Indirekte Zwangsimpfungen von Behinderten

Dieser Vorfall kommt nicht vom Hörensagen, sondern aus direkter Quelle. Die Aussagen der Betroffenen und Betreuer werden nicht wortgetreu wiedergegeben, sondern nur sinngemäß. Die Inhalte kommen aber dem Original sehr nah. Es kann einfach nur sprachlos machen, wie mit Behinderte in Deutschland umgegangen wird.

Das falsche Versprechen

Der Ethikrat lehnt eine allgemeine Impfpflicht ab. Das EU-Recht sieht keine Zwangsimpfungen vor. Jens Spahn kündigte an, dass Nichtgeimpfte es in Deutschland schwerer haben werden. Millionen Menschen glaubten dem Ethikrat und der EU. Diejenigen, die eine Impflicht kommen sahen, werden nun vom Verfassungsschutz (Tarnorganisation der CDU?) beobachtet.

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Auffällig ist, wenn man beim größten Zensurportal nach „Impflicht“ sucht, dass dort zumeist Kanäle der Bundesregierung angezeigt werden.

Die Lebenshilfe e. V.

Die Lebenshilfe betreut zahlreiche behinderte Menschen. Sie betreibt mehrere Wohnprojekte und nennt ihre Schützlinge Klienten. Die Lebenshilfe spricht sich für die Impfung gegen Corona aus und setzt dabei ihre Klienten massiv unter Druck! Am 15. März verkündete die Lebenshilfe Mettmann „Lebenshilfe wurde flächendeckend geimpft“.

Der Vorfall bei der Lebenshilfe Mettmann

Hier geht es um eine Frau, die bereits über 60 Jahre alt ist. Um sie nicht zu diskreditieren, nennen wir sie jetzt Gerda. Gerda ist geistig zurückgeblieben, hat Epilepsie, Bluthochdruck, schläft mit einer Sauerstoffmaske und wohnt mit ihrem Lebensgefährten in einer eigenen Wohnung. Zuvor lebte sie Jahrzehnte im Wohnheim für Behinderte in Velbert. Seit einer halben Ewigkeit arbeitet sie gerne in den Werkstätten für Behinderte (WfB). Gerda gehörte nicht zu jenen, die am 15.3.2021 flächendeckend mitgeimpft wurden. Weil sie nicht geimpft werden wollte.

Gerda rief ihren Halbbruder an. Mehrfach! Sie sagte, dass sie noch nicht geimpft sei, aber ihre Betreuerin sie dazu drängt, sich impfen zu lassen. „Willst du Corona kriegen und daran sterben?“ „Ich passe auf dich auf. Bei der Impfung werden Notärzte und Krankenwagen vor Ort sein.“ Zwei der Sprüche von dieser fürsorglichen Betreuerin.

In den Werkstätten für Behinderte (WfB) gibt es eine Testpflicht. Jeden Montag. Heimbewohner werden im Heim getestet und die anderen in den Werkstätten. Wer sich nicht testen lässt oder „Corona-Positiv“ ist, der darf nicht arbeiten. Um die wichtigen sozialen Kontakte nicht zu verlieren, ließ sich auch Gerda testen. Wiederwillig. Später wurde der Druck auf die Ungeimpften erhöht!

Am Sonntag den 4. April (Ostersonntag) bekam Gerda eine richtig heftige Panikattacke. Sie schrie ihrem Bruder (Frank) auf die Mailbox und war völlig außer sich. Frank rief eine Stunde später zurück. Da stand Gerda schon unter Beruhigungsmitteln. Ihr Impftermin war für den 9. April in den Räumen der WfB vorgesehen.

Daraufhin schrieb Frank am folgenden Dienstag die Lebenshilfe an. Kündigte Strafanzeigen gegen alle Beteiligten an. Wegen Körperverletzung und im schlimmsten Fall zusätzlich auch wegen fahrlässiger Tötung. Herr Gaßmann von der Lebenshilfe versicherte, dass niemand gezwungen werde sich impfen zu lassen. Auch die zuvor abgegebenen Unterschriften von Gerda (Gerda kann nur ihren Namen „schreiben“) und ihre Betreuerin wären sinnlos, wenn Gerda beim Impftermin „Nein“ sagen würde.

Damit gab sich Frank zufrieden, denn Gerda hatte zu viel Angst, um sich impfen zu lassen. Doch es kam anders, denn die Betreuerin gab keine Ruhe und redete auf Gerda ein. Frank vermutet, dass zusätzlich auch Beruhigungsmittel verabreicht wurden. Gerda wurde am Freitag den 9. April 2021 geimpft und musste sofort in ärztliche Behandlung. Aktuell ist sie auffällig ruhig am Telefon…

Können Behinderte missbraucht werden?

Wahlen: Gerda hat volles Wahlrecht. Sie kann nicht lesen und nicht schreiben, darf aber wählen. Sie soll theoretisch die Wahlprogramme aller Parteien kennen, um die richtige Partei zu wählen. Was wäre denn, wenn die Betreuer ihr sagen würden „Willst du in die Gaskammer kommen? Jeden Tag angekettet in einem Zimmer bleiben? Dann darfst du die XXX nicht wählen!“ ? Behinderte stellen ein großes Wählerpotential dar! Wie hoch ist eigentlich die Wahlbeteiligung bei Behinderten und wie schneiden die Parteien in Wahlkreisen mit Behindertenheimen ab?

Sexueller Missbrauch: Wir erinnern uns gut an einen Zwischenruf einer Grünen. Demnach solle Sex mit Kindern OK sein, wenn keine Gewalt im Spiel sei. Behinderte sind von ihren Betreuern abhängig. Was sollte also Betreuer mit entsprechendem Charakter daran hindern, ihre Klienten derart zu beeinflussen, dass sie sich gewaltfrei dem Sex hingeben? Die meisten Betreuer haben ja auch Mindestanforderungen an Psychologie studiert! Wer massiv auf Behinderte einredet, damit sie sich impfen lassen, der ist auch in der Lage gewaltfreien Sex mit ihnen zu haben ……. Oder?

In welchen Situationen wird der Wille von Behinderten noch gebrochen? Mit welchen Mitteln? Diese Fragen müssen leider gestellt werden.

Das Schlusswort

Frank hatte bisher von der Lebenshilfe Mettmann einen sehr guten Eindruck gehabt. Heute ist es wesentlich anders! Sollte Gerda binnen 28 Tage nach der Impfung oder nach der zweiten Impfung versterben, werden alle Beteiligten bei der Lebenshilfe wegen fahrlässiger Tötung angezeigt! Alle! 

Frank hatte einen Journalisten gebeten, Herrn Spahn zu fragen, wer letztendlich über die Impfung entscheidet. Der Betreuer oder der Behinderte. Diese Frage wurde leider nicht gestellt, stattdessen zum sechsten Mal die gleiche Frage.

Frank hat zwei Webseiten von der Querdenkerbewegung kontaktiert. Bekam automatische Eingangsbestätigungen und die Mailadresse eines Anwalts. Der Anwalt hat sich nach dem zweiseitigen Anschreiben nie zurückgemeldet.

Die Impfung von Behinderten scheint ein zu heißes Eisen zu sein.