Künstler unterstützen Hausbesetzer

Die Linksextremisten und Linksradikalen  aus der Hausbesetzerszene Rigaer Straße/ Liebigstraße erhalten Unterstützung. Linke Organisationen und Künstler unterstützen einen Aufruf der Initiative  „Kein Haus weniger“. Darin wird der Erhalt  „alternativer Haus- und Kulturprojekte“ gefordert.

Der Eigentümer des Hauses betreibt eine Räumungsklage gegen die illegalen Besetzer. Beim Prozessauftakt kam es zu tumultartigen Szenen. Ende Januar wird der Prozess fortgesetzt, wie die Presse berichtet

Zu den Unterstützern gehören Günter Wallraff, Elfiede Jelinek, Margarete Stakowski, Sibylle Berg, Leander Haußmann und Nina Hagen.

Immer wieder kam es zu Gewalttätigkeiten der Bewohner, insbesondere gegen Ordnungskräfte. Polizisten waren wiederholt  Angriffsziel der radikalen Extremisten. Die vermummt auftretenden Gewalttäter schrecken auch vor schwerer Körperverletzung nicht zurück. Wie der Tagesspiegel  berichtet.

Die Junge Freiheit berichtet, dass es immer wieder zu Straftaten und Drohungen in der Vergangenheit gekommen ist.

Selbst vor Bedrohungen von Richtern macht man nicht halt. Die Junge Freiheit titelte: Linksextreme terrorisieren Richter, Frauen und sogar Kleinkinder. Für einen Richter, der über die Räumung zu entscheiden hatte, veröffentlichten die Extremisten einen Nachruf. Sie sogenannte Antifa behauptet der Mann habe Suizid begangen.