Rote Gewerkschaften an den Fleischtöpfen

An Familie und Freude

Die linken Gewerkschaften: Wölfe im Schafspelz und wasserpredigende Weintrinker

In Zeiten von steigenden Energie- und Lebenshaltungskosten wird immer mehr der Wunsch nach einer echten Arbeitnehmervertretung laut. Sprüche wie „Löhne rauf und Preise runter!“ kann sich jeder aufs Plakat schreiben. Doch geht es für die scheinbaren Interessensvertreter erst mal ans Eingemachte, dann trennen sich sehr schnell die Spreu vom Weizen und der Wunsch von der Wirklichkeit. Vor allem die etablierten Gewerkschaften unter roter Flagge haben schon oft bewiesen: Macht sich der Geruch der Fleischtöpfe breit, dann wird der Arbeitnehmer als Mensch sehr schnell vergessen während das eigentlich verhasste kapitalistische Gedankengut zu Gunsten des persönlichen Profits wieder in den Vordergrund rückt.

Auf einer Veranstaltung vor dem Haus einer Gewerkschaft konnte folgendes von der Antifa gehört werden:

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Vettlerswirtschaft und Korruption werden Tür und Tor geöffnet, beim Co-Management hat der linke Betriebsrat plötzlich ungeahnte Entscheidungsgewalten in den Führungsebenen des Unternehmens. Die eine Hand wäscht die andere eben immer noch, weil beide dreckig sind. Arbeitnehmer werden hingegen mit Drohungen und Mobbing eingeschüchtert, die politische Gesinnung schlägt die menschliche Selbstlosigkeit. Privilegiert ist, wer auf der gleichen Linie steht. Ungeachtet dessen schreitet die Deindustrialisierung Deutschlands weiter voran. Arbeitsplätze und Produktionsstätten werden ins Ausland verlagert. Der Kampf gegen das Automobil tobt wie noch nie zuvor. Dabei profitiert der Arbeitnehmer weder von der Globalisierung noch vom E-Motor. Dem kleinen Mann wird die soziale Gerechtigkeit vorgegaukelt wie wenn man Kindern aus Grimms Märchen vorliest. Dass ist vor allem dann so, wenn die IG Metall, Verdi oder der DGB eine tonangebende „Mehrheit“ hinter sich haben wollen, die man selbst heute noch mit viel Ökologie-Gesäusel, scheinbarer Vielfalt und dem Versprechen von angeblich menschenfreundlicheren Arbeitsplätzen bei der Stange hält.

Aus einer freien Gewerkschaft folgendes dazu:

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Eine echte Alternative bietet da lediglich das Zentrum Automobil aus Stuttgart. Wie fast jede systemkritische Gruppierung ist auch diese einzige oppositionelle Gewerkschaft als „rechts“, „rassistisch“ und „faschistisch“ verschrien. Doch wie formulierte es Vorstand Oliver Hilburger doch so treffend: „Wer die Gedanken nicht angreifen kann, der greift eben die Denkenden an!“ So positioniert sich das Zentrum Automobil beispielsweise ganz klar gegen die Arbeitsplatzvernichtung in unserem Land, von der zur Stunde mehrere zehntausend Stellen betroffen sind. Was von IG Metall und Co. als „soziale Transformation“ bezeichnet wird, in dem man Arbeitnehmer in andere Berufe drängt, sie zur Frührente bewegt oder ihnen Abfindungen zahlt, ist in Wahrheit nichts als eine gezielte Schwächung des Industriestandorts Deutschland unter erneut fadenscheinigen Gründen. Aufgrund solcher Kritik wurde zu den Betriebsratswahlen in den Jahren 2018 und 2022 eine beispiellose Hetze gegen das Zentrum aufgefahren, um dieses unter anderem in die Nähe des NSU zu rücken.

Hilburger forderte im Gegenzug dazu auf, den SPD-Gewerkschaften die Mitgliedschaft zu kündigen, um so die Mehrheitsverhältnisse zu kippen. Mit Erfolg: Alleine bei den Wahlen im Frühjahr konnten am Standort Stuttgart-Untertürkheim über 200 Kandidaten auf den alternativen Listen verzeichnet werden, die sich für eine faire Behandlung und eine faire Bezahlung, aber auch gegen den roten Filz stellten, der sich vom Unternehmensmanagement bis in die Betriebsräte erstreckt.

Weitere Informationen dazu:

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Der schmutzige Wahlkampf:

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Alex Cryso/MSRAufklärung