Klimaterroristen in Lützerath Januar 2023 Molotow grüsst

An Familie und Freunde

Chaostage in Lützerath: Linksfaschisten proben erneut den Bürgerkrieg

Die Woche:

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Wenn wir tatsächlich in eine Zeitwende starten, dann mit Sicherheit in eine solche, in der muslimische wie linksradikale Ausschreitungen zum festen Bestandteil des Terminkalenders gehören. Während die selbsternannten Klima-Aktivisten der „Letzten Generation“ seit dem vergangenen Montag die Stadt Wien lahm legen wollen, steht in dem westfälischen Dörfchen Lützerath buchstäblich kein Stein mehr auf dem anderen. Dort proben seit Tagen mehrere Tausend Linksextremisten die nächsten bürgerkriegsähnlichen Zustände. Das alte grüne Motto „Frieden schaffen ohne Waffen“ ist längst Schnee von gestern, denn unter dem Deckmantel der Klimarettung wird eine gesamte Gesellschaft ruiniert. Hirn- und geistlose Wohlstandskinder haben die Freude an der Gewalt und der Zerstörung entdeckt. Muslime dürfen ganz offen vom Ende der Vorherrschaft der weißen Rasse schwadronieren. Sekten-artige Zustände tun sich auf. Selbst die Kinder werden erneut instrumentalisiert und vor den Karren gespannt: „Schulstreik für Lüzi“ steht auf einem Transparent, die etwas Älteren brüllen was von der „anti-nationalen Solidarität“. Eine Jugend ohne wirkliche Ideale wird zur massiven Gefahr für die innere Sicherheit.

Der Samstag:

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Natürlich wurde mehrfach die Flagge der roten Terrorgruppen Antifa gesichtet und man kann davon ausgehen, dass die Ausschreitungen von Lützerath erneut zum Sammelbecken für allerhand linksextreme Bündnisse geworden sind.

Bekanntermaßen sind ja schon die Friday For Future-Veranstaltungen von der Antifa unterwandert worden, doch ist zu befürchten, dass sich Gönner und Sympathisanten der Lützerath-Krawalle wieder in den höchsten Bundesebenen befinden. Unter den direkten Teilnehmern befand sich beispielsweise Luisa Neubauer (FFF) während die frühere Bundesbürgerschaftsabgeordnete der Grünen in Hamburg, Christiane Blömeke, Konsequenzen für die Polizei forderte, weil man einen Bus mit 50 Klima-Aktivisten nicht passieren lies. Blömeke sprach allen Ernstes von „Klimagerechtigkeit“, friedlichen Demonstranten sowie einer „Kriminalisierung ohne Gefährdungsgrundlage“ – ohne vermutlich die Bilder gesehen zu haben, in denen Polizisten mit Böller beworfen, Einsatzfahrzeuge demoliert oder verbale Argumente durch fliegende Fäuste ersetzt wurden. Ein Journalist wurde von der Antifa attackiert, die Polizei musste Wasserwerfer einsetzen. Der linksgrüne Leipziger Stadtrat Jürgen Kasek fand dennoch warme Worte für seine Klimafreunde. Gestern Sylt, heute Lützerath: Wo die Linken auftauchen, da bleibt nichts als Chaos, Verwüstung und verbrannte Erde zurück. Das Autonome Zentrum Köln machte Lützerath nach dem Hambacher Forst zum „Kristallisationspunkt der Klimagerechtigkeitsbewegung“, um dabei auch noch eine Veranstaltung von Antifa ConnAct zu bewerben. Planlos Leipzig riefen in ihrem „linksradikalen Kalender“ zur Demo für Lützerath auf. Und auch das anti-deutsche Portal Indymedia macht den kleinen Ort südlichen von Mönchengladbach zum tagelangen Dauerthema.

Dass die Krawalle von Lützerath wieder zahlreiche Sponsoren hat, die vorwiegend innerhalb der SPD, der Grünen und der Linkspartei zu finden sind, ist stark zu vermuten. Wie solch ein Finanzierungsmodell beispielsweise aussehen könnte, zeigt das Projekt „Vollkontakt“, bei dem die Linken versuchen, Einfluss auf die Hooligan- und Kampfsportszene zu nehmen. In einer Mischung aus Training und politischer Missionierungsarbeit soll eine gewaltaffine Szene für die linke Politik begeistert werden während man Andersdenkende systematisch aus dem Kampfsportbereich hinausdrängen will.

Rund 600.000 Euro, die mal wieder auf die Kappe des Steuerzahlers gehen, wurden bereits investiert, wobei 540.000 Euro vom Bundesfamilienministerium stammen. Die Amadeu Antonio Stiftung, die schon so manches Antifa-Unterfangen sponserte, beteiligte sich mit 7.000 Euro. Weitere 6.000 Euro stammen von der Deutschen Sportjugend, sogar 31.500 Euro von der niedersächsischen Sport-Lotto-Stiftung und auch das Bundesinnenministerium hat seine Hände im Spiel. Das Exempel soll zeigen, welche weitereichende linke Vernetzungen und Seilschaften es mittlerweile gibt, und welche gewaltbereite wie skrupellose Denke die linken Ideologen beherrscht.

