Pforzheim Islamisierung schon im Multikulti-Kindergarten

Das Schwert des Islam zeichnet linkes Pforzheimer Kita-Projekt

Bereits im Frühjahr diesen Jahres hätte das Projekt an den Start gehen sollen, doch dann machte Corona dem Unterfangen einen Strich durch die Rechnung. Fast schon symbolisch war die Eröffnung für Freitag, 13. (März 2020) vorgesehen. Nun hat sie also da, die erste multireligiöse Kita unseres Landes, die sich in der Irenicustraße in Pforzheim befindet. Was die einen als „bundesweites Pionierprojekt“ beschreiben, ist in Wahrheit Umerziehung und Indoktrinierung, die einmal mehr über die Köpfe der Kleinen und Wehrlosen hinweg betrieben wird. Bislang sei etwa die Hälfte der Kita besetzt: Rund 50 Kinder sind dann der Willkür von zwölf Angestellten und drei Azubis ausgeliefert. Eine weitere Tagesgruppe ist bereits in Planung, so hieß es. Etwa 100 Kinder können es gut und gerne werden. Wie immer stehen fadenscheinige „Toleranz“ und ebensolche „Vielfalt“ im Vordergrund dieses linksgrünen Unterfangens. Alle Religionen sollen unter einem Dach zusammenfinden, doch schon das nächste Jahr, 2021, steht ganz im Zeichen des Islam, wie könnte es auch anders sein? Vier Feste werden dann begangen, um die Kinder über Riten und Gebräuche aufzuklären. Einmal die Burka probetragen, eine Ziege schächten sowie Mädels und Jungen beim Gebet fein säuberlich trennen? In einer Stadt, in der „Mohammed“ der geläufigste Jungennamen ist, kommt die Idee bestimmt nicht von ungefähr. Ob anderen Religionen wie dem Christentum oder dem Buddhismus ebenfalls überhaupt noch ein eigenes Mottojahr zuteil kommt, darf getrost angezweifelt werden. Ob die muslimischen Kinder jungen Menschen von anderer Konfession genauso tolerant gegenüberstehen werden, ebenfalls. Weltfremdes Ziel der Kita ist es wie schon erwähnt, Kinder aller Religionszugehörigkeiten auf begrenztem Raum zu vereinen, um denjenigen weiter von der großen Toleranzseifenblase träumen zu lassen, welche dies selbst jetzt noch tut – vor allem, was ein Zusammenleben mit dem Islam betrifft. Auch das Personal spiegle eine „bunte Vielfalt wieder“ und man kann sich schon ausrechnen, was dies in einer desolaten linken Kommune wie Pforzheim wohl bedeuten mag. Wer hier auf Dauer welche religiöse Sitten und Gebräuche leben darf, bleibt abzuwarten. Jüdische Mitarbeiter und Kinder gibt es bislang noch keine.
(Alex Cryso)

Links:

https://bnn.de/pforzheim/bundesweit-einzigartig-multireligioese-kita-eroeffnet-in-pforzheim