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Moslems schlagen zu: Blutige Spur zieht sich durch Leipzig

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An ein friedliches Zusammenleben mit den Moslems ist auch weiter nicht zu denken: Im Rahmen einer Pax Europa-Veranstaltung von vergangenen Samstag in Leipzig wurde ein Teilnehmer massiv angegangen und am Auge verletzt. Dabei waren es erneut die selbst ernannten „Demokraten“ und „kulturellen Bereicherungen“, die für Unfrieden sorgten: Zunächst sorgte die Antifa für Tumulte, dann wurden diverse Moslems handgreiflich, um dem besagten Opfer eine blutige Körperverletzung zuzufügen. Ein Schock und eine Platzwunde sind das Resultat im Kampfeinsatz für eine bunte Republik. Deutschland befindet sich längst im Ausnahmezustand, der jedoch nur von den wenigsten als solcher wahrgenommen wird. Ein Trost immerhin, dass die Muslime mit ihren Pro-Islam-Demos nicht auf den erhofften Erfolg stießen: In Frankfurt wurde ein Kundgebung gänzlich verboten, in Pforzheim war die Publikums- und Teilnehmerresonanz wesentlich geringer als erhofft. Beide Male war die Beleidung des Propheten das oberste Gebot, um Menschen Schaden zuzufügen oder sie sogar töten zu dürfen. Die Moral bestimmt der Moslem freilich immer selbst.
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