Mit Hammer und Sichel – Gewalt und Terror zum 1. Mai Bundesweit

Der 1. Mai wird zum linken Horrordatum: Versetzt die Antifa Europa bald in den absoluten Ausnahmezustand?

Wo ließe sich besser die Gesichter von Mao Zedong oder Josef Stalin auf die Banner drucken als beim Tag der Arbeit, der traditionsgemäß zum 1. Mai begannen wird? Schon beim Aufmarsch sämtlicher kommunistischer Parteien und Gewerkschaften hier in Deutschland kann einem Angst und Bange werden, doch sorgen die Veranstalter und Teilnehmer dafür, dass es nicht nur beim reinen Schaulaufen sämtlicher Antifas, kommunistischer Verbände, linker Parteien und der roten Arbeiterorganisationen bleibt. Proben die Systemgegner schon jetzt den Aufstand in ganz Europa? Bislang destabilisieren Linke und Bekloppte den Kontinent so gut es nur geht. Und es wird schlimmer und schlimmer. Mit jedem neuen Jahr und je mehr personelles Kontingent was zu uns kommt.

Hier ein Einblick als Video um auch die Stimmung darzustellen:

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Hier ein Überblick, was sich am vergangenen Wochenende in Deutschland und Europa so alles zugetragen hat, eine Chronik von Gewalt und Aufruhr:

• In Berlin skandiert der schwarze Block nebst Vertretern der Pro-Palästina-Bewegung. Schon zu Beginn wird der Einsatz von Reizgas vermeldet. 20.000 Teilnehmer wurden erwartet, 8.000 waren es schon zu Beginn der Veranstaltung. Später wurden 14.000 Menschen gezählt. Im Vorfeld wurde die Berliner Bürgermeisterin Franziska Giffey bei einer DGB-Kundgebung mit Eiern beworfen. 185 Straftaten wurden in den vergangenen Monaten alleine am Kottbuser Tor registiert, wo der Demozug vorbeikam. Dort soll aus verständlichen Gründen eine Polizeiwache installiert werden. Genau dagegen richtete sich der Protest der Antifa. Interessant, wie sehr ausgerechnet diese die muslimischen Antisemiten unterstützt. Im pro-palästinensischen Block wurde unter anderem die Auslöschung Israels gefordert. Analog dazu wurde nicht nur das Ende des Ramadans gefeiert, sondern auch noch ein Friedensfest veranstaltete. Frieden in der Ukraine – Straßenkrieg in Deutschland: Paradox, verblödetet, linksverdreht. Anders lässt sich das Ganze nicht mehr erklären. In einem Liveticker erkennt der ARD-Reporter übrigens seine eigenen Kollegen nicht.
• In Berlin ist beispielsweise das Netzwerk Samidoun, auch PFLP genannt, vor Ort. Diese Vereinigung wird sowohl von Israel als auch den USA und der EU als Terrororganisation eingestuft.
• Insgesamt wurden in Berlin wohl 37 linke Demonstranten festgenommen. Verzeichnet wurden Flaschenwürfe und Verstöße gegen das Vermummungsverbot. Die Polizei sprach vom friedlichsten 1. Mai seit Jahrzehnten, doch der Schein trügt…
• … So kam es im westsächsischen Crimmitschau nicht nur zu einem Mordversuch, sondern auch zu einer ganzen Serie an linksextremen Gewalttaten. In einem Zug nach Zwickau wurden die Teilnehmer einer patriotischen Demo mit Reizgas traktiert. In Crimmitschau kam es am Abend zu einer Prügelattacke aus dem Hinterhalt von zehn Antifas gegen vier weitere Demoteilnehmer. Die Gefährdung von Menschenleben wurde billigend in Kauf genommen. Derweil bezeichnet SPD-Kanzler Olaf Scholz den Rechtsextremismus weiterhin als größte Gefahr für unsere Demokratie…

Der Münchner Merkur schrieb dazu:

Bei den Ausschreitungen rund um einen Aufmarsch von Rechtsextremen in Zwickau sind nach Polizeiangaben vier Menschen aus dem rechten Lager bei ihrer Rückfahrt zum Teil schwer verletzt worden. Einem Sprecher der Bundespolizei zufolge stiegen sie gegen 17.30 Uhr am Bahnhof in Crimmitschau aus und wurden in einer Unterführung mit Schlagwerkzeugen angegriffen. Am Bahnhof waren am Abend noch Blutflecken zu sehen. Einsatzkräfte sicherten Spuren.

