Prozessauftakt in Stuttgart – Antifa Terrorgruppen und §129a am 19.4.2021

Corona und Antifa stören den Prozessauftakt um Andreas Ziegler

Zum Titelbild §129a :
Sie standen am OLG und bekennen sich zur „Bildung terroristischer Vereinigungen“

Auch ein Alfred Denzinger, Chef der linken Stasi-Gazette „Beobachternews“, muss mal früh aufstehen. Arbeit nennt sich das wohl, was den (Zensiert) von Rudersberg nach Stuttgart-Stammheim treibt.

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Dort, im Gebäude des Oberlandesgerichts, startete am Montagmorgen der Prozess um den Mordversuch gegen Andreas Ziegler, Mitglied in der von Gutmenschen als rechtpopulistisch verschrienen Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ und argloser Besucher einer Corona-kritischen Demo im Mai letzten Jahres. Der 16.5.2020 sollte das Leben dieses Mannes für immer verändern: In der Nähe des Cannstatter Wasen, wo man die Veranstaltung abhielt, wurden Ziegler und zwei Bekannte zum Opfer eines feigen Überfalls der Antifa, den Ziegler beinahe mit seinem Leben bezahlt hätte.

Auch schon vor Beginn des Verhandlung zeigte sich die linken Anti-Demokraten mal wieder in bester Störlaune: So wurde nicht nur der Eingang der JVA Stammheim blockiert und auf die Mindestabstände keine Rücksicht genommen, es wurde auch ein bekannter patriotischer Dokumentarfilmer angegriffen und zur erneuten Gewalt gegen das Automobilzentrum aufgerufen.

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Drinnen im Gerichtssaal spielte sich derweil allerhand Groteskes ab: So wurden Vertreter der freien Presse zum Teil gar nicht zugelassen. Selbst einem Journalisten der Deutschen Presse-Agentur (dpa) wurde der Zutritt verwehrt. Hingegen durften sich Individuen wie Herr Denzinger sowie diverse weitere Abgesandte der Systemmedien über regelrechte Logenplätze freuen.

Einer der Angeklagten lies den Prozessauftakt wegen einer Corona-Erkrankung sausen.

Und auch vor den Knastmauern scheint das Virus keinen Halt mehr zu machen: Wie Richter Johannes Steinbach bekannt gab, sei Corona auch innerhalb der Strafvollzugsanstalt ausgebrochen, weshalb es zu einer kurzfristigen Vertagung kam. Mehrere Insassen wie Mitarbeiter wurden anscheinend positiv getestet. Die nächste Verhandlung ist daher für Montag, 26. April 2021, terminiert.

Alex Cryso/MSRAufklärung