Präventivmassnahmen und Ideen zur Terrorabwehr

Vandalismus im Schutze der Nacht: Was tun bei einem Angriff der Antifa?

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Einführung
1. Vorbereitung
2. Während des Angriffes
3. Nacharbeit

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Die linksextreme Plattform Indymedia ist voll von „neuen deutschen Heldentaten“: Wenn irgendwo mal wieder das Haus eines AfD-Abgeordneten verschandelt wird, das Auto einer Immobilienfirma brennt oder man Andersdenkende per Wurfzettel in der gesamten Nachbarschaft outet, dann erfährt man es in der Bild-Zeitung für den geneigten Systemverweigerer als erstes. Während Fußball-Hooligans für ihre Randale verknackt werden, darf die Antifa ungeniert die Sau rauslassen – Hauptsache, es pappt das schönklingende Etikett des „Kampfes gegen den Faschismus“ drauf. Dabei sind es gerade die faschistoiden Antifaschisten, die mit Mord drohen, gewaltsame Überfälle am helllichten Tag begehen oder ihr primitive politische Rechthaberei in zahlmäßiger Überzahl und Zerstörungswut um Ausdruck bringen.

Nur: So lange unsere Regierung den vermeintlichen Kampf gegen Rechts weiterhin mit 100 Millionen bezuschusst, so lange ist linke Gewalt auch weiterhin staatlich legitimiert! Wer jemals selbst ins Visier der Antifa geraten ist, der weiß, dass mit den Vorkämpfern der proletarischen Diktatur nicht zu spaßen ist. Gerne erscheint man unangemeldet und im Schutze der Nacht.

Wie folgt sollen nun einpaar nützliche Tipps gegeben werden, wie man sich selbst, seine Familie, Haus und Hof richtig schützen. Wie man sich während eines Überfalls verhält und wie es mit der Nacharbeit aussieht.

Schutzmaßnahmen:

• Scheinwerfer mit Bewegungsmelder installieren.
• Kameras zum Aufzeichnen installieren, wie zum Beispiel die nächtlich verwendbare Wildkamera, sowie andere Signalgeräte.
• Alarmanlage (mit Sirene) einbauen.

Verhalten während des Überfalls:

• Aufmerksamkeit erzeugen und laut werden, zum Beispiel durch Hilfeschreie, Trillerpfeifen oder Gaströten wie beim Fußball.
• Sofort die Polizei informieren und in der Leitung halten, um Tatbestand und Personenbeschreibungen durchzugeben.
• Nicht den Helden spielen, weil Antifa in der Regel bewaffnet und gewaltbereit ist. Denkbar ist auch, dass sich die Linken in alkoholisiertem oder sonstwie bewusstseinsumnebeltem Zustand befinden.
• Zum Polizeitelefonat: Den eigenen Namen nennen, die Adresse nennen, Anschlag formulieren. Normalerweise benötigen die Ordnungshüter zehn Minuten bis zum Einsatzort – so schnell ist die Antifa allerdings auch, um ihr Zerstörungswerk zu verrichten.

Verhalten nach dem Überfall:

• Beweise sichern: Zum Beispiel mit Q-Tipp Farbe entnehmen, um dieses dann in eine Plastiktüte zu packen. Mit dem „Farbtest“ kann die Polizei dann sogar Vergleiche zu anderen Anschlägen vornehmen.
• In der Nachbarschaft Zeugen suchen und Zeugenaufrufe starten.
• Photos vom Tatort machen
• Die Presse informieren und sich dabei nicht scheuen, Ross und Reiter zu nennen: Sowohl die lokale Presse als auch die neuen alternativen (patriotischen) Medien, die meist unverblümt und ungeschönt über solche Vorfälle berichten.

Alex Cryso/MSRAufklärung