„Palästinensische“ Nationalität ist reine Fiktion

Das US-Außenministerium veröffentlicht jährlich einen globalen Bericht über Menschenrechte. Im aktuellen Bericht wird erstmals korrekt von „arabischen Bewohnern Jerusalems“ gesprochen.

US-Präsident Donald Trump sagte: „Es gibt keine Palästinenser in Jerusalem“ Nach seiner historischen Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels, verzichtet er nun auch auf falsche Nationalitätsangaben.

In früheren Berichten des US Außenministeriums wurden die Bezeichnungen „palästinensische Einwohner von Jerusalem“ oder „Palästinenser in Ostjerusalem“ verwendet. Im neuen Bericht werden sie nun als „arabische Einwohner“ oder „nicht-israelische Bürger, die von der israelischen Regierung ausgestellte Jerusalemer Ausweise besitzen“bezeichnet.

Dass die „Palästinensische Autonomiebehörde“ keine Autorität über Jerusalem ausübt, wurde im Bericht ausdrücklich festgestellt. Die Trump Administration ist bestrebt Entscheidungen auf Grundlage von Fakten zu treffen, wie ein US Beamter erklärte. Nur auf Grundlagen der Wahrheit und der Realität können Entscheidungen getroffen werden.

Die „Palästinensische Autonomiebehörde“ behauptet, trotz gegenteiliger Beweise, dass das jüdische Volk keine Geschichte in Jerusalem habe.

Bisherige US-amerikanische Präsidenten leisteten Lippenbekenntnisse zur biblischen und historischen Verbindung von Juden mit der heiligen Stadt Jerusalem. Donald Trump bezieht als erster diese Tatsache in die US-Außenpolitik mit ein.

Quelle: Jüdische Rundschau

 

 

 

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