Traurig auch, dass die Klima-Bewegung erneut ihren Antisemitismus offen zur Schau tragen durfte: So war die Palästina-Flagge unter anderem während eines Redebeitrags von Luisa Neubauer zu sehen. In einem Tweet von Greenpeace tauchte die Fahne ebenfalls auf. Immer deutlicher wird dabei die Tatsache, dass der jahrzehntelange Schuldkult keine Frage der Menschlichkeit, sondern eine der politischen Grundhaltung ist. Bereits in der Vergangenheit war es immer wieder zu Hass und Hetze gegen Israel gekommen, woran sich unter anderem solch hochrangige Funktionäre wie Greta Thunberg oder Extinction Rebellion-Gründer Roger Hallam mit verbal höchst bedenklichen Entgleisungen beteiligt hatten.

Ein paar andere Stimmen:

Ein Sprecher auf der Kundgebungsbühne hatte explizit aufgerufen, sich über Anweisungen der Polizei hinwegzusetzen. Wir lassen uns von diesem repressiven System nicht aufhalten. > Schwarzgekleidete Vermummte, die Pyrotechnik zündeten, Attacken auf Streifenwagen der Polizei und Pyrotechnik in Richtung der Beamten.

Die Polizei setzte Wasserwerfer und Schlagstöcke ein > Thunberg hatte „Polizeigewalt“ angeprangert. Grüne Jugend kritisierte das Vorgehen der Polizei.

> 1.: Am Rande einer großen Anti-Kohle-Demonstration am rheinischen Tagebau bei Lützerath

sind Hunderte Demonstranten und Polizeibeamte

gewaltsam aneinandergeraten.

Die Polizei setzte Wasserwerfer und Schlagstöcke ein.

Ein Polizeisprecher sagte, man müsse „unmittelbaren Zwang“ anwenden,

um die Demonstranten daran zu hindern,

nach Lützerath vorzudringen.

Ein Teil der Demonstranten versuchte, nach Lützerath zu gelangen

oder in das Tagebaugebiet durchzukommen.

Die Polizei drängte sie gewaltsam zurück.

Bis zur Tagebaukante zu laufen, sei lebensgefährlich,

weil der Boden durch den Regen aufgeweicht sei und Erdrutsche drohten,

warnte die Polizei.

„Ich bin absolut entsetzt,

wie normale Versammlungsteilnehmerinnen und -teilnehmer

sich dazu hinreißen lassen,

hier den absoluten Gefahrenbereich zu betreten“,

sagte der Aachener Polizeipräsident

Ein Sprecher auf der Kundgebungsbühne

hatte die Demo-Teilnehmer zuvor explizit aufgerufen,

sich über Anweisungen der Polizei hinwegzusetzen.

Er finde es legitim, wenn die Teilnehmer versuchten,

in das abgesperrte Lützerath vorzudringen, sagte er:

„Lasst euch von der Polizei nicht aufhalten.

Wir sind mächtig. Wir sind auf der Seite der Gerechtigkeit.

Wir lassen uns von diesem repressiven System nicht aufhalten.

Hauptrednerin bei der Kundgebung

war die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg.

Als die Polizei am Nachmittag Wasserwerfer startete und der Wind den Strahl in alle Himmelsrichtungen verteilte, jubelten die Demonstranten

Die Gruppe der Aktivisten war sehr gemischt

– von schwarzgekleideten Vermummten, die Pyrotechnik zündeten,

bis hin zu zu friedfertigen Demonstranten

Nach Polizei-Angaben attackierten einzelne Demonstranten

auch Streifenwagen der Polizei

und warfen Pyrotechnik in Richtung der Beamten.

Thunberg hatte bereits am Freitag Lützerath besucht und dabei

„Polizeigewalt“ angeprangert.

Auch die Grüne Jugend kritisierte das Vorgehen der Polizei.

„Die Berichte, die wir aus dem Dorf bekommen,

sind nicht zu rechtfertigen“,

teilte die Landessprecherin der Grünen Jugend NRW, Nicola Dichant, mit.

[https://www.stern.de/politik/deutschland/luetzerath–polizei-setzt-wasserwerfer-gegen-demonstranten-ein-33100308.html](https://www.stern.de/politik/deutschland/luetzerath–polizei-setzt-wasserwerfer-gegen-demonstranten-ein-33100308.html)

> 2.: Verfassungsschützer warnen,

Staatsgegner wollten Gruppen wie die „Letzte Generation“ unterwandern.

Ein Extremismusforscher stellt eine grundsätzliche Offenheit in der Bevölkerung

gegenüber Klima-Radikalismus fest. (Anm.: unter den Grünen-Anhängern?)

