Pforzheim und der Geburten-Clash: Eine Tragikomödie des Untergangs

Pforzheim und der Geburten-Clash: Eine Tragikomödie des Untergangs

Beim Lesen der Kommentare auf PI News stoße ich regelmäßig auf die Bemerkungen eines Benutzers mit dem Namen „lorbas“, der sehr oft und sehr gerne den immer gleichen Inhalt veröffentlicht:

Autochthone Vorschulkinder sind in den Großstädten bereits seit 2013 in der Minderheit und ab spätestens 2028 werden mehr migrantische als einheimische Kinder geboren. Beispiel Pforzheim: So hatten am 31. Dezember 2008 (der zuletzt ermittelte Stand) 71,1 Prozent der unter Dreijährigen einen Migrationshintergrund.

Was Gutmenschen und Sozialromantiker lange Zeit als Hetze und Angstmacherei abtaten, ist längst keine Zukunftsmusik mehr sondern düstere Realität geworden. Sogar die heimischen Medien wie etwa die Pforzheimer Zeitung kamen schon der vor der angeblichen Flüchtlingskrise nicht umhin, Artikel wie diesen zu veröffentlichen: „47 Prozent Migrationsanteil in Pforzheim – Tendenz steigend“ vom 4. Februar 2014. Darin hieß es, dass Menschen aus über 140 Nationen in der komplett abgestürzten ehemaligen Goldstadt leben würden – zumeist solche aus dem Mittleren Osten und den hintersten Ecken des ehemals russisch bis vorderasiatischen Entwicklungsraumes. Rund 24.000 von einstmals 118.500 Einwohnern hatten bereits 2014 eine nicht-deutsche Staatsangehörigkeit oder zumindest solche Wurzeln. Laut Hochrechnungen, so der Autor weiter, könnte jeder Zweite in fünf Jahren eine ausländische Herkunft haben. Das wäre 2019 gewesen und in der Tat zeichnet sich ein Bild des Grauens in Pforzheim ab. Mittlerweile gibt es ganze Schulen mit über 90 Prozent Migrantionsanteil. Verbesserungen in punkto kultureller Vielfalt, der Behebung des Fachkräftemangels, der Wohlstandssicherung, einem neuen weltoffeneren Deutschland oder der vielgepriesenen Lebensfreude sind keine in Sicht, im Gegenteil.

Nix versteh´n??!

Mittlerweile leben etwa 62,1 Prozent an Migranten in der Pforzheimer Nordstadt und das sind nur die offiziellen Zahlen. Einstmaliges wie gebetmühlenartiges Integrationsgehabe ist einem offenen Selbstzerstörungstrip gewichen, bei dem man sich fragen muss, von welcher Zukunft in dieser Stadt überhaupt noch die Rede ist? Bereits 2011 hatte man in Bezug aller Unter-Fünf-Jährigen solche Städte wie Nürnberg (67 Prozent), Frankfurt (64,6 Prozent), Düsseldorf (63,9 Prozent) oder Stuttgart (63,6 Prozent) fast schon spielend überholt. Beschönigt werden diese Zahlen auch noch dadurch, dass Migrantenkinder schon ab ihrer Geburt als Deutsche gelten. Die aktuelle Einwohnerzahl Pforzheims liegt laut Wikipedia bei 125.542 Personen, Stand 2019. Im Zuge neuer Flüchtlingsströme ist auch hier die Tendenz steigend, ebenso wie die Kriminalitätsrate oder die Zahl der Arbeitslosen. 2016 stellte die Zeitschrift Focus in einem Artikel über die Ghettoisierung in Deutschland die Pforzheimer Oststadt auf eine Linie mit berüchtigten Vierteln wie Duisburg-Marxloh oder Berlin-Neukölln.

Nach Angaben des statistischen Landesamtes Baden-Württemberg leben in besagtem Bundesland etwa 1,79 Millionen Ausländer, was einen historischen Höchststand bedeutet und einen offiziellen Anteil an der Gesamtbevölkerung von 16,1 Prozent ausmacht. Die „buntesten“ Städte in Ländle sind Pforzheim, Heilbronn, Stuttgart und Mannheim. Jeder vierte Migrant besitzt keinen deutschen Pass.

Nichtsdestotrotz träumt man in Pforzheim lieber davon, eine Hochseilbahn vom Bahnhof bis zur Fachhochschule zu bauen, alte marode Bäder im zweistelligen Millionenbetrag zu sanieren oder eines Tages europäische Kulturhauptstadt zu werden. Mit hirnrissigen Ausstellungen wie „Mix versteh´n“ soll den Leuten schon seit vielen Jahren eingetrichtert werden, in einem Vielvölkerstaat zu leben, wohingegen ganz offen alles zum Scheitern verurteilt ist.

Wir können auf kein Talent verzichten…

Natürlich könnte man Ende 2021 sagen, dass sich Pforzheim inzwischen überall befindet, zumal sich in jeder Stadt das gleiche Bild des Elends abzeichnet: Migranten aus muslimischen Ländern, die in der Hinsicht auf dem absoluten Vormarsch sind, wobei das Heere der Minder- und Ungebildete dramatisch zunimmt. Deutsche, die sich zu Mitläufern, Handlangern oder sogar zu Unterwürfigen dieser Entwicklungen machen. Eine gehirnlose Masse, die nur noch seiert anstatt gehaltvolle Kommunikation zu pflegen. Der bedrohliche Zustand, dass die Dummen jeglicher Coleur irgendwann bald die Mehrheit bilden, während die Intelligenten kinder- und beziehungslos bleiben. Verzweifelte alte, einsame und zu kurz gekommene weiße Männer, die sich ihr letztes bisschen (Ersatz-) Befriedigung aus dem Asylantenheim holen. Dazu die bedrohliche Lage, dass Deutschland sicherheitsbedingt und innenpolitisch immer mehr aus den Fugen gerät. Dummheit vermehrt sich, Intelligenz setzt keine Kinder mehr in die Welt. Das, was sich zusammenbraut, ist einfach nur hasserfüllt und krank. Der demographische Wandel ist in vollem Gange, nicht nur in Pforzheim.

„Wir können auf kein Talent verzichten“ (Angela Merkel)
„Was diese Menschen bringen ist wertvoller als Gold“ (Martin Schulz)
„Wir brauchen eine Kultur, die Migranten – auch Muslime – nicht abschreckt“ (Jürgen Trittin)
„Der Islam gehört zu Deutschland“ (Christian Wulff)
„Das deutsche Volk muss von außen eingeengt und von innen durch Zustrom heterogenisiert, das heißt quasi ausgedünnt werden“ (Joschka Fischer)
Marcel Steiner

Links:

https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-47-Prozent-Migrationsanteil-in-Pforzheim-Tendenz-steigend-_arid,471465.html

https://www.focus.de/politik/videos/marode-haeuser-und-hohe-kriminalitaet-akute-ghetto-gefahr-das-sind-deutschlands-schlimmste-problemviertel_id_5428271.html

https://www.statistik-bw.de/Presse/Pressemitteilungen/2021089