Pläne für die „Grüne Willkommenskultur“ würden Deutschland nachhaltig schaden

In der „Neuen Zürcher Zeitung“ erschien ein interessanter Gastkommentar bezüglich der Grünen Migrationspolitik. Sollten die Grünen ihre Wünsche erfüllen können, so wäre das für Deutschland ein Horrorszenario.

Der Umbau Deutschlands zu einem bunten Einwanderungsland bietet jede Menge explosiven Zündstoff, für Gesellschaft und Sozialkassen gleichermaßen. «Das Wohl des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden», dürfte bei einer Regierungsbeteiligung der Grünen wohl eine eher untergeordnete Rolle spielen. Das würde unter einem Bundeskanzler Laschet nicht anders sein, als unter einer Kanzlerin Baerbock. Sollte Laschet Kanzler werden, wird in der Koalition mit den Grünen, der „Schwanz mit dem Hund“ wackeln.

Geht es nach den Grünen, wird Deutschland für Migranten noch attraktiver. Qualifikation soll, so steht es im Parteiprogramm, keine Rolle bei der Zuwanderung spielen. Stattdessen propagiert Baerbock eine «einladende Zuwanderungspolitik», um «auch im gering und unqualifizierten Bereich neue Zugangswege nach Deutschland zu schaffen.»

Das Staatsbürgerschaftsrecht soll weiter liberalisiert werden.

«Es soll für alle Menschen gelten, die in Deutschland ihren Lebensmittelpunkt haben und Teil der Gesellschaft geworden sind». Damit sind auch Flüchtlinge gemeint, denen dann folgerichtig das «Recht auf politische Teilhabe» nicht verwehrt werden kann. Das schliesst das Wahlrecht ein, um die «erheblichen Repräsentationsdefizite unserer Demokratie» auszugleichen. Folgerichtig ist dann auch eine «Migrantenquote von 35 Prozent», wie sie die Linkspartei und die Grünen in Berlin für alle Bereiche des öffentlichen Dienstes fordern.

Millionen von Armutsmigranten aus bildungsfernen Schichten wanderten bereits nach Deutschland ein. Deren Geburtenraten sorgen schon jetzt für sozialen Zündstoff.

Von 2009 bis 2019 sind über fünf Millionen Ausländer zugewandert, meist aus bildungsfernen Schichten, wodurch sie im Arbeitsmarkt schlecht integrierbar sind. Zugleich habe der «starke Zuzug von weiblichen Schutzsuchenden» aus Arabien und Afrika «zu einem Anstieg der Geburtenzahlen in Deutschland»

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