Es gebe die Tendenz, die Bedrohung des Linksextremismus zu verharmlosen.

Auf einem Baumhaus im von Klimaschützern besetzten Braunkohle-Dorf Lützerath

recken Vermummte ihre Fäuste in die Luft;

einer schwingt die Antifa-Fahne.

Die Szene Ende Oktober steht symbolhaft

für den Einfluss linksextremer Gruppen

auf Teile der Klima-Bewegung.

Auf Demonstrationen gehören Parolen wie

„System Change (Anm.: !…!…),

Not Climate Change“ zum Standardrepertoire,

regelmäßig warnen Sicherheitsbehörden vor Unterwanderungsversuchen.

[https://www.welt.de/politik/deutschland/plus243005563/Die-Gefahr-dass-die-Klima-Bewegung-von-Demokratie-Feinden-unterwandert-wird.html](https://www.welt.de/politik/deutschland/plus243005563/Die-Gefahr-dass-die-Klima-Bewegung-von-Demokratie-Feinden-unterwandert-wird.html)

> 1.: Ein Sprecher auf der Kundgebungsbühne hatte explizit aufgerufen,

sich über Anweisungen der Polizei hinwegzusetzen.

Wir lassen uns von diesem repressiven System nicht aufhalten…(Anm.: !…!…)

Weitere Stimmen:

Heute 16:00 Uhr rum

Greta Thunberg rief dazu auf, das Dorf Lützerath nicht aufzugeben. „Lützerath ist noch da, und solange die Kohle noch in der Erde ist, ist dieser Kampf nicht zu Ende“, sagte die 20-Jährige vor einer großen Menschenmenge. „Ihr zeigt heute deutlich, dass Veränderungen nicht von den Leuten kommen werden, die an der Macht sind, von Regierungen, von Konzernen, von den sogenannten Führungspersönlichkeiten“, sagte sie. „Nein, die wahren Führungspersönlichkeiten sind hier. Es sind die Menschen, die in den Baumhäusern sitzen und die Lützerath nun schon seit Jahren verteidigen.“

Entschuldigung Bundesregierung hab ich einen an der klammer oder lese ich falsch… die Greta Thunberg ruft dazu auf ???
Sorry Polizei NRW Münster was zur Hölle ist los bei euch ?? Schickt dieses Gör endlich nach Hause. Raus aus Deutschland… und nie nie wieder rein.
Wer hier als Ausländischer Gast so etwas macht hat in Deutschland nichts mehr zu suchen. Ich Beantrage die Sofortige Ausweisung von Greta Thunberg und ein einreiseverbot von mindestens 3 Jahren.

Ist ja unfassbar. So ein unverschämtes Gör.
Oberlandesgericht Karlsruhe ich verlange eine Rechnung über sämtliche angefallen Kosten des kompletten Einsatzes an Luisa Neubauer und GRETA Thunberg.

Schadensersatz an Deutschland und RWE.
Wegen Anstiftung zu Straftaten, Hausfriedensbruch, Wiederatand gegen Vollzugsbeamte, Körperverletzung sowie versuchte schwere Körperverletzung.
Es gilt noch zu prüfen, ob schwere Körperverletzungen nicht nur versucht sondern gar eingetreten sind.

Es reicht langsam mit diesen Klima-Terroristen. Genug ist genug und wir sollen als Volk alles zahlen. Es ist das Geld der Steuerzahler und nicht deren Geld und das muss endlich ein Ende haben.

RAUS MIT THUNBERG UND NEUBAUER IN DEN KNAST WO SIE HINGEHÖRT!
GREIFEN SIE ENDLICH HART, HART DURCH!!!!

Polizei NRW Hamm Polizei NRW Dortmund Polizei NRW Köln Bundesregierung Bundesinnenministerium Bundespolizei Bpol WELT Nachrichtensender ntv Nachrichten RTL Aktuell ProSiebenSat.1 PULS 4 Gruppe Deutsche Presse-Agentur RNF Bild

Polizeipräsident ist „absolut entsetzt“❗️

„Ich bin absolut entsetzt, wie normale Versammlungsteilnehmer sich dazu hinreißen lassen, hier den absoluten Gefahrenbereich zu betreten“, sagt der Aachener Polizeipräsident Dirk Weinspach (64).

➥ Quelle: Bild.de [Liveticker]

Alex Cryso/MSRAufklärung

Wie andernortes friedlich demonstriert wird :

Links:

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article243113497/Luetzerath-Hier-wurden-Menschen-ohne-erkennbare-Gefaehrdungslage-kriminalisiert.html

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https://www.tag24.de/nachrichten/politik/deutschland/innenpolitik/umweltpolitik/antisemiten-unter-klima-aktivisten-in-luetzerath-shitstorm-fuer-greenpeace-und-annenmaykantereit-2714029

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/israel-hetze-und-terror-sympathie-so-viel-judenhass-steckt-in-der-klima-bewegung-82217226.bild.html