Die angegriffenen Personen seien ansprechbar gewesen, hätten jedoch Hand- und Kopfverletzungen erlitten. Alle vier seien in Krankenhäuser gebracht worden. Die Bundespolizei fahndet aufgrund von Zeugenaussagen nach sechs bis zehn Tatverdächtigen aus dem linken Lager…

Und…

Bei den Ausschreitungen rund um einen Aufmarsch von Rechtsextremen in Zwickau sind nach Polizeiangaben vier Menschen aus dem rechten Lager bei ihrer Rückfahrt zum Teil schwer verletzt worden. Einem Sprecher der Bundespolizei zufolge stiegen sie gegen 17.30 Uhr am Bahnhof in Crimmitschau aus und wurden in einer Unterführung mit Schlagwerkzeugen angegriffen. Am Bahnhof waren am Abend noch Blutflecken zu sehen. Einsatzkräfte sicherten Spuren. Die angegriffenen Personen seien ansprechbar gewesen, hätten jedoch Hand- und Kopfverletzungen erlitten. Alle vier seien in Krankenhäuser gebracht worden. Die Bundespolizei fahndet aufgrund von Zeugenaussagen nach sechs bis zehn Tatverdächtigen.

Linksextremer Angriff in Erfurt: Das Netzwerk über ganz Deutschland

Vor über einer Woche prügelten Unbekannte eine Verkäuferin in einem Mode-Geschäft in Erfurt nieder. Unsere Karte linke-gewalt.info zeigt: Linke Anschläge haben System.

🟠 Diese Recherche zum Fall verdeutlicht, dass hier keine Einzeltäter am Werk sind, sondern deutschlandweit operiert wird.

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• Die Bilanz von Berlin lässt sich trotz aller Beschönigungen noch weiter fortsetzen: Verletzte Polizisten, eingeschlagene Schaufenster und eine Antifa, die mehr Gewalt und Terror verbreitet als alle Reichsbürger zusammen.

• Auch in Leipzig sind gewaltsame Ausschreitungen registriert worden. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot im Einsatz. Vermummte machen nachts die Stadt unsicher. Barrikaden werden Brand gesetzt. Klassenkampf? Befreite Gesellschaft? Gegen den Kapitalismus? Es darf gezweifelt werden ob sich nicht viel eher reiner Fußballrandalismus im politischen Gewand dahinter verbirgt.

• Nicht weit entfernt in Halle an der Saale: Punks und Schwarzgekleidete demonstrieren gegen den ach so verhassten Kapitalismus. Früh aufstehen ist halt nicht jedermanns Sache.

• In Hamburg eskalierte eine Antifa-Demo unter einer Eisenbahnbrücke in der Harburger Chaussee. Polizisten werden bedrängt. Wasserwerfer fahren vor, Pyros werden gezündet. Zwischen 1.000 und 3.000 gewaltbereite Linke befinden sich auf den Straßen.

• Auch im Südwesten kam es in Städten wie Stuttgart, Karlsruhe und Mannheim zu Ausschreitungen von Seiten der Linken. Interessant ist hier die Solidarität, die Einzeltäter durch einen Personenkreis von bis zu 50 „Genossen“ erhalten. Polizisten wurden attackiert, Pfeffersprays eingesetzt.

• Sogar in Paris kam es zu Zusammenstößen zwischen Linksextremen und der Polizei. Zahlreiche Sachbeschädigungen wurden getätigt. In Rennes oder Lyon wurden ebenfalls gewaltsame Aufmärsche mit mehreren tausend Teilnehmern vermeldet.

• Und auch in Wien blieb es beileibe nicht ruhig: Abermals demonstrierten mehrere tausend Menschen zum so genannten „Mayday“. Wie in Deutschland auch wurden die Eskalationen von der Polizei verschwiegen. Friedliche Corona-Kritiker gelten als Problemfall, linke Terroristen werden nach allen Regeln der Kunst geschützt. Bei denen gelten selbst die Aufmärsche der SPÖ als zu spießig, um zu einem lautstarken wie vandalismusreichen „Kampftag der Arbeiter:innen“ aufzurufen. Unter anderem wurden zwei Polizeiwachzimmer, ein ÖVP-Parteibüro sowie das Bundesamt für Asyl- und Fremdenwesen verschandelt. Der Mayday in Wien galt als der Größte aller Zeiten. Abermals bildete der Schwarze Block die Sturmspitze des Geschehens.

• Bereits im Vorfeld gab es am 30. April vieler Ort ein sachgemäßes „Reinfeiern“, den man auch als linken Tanz in den Mai verstehen kann.


Vertuscht, verschleiert: Antifagewalt bei der Polizei und in der Presse

Nicht nur in Deutschland, sondern offenbar in ganz Europa wurden die Ausschreitungen durch die Antifa mal wieder unter den Teppich gekehrt oder wie üblich verharmlost. Dabei war schon im Vorfeld bekannt, dass es zu Eskalationen kommen würde. Selbst die Berliner Innensenatorin Iris Spranger (SPD) war sich des immensen Gefahrenpotentials bewusst. Es wurde eine Strategie der „ausgestreckten Hand“ verfolgt, wodurch sich wiederum die Frage ergibt, warum die Polizei so massiv gegen Corona-Kritiker vorgeht, den linken Mob jedoch anstandslos gewähren lässt? Wie der patriotische Journalist Boris Reitschuster in seinem Blog beschrieb, brennen pünktlich zu jedem ersten Mai die Mülltonnen, Autos und Straßenbarrikaden.

