Meinungsterroristen nehmen Mohren-Apotheken ins Visier

Sprache ist immer und überall, wenn nicht gar unausweichlich und unumgänglich. Genau deshalb wird sie von den linken Meinungsterroristen genutzt, um die Gehirne zu waschen und das Volk kirre zu machen. Volks(um)erziehung in angewandter Form. Eine maßgebliche Facette davon ist die politische Korrektheit. Wir alle kennen das ja: Wer heutzutage ein Zigeunerschnitzel bestellt ist ein Rassist, wer selbiges mit einem Negerkuss tut, ebenso. Nun haben es die Gutmenschen auf diverse Mohren-Apotheken in Mitteldeutschland abgesehen. Als Ausrede darf erneut die Verherrlichung der Kolonialzeit, aber auch die angebliche Abwertung des schwarzen Afrikaners herhalten. Zwei derzeitige Beispiele sind sowohl die Mohren-Apotheke am Reileck in Halle als auch die im nicht allzu weit entfernten Magdeburg. Dort erachtet Gegnerin Hannah Mugaragu eine solche Bezeichnung wie immer rassistisch, um mit Argumenten wie der Sklaverei oder der Rassentheorie daher zu kommen. „Schon vorher hatte es `Kammermohren` in europäischen Häusern gegeben, Mohrendarstellung sind zudem oft stereotyp und in unterwürfiger Haltung“, so Mugaragu, die zudem eine der treibenden Kräfte im Zuge der umstrittenen wie gewaltbereiten Black Lives Matter-Demonstrationen in Magdeburg ist. Apotheker Andreas Wallbaum, der den besagten pharmazeutischen Laden betreibt, sieht die ganze politische Haarspalterei weniger eng: „Der Name ist nicht abwertend gemeint, sondern geht darauf zurück, dass Kaspar (der Schwarze) von den Heiligen Drei Königen Myrrhe als Heilkraut mitbrachte.“ Auch in Halle betrachtet man die Mohren-Apotheke als ein Stück Tradition. Der Name selbst sei längst nicht so negativ besetzt, wie manche Leute der Allgemeinheit glauben machen wollen. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Andreas Scholtyssek argumentierte dabei ähnlich wie Wallbaum, was den Begriff des Mohren anbelangt: „In unserer Stadt ist die Bezugsperson für diesen Begriff der heilige Mauritius, der uns als Schwarzer in mittelalterlichen Darstellungen stets in Gestalt eines würdigen Schutzpatrons begegnet ist.“(Bild und Beitrag Alex Cryso)

Links:

https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/magdeburg/magdeburg/diskussion-mohren-apotheke-umbenennen-wegen-rassistischer-sprache-100.html

CDU in Halle kämpft um den „Mohr“