Kein Wort von Urkundenfälschung

In Deutschland werden über 80 Millionen Menschen drangsaliert, weil ein willkürlicher Inzidenzwert festgelegt wurde. Millionen Arbeitnehmer bangen um ihren Job, weil schon ein im Nationalsozialismus auffälliges RKI irgendwelche Empfehlungen ausspricht. Zigtausende Unternehmer müssen Insolvenz anmelden, weil eine Regierung echte Experten als lästig empfindet.

Nicht einmal der Entwickler des PCR-Tests konnte bis heute schriftlich bestätigen, dass sein Test eine akute Corona-Infektion nachweist. In einem von ihm erstellten Gutachten will sich Herr Dr. Drosten jedenfalls nicht festlegen. Das ist schon mehr als auffällig, zumal sein PCR-Test in den Laboren oftmals mit viel zu hohen Zyklen durchgeführt wird.

Der PCR-Test hat eine Fehlerquote die zwischen 1,5 und 2 Prozent liegt. Werden in einer Woche 100‘000 Menschen getestet, dann sind im Durchschnitt 1500 Falsch-Positive darunter. Diese völlig gesunden 1500 Menschen erhöhen dann den „7-Tage-Inzidenzwert“.

Entgegen der Wissenschaft, werden alle Positiv-Getesteten als Infizierte gezählt. Diese Vorgehensweise ist nicht einmal im Infektionsschutzgesetz vorgesehen. Dennoch passiert das täglich, weil die nachfolgenden Bestätigstests aufwändig und kostspielig sind.

Deutschland wird mit völlig falschen Zahlen wirtschaftlich geschadet. Das RKI meldet jeden Tag einen falschen Inzidenzwert. Dieser führt dann zu Schließungen von Schulen und Geschäften.

Ein Blick ins Strafgesetzbuch

§ 267 Urkundenfälschung

(1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr eine unechte Urkunde herstellt, eine echte Urkunde verfälscht oder eine unechte oder verfälschte Urkunde gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) 1In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. 2Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter 1. gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Betrug oder Urkundenfälschung verbunden hat, 2. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt, 3. durch eine große Zahl von unechten oder verfälschten Urkunden die Sicherheit des Rechtsverkehrs erheblich gefährdet oder 4. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger oder Europäischer Amtsträger mißbraucht.

(4) Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer die Urkundenfälschung als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat, gewerbsmäßig begeht.

Ein Artikel bei Wikipedia deutet darauf hin, dass es sich bei der Festlegung von Inzidenzwerten um die Ausstellung einer Urkunde handeln könnte.

Prof. Werner Bergholz hat sich einmal den PCR-Test genauer angesehen und sich mit den Zahlen beschäftigt.