Supermärkte und Privatpersonen müssen sich wie im Krieg verschanzen. Schon zum Auftakt der Feierlichkeiten vom 1. Mai, im Jahre 1987, kam es zu Plünderungen und bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Die Problematik war also ewig lange bekannt, wurde jedoch als „Maifestspiele“ linker Chaoten, Kiffer, AKW-Gegner und gesellschaftlicher Außenseiter verharmlost. Dabei ist schon ebenso lange eine konstante Steigerung zu beobachten, was die Zahl der Teilnehmer, der Zerstörungen oder auch des länderübergreifenden Umfangs betrifft.

Mit Slogans wie „Her mit dem schönen Leben!“ sollte der ehemalige Tag der Arbeit wie immer in wohlklingende Robin Hood-Floskeln gepackt werden, um soziale Gerechtigkeit vorzuschieben und blanke Gewalt agieren zu lassen. Kein Krieg in der Ukraine, faire Bezahlung und gerechte Arbeitsbedingungen – um dann die gesamte Straße in ein einziges Trümmerfeld zu verwandeln. Dabei geht es bei genauerem Hinsehen um nichts anderes als um die Umsetzung des neuen Sozialismus, der in Antifa-Kreisen ohnehin nur eine Übergangsphase in den Kommunismus darstellt. Dennoch vereint man hier die typische Brot-und-Spiele-Kultur mit einer sich ankündigenden linken Gewaltherrschaft. Beim spontanen Kiezfest in Kreuzberg wird zu Techno-Rhythmen getanzt, bei der anti-kapitalistischen Fahrraddemo in Grunewald die Parole „Wir können uns die Reichen nicht mehr leisten!“ skandiert. „

„Wer hat, der gibt“ hieß es zu ähnlichem Anlasse in Hamburg. Reitschuster nannte den Ostteil Berlins die „Hauptstadt des Sozialismus“. In der Vision des Sozialismus ist die Polizei längst abgeschafft. Die „Formation der bewaffneten Menschen“, also unsere Ordnungshüter, soll beseitigt werden, um die Reichen und Mächtigen von ihren Privilegien zu trennen, was unter anderem die Machtausübung auf Untergebene oder den Schutz des eigenen Besitztums bedingt. Die Aufzählung wird gerne mit dem üblichen Geschwätz vom Rassismus oder den Nieten in Uniformen fortgesetzt. Eine Gesellschaft, die auf Ungleichheit beruht, produziere auch Kriminalität usw. Die Ordnungshüter als Instrument der Herrschenden, als Stützpfeiler der Kapitalisten und Schutzpatronen des Faschismus wurden schon längst zu einem Hauptangriffsziel der gewaltbereiten Linken erklärt.

Dabei haben Sozialismus und Kommunismus in der Vergangenheit stets bewiesen, dass sie wie die NS-Diktatur niemals wieder zur Staatsform erhoben werden dürfen: 45 Millionen Tote unter Mao, 20 Millionen unter Stalin und zwei Millionen unter Pol Pot sind eine Vergangenheit, aus der wir ebenfalls alle gelernt haben sollten.

In Österreich wird auch verschwiegen:

💥🙊 1. Mai: ORF und Co. verschweigen Antifa-Angriffe auf Polizei

Verbreite diesen Text weiter damit diese Doppelmoral sichtbar wird! 💪🏻

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Zum Vergleich hier ein Ausschnitt – Was „Rechte“ sagen.
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Alex Cryso/MSRAufklärng

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https://www.merkur.de/politik/demos-1-mai-proteste-demonstrationen-deutschland-berlin-gewalt-links-news-ticker-zwickau-dritter-weg-crimmitschau-zr-91513524.html

https://www.merkur.de/deutschland/hamburg/mai-live-ticker-mai-demo-in-hamburg-eskaliert-verletzte-und-festnahmen-zr-91513932.html

https://www.tag24.de/nachrichten/regionales/sachsen/zwickau/bis-zu-500-teilnehmer-erwartet-demo-des-dritten-weges-in-zwickau-2436116

https://telegra.ph/Einstige-und-neue-Hauptstadt-des-Sozialismus-05-01

https://telegra.ph/Ausschreitungen-und-Festnahmen-bei-Mai-Demonstration-in-Paris-05-02

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.innenministerium-aeussert-sich-ausschreitungen-bei-demos-am-1-mai-in-baden-wuerttemberg.5d5f547c-3a45-45c8-8e58-7bb1c6844ffa.html

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