Pforzheim Ein Stadtrundgang Thema Islamisierung

Pforzheim: Islam bedeutet nicht „Frieden“ sondern „Untergang“

Der Titel könnte gar nicht bezeichnender sein: Bereits am Ortseingang von Pforzheim prangt und protzt die sogenannte „Fatih Moschee“, auf Deutsch auch „Eroberer-Moschee“ genannt. Neben der umstrittenen Ditib hat auch die als antisemitisch bekannte Diyanet („Amt für religiöse Angelegenheiten in der Türkei“) ihren direkten Einfluss auf den vermeintlichen Prunkbau, der einstmals stolze 5,5 Millionen Mark gekostet hat und über ein 23 Meter hohes Minarett verfügt. Wer durch Pforzheim am Rande des eigentlich sehr schönen Nordschwarzwaldes fährt, der fragt jedoch unweigerlich, was es hier eigentlich noch zu erobern gibt? So zählt die 127.000-Einwohner-Kommune mit absoluter Leichtigkeit zu Deutschlands versifftesten wie heruntergewirtschaftetsten Gemeinden, woran sicher nicht die neuen Nazis und die AfD schuld sind, sondern eine über Jahrzehnte lang verfehlte katastrophale Linkspolitik, die im selbstgefälligen Wohlstands-Deutschland sträflich ignoriert wurde. Und dort, wo die ethnisch-sozialen Verhältnisse augenscheinlich „Land unter“ sind, da macht sich der Islam besonders gerne breit.

Überfremdung statt Vielfalt

So ist auch Pforzheim nur so gesäumt von Dönerbuden, Zockerhöllen, türkischen Bäckern, Callby-Shops, Shishabars, Billigläden, Barbershops und was einem sonst noch so als „Vielfalt“ verhökert wird. Menschen aus über 146 Nationen leben hier, wobei das Gros aus den islamischen Ländern stammt, gemischt mit etwas Balkan, Schwarzafrika, ehemaliger Südsowjetunion und dem linken Aussteigervolk aus aller Herren Länder.

Allgemein hat der Ausländeranteil längst die 60 Prozentmarke überschritten, den der Arbeitslosen über 70 Prozent. Die ganze Stadt ist mittlerweile voll von Herumlungernden, Asozialen, planlosen Jugendlichen, Systemverweigerern, verschrobenen Typen und Migranten, die in solch einem Elends-Eldorado ihre neue Heimat gefunden haben.

Da muss die deutsche Oma mit dem Teleskopstock und der Taschenlampe alte Flaschen aus dem Glasmüll fischen während die Moslems in unbezahlten Luxusschlitten sinnlos durch die Gegend brettern und nachts in den dunklen Ecken der Stadt zu finden sind. Das Zusammenleben ist bestenfalls ein unpersönliches Nebeneinanderher.

Vom einstmals so propagierten „Multikulti“ ist nicht die Spur zu vernehmen. Schlimmstenfalls, und das ist leider die maßgebliche Hauptsache, funktioniert das Zusammenleben nämlich überhaupt nicht – von fadenscheinigen interkulturellen Festen, dubiosen Friedenspreisen und tränenrührenden Anti-Rechts-Konzerten mal ganz abgesehen.

Neben der Fatih Moschee gibt es unter anderem noch den IGMG Ayasofia Camii Ortsverein, das albanisch-islamische Zentrum, die Gemeinschaft deutschsprachiger Muslime inklusive der Al-Baraka Moschee, die Salam Moschee, die türkisch-islamische Union sowie die Bait-ul-Baqi Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde.

Letztere erhielten um 2008 selbst in Pforzheim keinen Zuschlag für den geplanten Moscheebau und mussten auf die zirka 25 Kilometer entfernte Kleinstadt Weil der Stadt im Landkreis Böblingen bei Stuttgart ausweichen. Nur wenige Jahre später kehrten die Ahmadiyyas nach Pforzheim zurück, um dort den zweiten Gebetsreaktor zu errichten.

„Brutstätte fundamentalistischen Gedankenguts“

Die Fatih Moschee war hingegen der erste religiöse Islambau in Deutschland, der mit Kuppel und Minarett erbaut wurde. Wütende Anwohnerproteste verhinderten allerdings die anvisierte Platzierung in der Pforzheimer Nordstadt, zumal eine „Brutstätte fundamentalistischen Gedankenguts“ zur Recht befürchtet wurde. Die damalige CDU unter ihrem Vorsitzenden Alois Amann bezeichnete das Projekt als Provokation, Pfarrer Georg Hager kritisierte die „Wühlarbeit türkischer Fundamentalisten“. Heute beherrschen die Moslems neben den Linksgrünen und dem inzestuösen Kommunalfilz die Stadt, um diese bis auf Blut kaputt zu wirtschaften.

Derweil werden die Pforzheimer dazu angehalten, mit dem Kauf eines Bio-Deos den Regenwald zu retten (Plakatwerbung) wohingegen das allgemeine Niveau immer neue Bodensätze erreicht. Doch nicht nur das: Mit Begeisterung stellt man sich in jeder Hinsicht unter die neuen Herrenmenschen, um irgendwann mal den Schuhputzer für Ali und Achmed zu machen. Die Pforzheimer sind ein Volk, das auf fatale Weise jeden Stolz und jede Würde verloren hat. Die Muslime dürfen unterdessen ganz unverfroren ihren Faschismus und ihre Geisteskrankheiten ausleben.

Nur türkische Nazis erwünscht!

Bei einer Wahlveranstaltung des Pforzheimer DGB (Deutscher Gewerkschaftsbund) wurden derletzt alle Parteien bis auf die AfD zur Diskussionsrunde eingeladen. Wieder kamen die Veranstalter mit dem Geschwätz der vermeintlichen „Demokratiefeindlichkeit“ der neuen Rechten daher.

Der Filz wird schon wissen, warum. Was Scharia mit Demokratie zu tun hat, jedoch bestimmt niemand. Bereits 2015, kurz nach der ersten großen Flüchtlingswelle, wurde die offizielle Zahl der Pforzheimer Muslime auf 10.000 Menschen beziffert, Tendenz wie immer stark ansteigend. Afghanistan hat erst begonnen, trotz der katastrophalen Schuldenlage war man nie darum verlegen, immer weitere Asylsuchende aufzunehmen während alles andere verkommt. Mit 10.000 Muslimen hat man keine Minderheit sondern eine eigene Souveränität an Bord. Die vielen Gönner und Trittbrettfahrer gar nicht mitgerechnet. Dabei ist die Integration längst gescheitert, die Assimilation in vollem Gange. Am 23. Februar 1945 zerstörte der so genannte „Feuersturm“, also das Dauerbombardement der britischen Royal Air Force, einen Großteil der Stadt. Heute holt man sich sozialen Sprengstoff mit hirnkranker Euphorie rein. Und die Bombe tickt wieder und weiter…
Andreas Emerald

(Autohandel auf einem Moscheegelände)

Links:

http://www.pfenz.de/wiki/Fatih-Moschee

https://bnn.de/pforzheim/pforzheim-stadt/dgb-pforzheim-talkrunde-bundestagswahl-kandidaten-reuchlinhaus-echt-gerecht

https://www.pz-nightlife.de/home_artikel,-Pforzheims-neue-Muslime-Fluechtlinge-fuellen-die-Moscheen-mit-Grafik-_arid,1058559.html