Liebigstraße 34: Ein Herz für Messies? Unfassbare Zustände

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Liebigstraße 34: Ein Herz für Messies?
Unfassbare Zustände
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Nein, zu einem Kandidaten für „Schöner Wohnen in Berlin-Friedrichshein“ wird der mittlerweile von rund 1.500 Polizeibeamten geräumte linke Hotspot mit Namen Liebigstraße 34 (kurz: L34) garantiert nicht mehr werden. Überall nur baufällige Substanzen, großflächiger Sperrmüll, vergammelte Lebensmittel, linke Graffitis und Schrott von jeglicher Art. Für (oder gegen) die Polizei wurden zusätzliche Stahltore, Stacheldrahtverkleidungen und Metallstreben eingebaut. Das L34 wurde 1990 gegründet und sieht in allen Stockwerken so aus, als hätte dasGemäuer seit Jahrzehnten keine Putzlumpen und Staubsauger mehr gesehen. Die Linken selbst lebten buchstäblich wie die Penner dort. Postapokalyptisches Flair als surreales Zerrbild einer vom Kapitalismus befreiten Welt? Lange Zeit galt das L34 als angesagter Treffpunkt der linksextremistischen Szene in Berlin. Vor allem in den letzten Jahren wurden Antifas, Autonome und Hausbesetzer immer mehr zum Problem für die Anwohnerschaft: Vom Vandalismus über Beleidigungen bis hin zu offenen Morddrohungen reichte das Pensum, mit dem die Linken unermüdlichen Terror auf ihr direktes Umfeld ausübten. Seit Freitagmorgen ist das unter dem martialisch anmutenden Leitspruch „anarcho-queer-feministisch“ firmierenden Pseudo-Sozialprojekt Geschichte, doch hat die Antifa schon Vergeltungsmaßnahmen für den Rausschmiss angekündigt.( Alex Cryso)
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Man fragt sich wie sieht das in anderen „Szenehäusern“ aus können wir hier Rückschlüsse auf die „Ungewaschenen“ schliessen ? Oft treten diese Linksextremisten Antifa Terrorgruppen in einem Outfit auf dass auf mangelnde Hygiene schliessen lassen könnte.
Inwieweit ist das so üblich auch in sogenannten Häusern von Mietsyndikaten ?
Eine Käfighaltung zur Einhaltung von Hygienevorschriften könnte wirksam sein ?
Eine Umfassende Aufklärung zu diesen Hot Spots wäre nun angesagt.
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