Patrioten-Deutscher- Du auch oder BRDler ? Beides ?

Jürgen Elsässer: Von Links nach Rechts. Andersdenken als Prinzip gegen den Mainstream.

„Es gibt nur zwei Wege um voranzukommen: Der eine ist Schmerz, der andere Erkenntnis“. Seit 2010 ist der gebürtige Pforzheimer Jürgen Elsässer Herausgeber und Chefredakteur des patriotischen Compact-Magazins, das an 17.000 Kiosken unseres Landes verkauft wird. „Ich bin Deutscher: Wie ein Linker zum Patrioten wurde“ lautet der Titel des neuen Buches des 65-jährigen, was so etwas wie eine kompakte Biographie des ehemaligen Lehrers und Linksjournalisten darstellt. Am Montagabend stellte Elsässer das Werk dem Ludwigshafener Publikum vor. Darin geht es primär um den Sinneswandel zum neuen Rechten und deren „ideologischem Vordenker“ wie es der Spiegel einst bezifferte. In Gesprächen mit Oliver Hilburger von der Gewerkschaft Zentrum Automobil sollten zudem Themen wie die Pressefreiheit in unserem Land oder der richtige Umgang mit der Antifa dargelegt werden.

Geboren wird Jürgen Elsässer am 20. Januar 1957 in Pforzheim: Einer Stadt, die schon jetzt als Paradebeispiel für den modernen Zivilisationszerfall dient, was Überfremdung, Anti-Deutschsein, epidemische Verblödung und offenen Antikapitalismus betrifft. Und wo der neue Sozialismus ganz offenkundig gescheitert ist. So scheint es kaum verwunderlich, dass der Apfel zunächst nicht weit vom Stamm fällt: Von 1975 war Elsässer Autor und Mitherausgeber solcher linksgerichteter Printmedien wie Arbeiterkampf, Jungle World und Neues Deutschland. Von 1990 bis 2002 vertrat er anti-deutsche Positionen innerhalb von radikalen linken Organisationen, wie etwa dem Kommunistischen Bund (KB) in Stuttgart, um dort Artikel wie „Warum die Linke antideutsch sein muss heraus“ zu veröffentlichen. Später folgten leninistische Imperalismustheorien, zu denen die offene Ablehnung Israels und pro-palästinensische Postionen gehören. Er wird Lehrer, der ähnlich wie Winfried Kretschmann, nur knapp dem Radikalenerlass entkommt. Sein Motto damals: „Als Kommunist darf man den Staat ja anlügen.“ Unter anderem ist die klassische Familie das Feindbild.

Doch allmählich folgte die Kehrtwende: Im November 2006 schrieb Elsässer, mit Staatsgeldern werden Multikulti, Gendermainstreaming und die schwule Subkultur gefördert, während die Proleten auf Hartz IV gesetzt werden und sich oft auch keine Kita, kein Schwimmbad und keine warme Wohnung mehr leisten können“. Im Jahr 2009 kam dann die endgültige Abwendung vom linken politischen Denken und den lebensfeindlichen wie selbstzerstörerischen Ideologien.

Das im Mai diesen Jahres erschienen Buch „Ich bin Deutscher“ schildert den 50-jährigen Werdegang von Jürgen Elsässer, um dabei den Bogen vom Kalten Krieg über die Wiedervereinigung bis zum Great Reset zu spannen. Viele bekannte Personen kreuzten den Weg eines Mannes, der sich selbst gerne als den „Optimist des Herzens“ bezeichnet: Jürgen Trittin, Slobodan Milosevic, Oskar Lafontaine, Ken Jebsen, Peter Scholl-Latour, Michel Friedman, Xavier Naidoo und viele mehr. Elsässer erlebte aus nächster Nähe, wie die Linken ihre Ideale verrieten wohingegen er die Corona-Revolte als Chance zu einem neuen Aufbruch sieht. Der Spiegel bezeichnete ihn schon als den „deutschen Stephen Bannon“ während der Rolling Stone meinte: „Für Jürgen Elsässer ist das Andersdenken Prinzip. Hauptsache, gegen den Mainsteam.“ Das Buch selbst ist in mehrere Kapitel unterteilt: „9/11 – Der Tag, als meine Welt unterging“, „Die roten Jahre (1972 – 2000), „Auf der Suche“ (handelt unter anderem von der Erfahrung mit Moslems), „Am rechten Fleck“ (Deutschland in Gefahr – Der große Bevölkerungsaustausch) sowie „Das große Erwachen“ (Revolution der Herzen – Bei den Querdenkern). Die gesamte Biographie ist auf 580 Seiten gefasst.

„Wir leben in einer Bananenrepublik. Die Mutti an unserer Spitze leckt die Stiefel – oder Schlimmeres – fremder Despoten.“ (Jürgen Elsässer im Mai 2016 in Magdeburg)

Wir waren dabei und haben Eindrücke gesammelt

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Marcel Steiner/MSRAufklärung

Links:

https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Els%C3%A4sser

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https://www.spiegel.de/spiegel/juergen-elsaesser-der-chefideologe-der-neuen-rechten-a-1187601.html