Karlsruhe : Hetze statt Mahngedenken

Karlsruhe – Ukraine: Friedensappelle… und weiter viele offene Fragen

Seit Tagen hält der Ukraine-Konflikt die Welt in Atem und auch in Karlsruhe, der „Stadt des Rechts“, wurde am Sonntag, 6. März 22, ein Friedensappell auf dem örtlichen Rathausplatz kundgetan. Neben SPD-Bürgermeister Frank Mentrup traten unter anderem auch Dr. Stephan Habarth (aktiver Präsident des Bundesverfassungsgerichtes) sowie Birte Wulfes von Amnesty International als Redner auf. Es folgten Ansprachen, welche die üblichen Floskeln wie „Krieg mitten in Europa“, „für Freiheit und Demokratie“ oder den „Sieg über den Nationalsozialismus“ beinhalteten. Rund eine Millionen Ukrainer befinden sich derzeit auf der Flucht.

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Prinzipiell ist jede Form des Krieges und der Unterdrückung abzulehnen. Vor allem dann, wenn die Profiteure, egal ob wirtschaftlich oder politisch, ganz klar auszumachen sind. Dennoch bleiben folgende Fragen und Feststellungen nicht nur für die Veranstaltung in Karlsruhe zu vermerken:

 Muss ein Krieg immer erst als Krieg erkennbar sein? Bedarf es immer erst Raketen und Panzer bis das Volk für den Frieden aufsteht?
 Wann wendet sich die „Mehrheit“ gegen die politischen Erpresser und Volkszertreter, die schon seit vielen Jahren Krieg und Zersetzung im Inneren betreiben, um diese mit schön gefärbten Begriffen wie „Toleranz“, „Buntheit“ oder „Vielfalt“ zu kaschieren?
 Noch immer ist Corona omnipräsent, doch die Ukraine scheint diese Problematik nach genau zwei Jahren von heute auf morgen komplett aus den Köpfen verdrängt zu haben.
 Mobbing gegen Russen oder Russland-Deutsche ist prinzipiell abzulehnen! Erschreckend, wie schnell das Volk wieder mobil gemacht wird während die Muslime weiter unbehelligt davonkommen.
 Die Menschen demonstrieren für das Recht auf Demokratie und Selbstbestimmung in der Ukraine, lassen es sich hierzulande jedoch geradezu spielend aus der Hand nehmen.
 Probleme in weiter Entfernung sind plötzlich relevanter als die vor der eigenen Haustüre.
 Arabisch- oder afrikanisch-stämmige Flüchtlinge nutzen mitsamt den Schleppern und den NGOs die momentane Situation aus, um nach Deutschland zu gelangen.

Und in Karlsruhe…

… verweigerte der gerne mit den Grünen kooperierende OB Mentrup ein Friedensappell an Russland.

… wurde kundgetan, dass die ersten Flüchtlinge schon in der Fächerstadt eingetroffen sind.
… zeigten Jusos und Antifa geschlossene wie regierungskonform sie sind mit Anwesenheit.

… sprach sich Die Partei für die Waffenlieferungen an die Ukraine aus. Gleichzeitig verurteilte man Putins neue Zensurwelle in punkto Presse, verlor aber beispielsweise kein Wort darüber, wie Europa-Erpresser Erdogan dies schon seit geraumer Zeit in der Türkei veranstaltet.
Neues Gesetz in Russland – Verbot von Fakenews
Einen Tag später reisen ARD und ZDF aus Moskau ab.

Anscheinend will auch die Bundesregierung die Ukraine mit Waffenlieferungen unterstützen. Deutschland würde damit nur noch tiefer in die Kriegswirren mit einbezogen werden.

Abschlussfrage:
Wie kannes sein dass Kriegswaffen in Kriesengebiete gesendet werden ?
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Quelle:
https://t.me/kaiorak/2622

Alex Cryso/MSRAufklärung