Linksextreme Antifa Terrorgruppen bekommen Besuch

Polizei durchsucht linksextreme Zentren im Südwesten

Mit gewaltsamen Störaktionen gegen die Querdenker, Angriffe auf Polizeireviere oder lautstarken Straßenumzügen manövrieren sich die Linken immer mehr ins Aus. Daher ist es in den letzten Tagen zu zahlreichen polizeilichen Hausdurchsuchungen in Baden-Württemberg, aber auch im niedersächsischen Braunschweig gekommen. Am vergangenen Dienstag erwischte es das einschlägig bekannte autonome Lilo Herrmann-Zentrum in Stuttgart. Dort sperrte die Polizei mehrere Straßen ab und verschaffte sich mit Rammböcken Zutritt in das Gebäude. Es wurde eine Wohngemeinschaft durchsucht. Die Linken sind wie immer empört über das „martialische Auftreten“ der Ordnungshüter. Auch die Opferrolle ist erneut die Selbe. Von „bundesweiten Repressionswellen gegen Linke“ ist da gerne die Rede. Als Grund für die Hausdurchsuchung wird unter anderem die Verstrickung der Lilo in die Stuttgarter „Eventnacht“ vom 20. Juni 2020 genannt, bei der mehrere hundert Gewaltbereite die Innenstadt in einen Trümmerhaufen verwandelten. Eine „antifaschistische Demo“ gegen einen rechten Aktivisten aus dem Bodenseebereich im Oktober letzten Jahres wurde als weiterer Grund für die Zwangsmaßnahmen genannt. Hier wurde das Haus eines Mitglieds der Identitären Bewegung verschandelt und Outing-Plakate in dessen Umgebung aufgehängt, nach dem man bereits eine Querdenker-Veranstaltung mit dem üblichen Getöse flankiert hatte. Weitere Polizeibesuche gab es in Villingen-Schwenningen und in Tübingen.

Bereits Mitte Februar hatten die Beamten das alternative Kulturzentrum „Nexus“ in Braunschweig und damit verbunden zwölf weitere Wohnobjekte durchsucht. Als Grund wurde die Gewalt gegen Rechte genannt, was bis zum Ladenfriedensbruch und zur schweren Körperverletzung reicht. So soll eine linke Personengruppe maskierte wie brutale Überfälle auf Andersdenkende organisiert und ausgeführt haben.

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Bereits 2017 kam es zu einer weiteren öffentlich bekannten Hausdurchsuchung des Lilo Herrmann-Zentrums, das unter der Beobachtung des Verfassungsschutzes steht. Der Anlass waren die G20-Straßenschlachten in Hamburg. Rund 1.000 Polizeibeamte aus dem Ländle wurden damals in die Hansestadt abkommandiert. In Kornwestheim stiegen etwa 150 linke Aktivisten in den Sonderzug gen Norden ein, 40 weitere waren es Stuttgart. Insgesamt war The Länd wohl mit bis zu 800 Antifas und Konsorten beim G20 vertreten. „Die glauben, mehr zu dürfen, weil sie angeblich bessere Menschen sind“, hatte es Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer kommentiert. Eine Distanzierung zur Gewalt fehle, das vermeintliche Unrecht der Mächtigen dieser Welt sei sogar ein hervorragender Legitimationsgrund dafür. „G20 angreifen, Logik lahmlegen, Hafen angreifen“, lautete die Parole, den Brandbeschleuniger immer im Gepäck.

Auch im Berliner Rigaer94 freut man sich über regelmäßige staatliche Kontrollen. Unter anderem, weil die Linken zum offenen Problem für die gesamte Nachbarschaft geworden sind und sich der angebliche Ort der Solidarität und der Gleichberechtigung in Wahrheit als Brutstätte der Verwahrlosung, der Lebensfeindlichkeit und des linksfaschistischen Gedankenguts entpuppt.

Ein kleiner Einblick:

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Alex Cryso/MSRAufklärung

Links:

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.g20-krawalle-die-antifa-leckt-ihre-wunden.5789d9f3-a2c0-4811-9d43-e473f95f784a.html

Quellen:

Beobachternews
nd- Journalismus von links
taz
Linkes Zentrum Stuttgart