Männer müssen für Transgender weichen

Kein Platz für Männlichkeit: Grüne wollen mehr weibliche-transgender-gerechte Straßennamen

Kein Tag vergeht mehr, ohne dass man ob der wahnwitzigen Ideen der Linken nur noch mit den Augen rollen kann. Erst sollen die Bibelverse in den Bahnen weg, jetzt gibt es in Hamburg Streit wegen einer nicht gendergerechten Platzbenennung. Der Grund: Bereits am 30. Dezember 2019 verstarb der Schauspieler und Ur-Hanseat Jan Fedder, den die meisten wohl aus der TV-Serie „Großstadtrevier“ kennen, wo er einen Polizisten spielte. Ihm zu Ehren soll nun ein Platz in Hamburg benannt werden, doch die kommunalen Grünen stellen sich quer: Fedder war ein Mann und von denen gibt es schon zu viele Straßen und Plätze mit maskuliner Namensprägung. Noch konkreter: „Ab sofort sollen Verkehrsflächen und öffentliche Flächen im Bezirk Hamburg-Mitte ausschließlich nach realen Frauen, inter, trans* und non-binary Personen benannt werden.“ Mit deutscher Gründlichkeit werden die Weltverbesserung zur Farce und die fadenscheinige Gerechtigkeit zum tagtäglichen Nervtöter. Die Grünen weiter: „Das Ungleichgewicht zwischen nach Männern und Frauen wird sich dank benannten Verkehrsflächen wie dieser weiter zu Ungunsten der Frauen verschieben“.Sollte es dennoch zu weiteren männlichen Namensgebungen kommen, muss unversehens ein weiblicher Gegenpart her. Die Grünen wollen damit die angebliche männliche Dominanz im Straßenbild brechen und das möglichst bald: „Wenn das Ungleichgewicht zwischen männlich und weiblich/divers im öffentlichen Raum weiter in dieser Geschwindigkeit angegangen wird, wird es Jahrzehnte fortbestehen. Der öffentliche Raum gehört allen“, so Henrike Wehrkamp, Fraktionsvorsitzende der Grünen Bezirksfraktion Mitte.

Alex Cryso

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https://www.mopo.de/hamburg/jan-fedder-platz-gruene-wollen-strassen-und-plaetze-nicht-mehr-nach-maennern-benennen-38004264