Polizeieinsatzleiter in Bruchsal WIRR ????

Stürzi-Kundgebung: Ausufernde Zustände in Bruchsal-Buntistan

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„Ihr seid in der infantilsten Stadt der Welt!“, war ein User-Kommentar bei der Live-Schaltung auf YouTube. Als Islam-Aufklärer Michael Stürzenberger im Oktober letzten Jahres in der nordbadischen Kommune Bruchsal gastierte, da war von einer heilen Welt oder einem offenen Miteinander nichts mehr zu vernehmen. Stattdessen lautete des ernüchternde Fazit von jenem Freitagnachmittag am 16. Oktober: Die Pressefreiheit wurde mit Füßen getreten. Unbegründeter wie gewaltsamer Platzverweis für einen patriotischen Dokumentarfilmer. Ein polizeilicher Einsatzleiter (Herr Mangang), dessen politische Gesinnung man getrost in Frage stellen kann. Bürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick, die sich mit ihrer Bunte-Regenschirme-Aktion öffentlich hinter muslimische Terroristen und Mörder stellt – etliche Gutmenschen folgen wie die Lemminge und auch die Antifa ist dabei. Islamische Neubürger, die sich wie die neuen Herrenmenschen aufführen. Redebeschneidung für Michael Stürzenberger, der nicht über die AfD und Sophie Scholl sprechen durfte. Polizisten (nochmals Herr Mangang), die es  allen Ernstes als Beleidigung empfinden, wenn man vorlaute muslimische Pubertierende als „Kindergarten!“ bezeichnet. Jugendliche Weltverbesserer mit bunten Haaren, die Stürzenberger-Bullshit-Bingo spielen. Offene Gewaltandrohungen gegen politisch Andersdenkende usw. Man könnte ein ernüchterndes Fazit ziehen und sagen, dass auch eine Stadt wie Bruchsal schon bessere Zeiten gesehen hat. Trotz Regenwetter waren Stürzi und sein Team der einzige Lichtblick. Dazu braucht man keine farbigen Schirme, sondern einfach nur Logik und Intelligenz, um das zu erkennen. Der wahre gesellschaftliche Monsun steht uns dank vereinter Buntisten-Kräfte noch bevor.

Alex Cryso