistinnen wie Myriam Kern („Die Stimme von Kandel“) oder der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron wurden selbst zum Opfer von Vandalismus und Morddrohungen und es passierte viel zu wenig von juristischer Seite aus. Das sorgte sogar schon bei der Kommission für Menschenrechte innerhalb der UNO für Entsetzen, doch in Deutschland ticken die Uhren offenbar ein wenig anders. Wenn sich beispielsweise rund 800 Antifa-Mitglieder vor der Wohnung Bystrons versammeln, um sich mit Rauchbomben und Farbgeschossen ein Duell mit der Polizei zu liefern, dann hat das nichts mehr mit sozialer Gerechtigkeit zu tun, sondern nur noch mit Spaßkrawall und der Freude am Hooligan-ähnlichen Radau, bei dem verbrannte Autos, Mordversuche und schwere Körperverletzungen zur Tagesordnung gehören. Kretschmanns Frau in Sigmaringen hatte jedoch Angst vor einpaar Trillerpfeifen.

Bei Bystron wusste das Bundeskriminalamt schon Tage zuvor von der Bedrohung. Nach den letzten Erkenntnissen kam es jedoch weder zur Aufklärung der Übergriffe noch zu einer Verurteilung der Übeltäter. Dabei ist das Ausschalten von politischen Gegnern seit jeher ein beliebtes wie das grobe Foul im Fußball, wenn man dem Gegner nicht mehr anders beikommt. Lediglich die inhaltlichen Vorzeichen haben sich geändert. Die Kommunisten sind dabei keinen Deut besser als die Nazis. In Sachen Aggressivität sind die Linken allerdings um Längen voraus. Doch das mag einen Maoisten nicht zu stören.

Alex Cryso/MSRAufklärung

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Links:

https://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart-aktuell/kretschmann-demos-vor-wohnhaeusern-ueberschreiten-sofort-rote-linie-79157890.bild.html

https://www.swp.de/lokales/hechingen/urteil-zu-kretschmann-demo-30.000-euro-geldstrafe-fuer-raedelsfuehrer-62820101.html

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/50-jahre-radikalenerlass-kretschmann-denkt-erstmals-an-entschuldigung-bei-betroffenen-100.html

https://www.focus.de/panorama/welt/grosse-gefahrenanalyse-linksextreme-werden-radikaler-antifa-soll-anschlaege-auf-polizisten-vorbereiten_id_12292464.html

https://gloria.tv/post/NBFRRXVaawrx1VTEzDT3nVNaq

https://www.bpb.de/themen/nationalsozialismus-zweiter-weltkrieg/dossier-nationalsozialismus/39550/ausbau-des-fuehrerstaates/#skip-nav-target

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https://ga.de/bonn/bad-godesberg/afd-in-bonn-staatsschutz-ermittelt-nach-farbattacke-auf-wohnhaus_aid-53197853

https://www.afd.de/joachim-paul-wir-fordern-aufklaerung-des-feigen-anschlags-auf-unseren-bundestagsabgeordneten/

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