Olaf Scholz – Mehrfacher Millionär ist nicht vermögend

Olaf ScholzFür alle, die mit dem Begriff „falscher Fuffziger“ nichts anfangen können, denen könnte eventuell Bundesfinanzminister Olaf Scholz als Anschauungsbeispiel dienen.

Man könnte darüber hinwegsehen, dass Herr Scholz die Preise von Kaffee, Milch, Butter und Benzin nicht kennt, aber man muss es nicht.

Die Geschäftsbeziehungen, die ein Philipp Amthor pflegte, würden in schätzungsweise 190 Staaten als korrupt gelten, aber nicht in einem Land, in dem CDU/CSU und SPD regieren! Da verwundert es auch nicht, dass Politiker von großen Unternehmen als Berater und Redner bezahlt werden.

Olaf Scholz hatte schon beim Wirecard-Skandal alle Hände voll zu tun, indem er der blinden Justitia die Ohren zuhielt.

Olaf Scholz darf als Bundesminister keine bezahlte Tätigkeit annehmen. So steht es im Grundgesetz. Dennoch ist er als Finanzminister Mitglied im Gouverneursrat. Diese Mitgliedschaft übt er aber nicht ehrenamtlich aus! Er bekommt dafür jedes Jahr eine steuerfreie (!) Summe in unbekannter Millionenhöhe. Schaut man sich bei der EU den Hang zur Verschwendung an, dann dürfte Olaf Scholz jedes Jahr zwischen 5 Millionen und 20 Millionen Euro erhalten. Er darf die Summe leider nicht nennen…

Überheblich wie es Bundesminister in der BRD nun einmal sein müssen, ist Olaf Scholz der festen Überzeugung, dass er nicht reich sei. Er greift neben seinen Bezügen als Bundesminister für Finanzen jährlich eine unbekannte Millionensumme steuerfrei ab, ist aber nicht vermögend.

Wen wundert es da noch, dass Olaf Scholz für die ehemalige Arbeiterpartei SPD als Kanzlerkandidat antritt? Jene SPD, deren Mitglieder sich gerne bei der AWO bereichern.  Eine Partei, die aus Wählersicht alles tut, um an der Fünfprozenthürde zu scheitern.

Wenn man monatlich 16‘000 Euro Plus Vergünstigungen bekommt und zusätzlich noch schätzungsweise 10 steuerfreie Millionen im Jahr, dann ist man laut Olaf Scholz nicht vermögend. Ist das nun eine ehrliche Aussage oder kommt das einem falschen Fuffziger Gleich?

Nun, es könnte aber auch sein, dass Herr Scholz ein sehr teures Hobby hat. Oder ist er – wie man anhand des Wirecard-Skandals vermuten könnte – spielsüchtig? Bezahlt er hohe Preise für „besondere Dienstleistungen“? Vielleicht können seine verärgerten Nachbarn uns eines Tages etwas „Brisantes“ berichten…