Im Fadenkreuz – Terrorismus Einseitig !? Teil 1&2

Linke Opferinszenierung mit verdrehtem Realitätsfokus
(Beitragsbild = Linke Logik)

Helge Lindh und Cem Özdemir, Alfred Denzinger und Annette Kahane, Karamba Diaby und Karl Lauterbach haben alle eines gemeinsam: Sie stehen angeblich im Visier des rechten Terrors. Zumindest die linke Selbstinszenierung will es so.

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Ein Sonntag in Schorndorf bei Stuttgart, es ist mal wieder Propagandazeit. Denn mit dem heutigen Datum startet auf dem Marktplatz der Kleinstadt eine Ausstellung unter dem rührseligen Titel „Menschen – im Fadenkreuz des rechten Terrors“. Wie immer soll dem Betrachter eingebläut werden, dass es keine Linksextremen und islamischen Gefährder sind, welche ihre tagtägliche Blutspur durch unser Land ziehen, sondern eben AfDler und die Corona-Verschwörungstheoretiker. Als Paradebeispiele werden die unvermeidlichen wie verabscheuenswürdigen Vorfälle in Halle und in Hanau zitiert, die jedoch nicht repräsentativ für das sind, was bei uns wirklich passiert. In einem Land, in dem der allgemeine Intelligenzquotient leider immer mehr ins Bodenlose absinkt, da muss auch diese linke Propaganda als höchst bedenklich eingestuft werden. Dreh- und Angelpunkt der Ausstellung sind die Portraits des Fotographen Ivo Mayr, der die vermeintlichen Opfer besucht hat, deren politisches Tun man selbst getrost in Frage stellen kann. Diese Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprodukt des Waiblinger Zeitungsverlages, zehn weiteren Regionalmedien, dem „Recherchezentrum“ Corrective und des Weißen Rings. 15 weitere Journalisten sind wohl ebenfalls in das „Fadenkreuz“ involviert. Waiblingen und Winnenden werden noch bis Sonntag, 29. August, weitere Stationen sein, das Geschwurbel ist jedoch immer das Gleiche: Rechte greifen die Demokratie an, sorgen für Angst und Schrecken und fertigen sogar regelrechte Feindeslisten, auf denen sich die bereits genannten Personen befinden.

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Dabei wird auch derjenige diese Ausstellung mit anderen Augen betrachten, wer die Realität noch richtig zu deuten vermag. Vor allem in der Wahlkampfphase ist wieder mit zahlreichen Übergriffen auf AfD-Politiker und ihre Bundestagskandidaten zu rechnen, was bis hin zur offenen Gewalt und Morddrohungen reicht. Erst kürzlich wurden zwei AfD-Transporter mit Wahlmaterialien abgefackelt. Die stellvertretende Bundessprecherin der Partei, Beatrix von Storch, beteuerte allerdings, sich davon nicht unterkriegen zu lassen. Die Mainstreampresse verleugnet diese Tatsachen, um statt dessen den schwindend geringeren rechten Terror zum Problem aufzubauschen. Doch ist es wie so oft: Was nicht sein kann, was nicht sein darf. Deshalb wird fleißig an der Realitätsschraube gedreht. Leider ist Deutschland seit seinem Linksruck kein besseres Land geworden, sondern ein versifftes, heruntergewirtschaftetes, krankes, gespaltenes, unsicheres und sich selbst entfremdetes. Deshalb sollte man diese fadenscheinige wie verlogene Ausstellung mit wachen, offenen Augen sehen. Oder am besten einfach gar nicht.

Alex Cryso/MSRAufklärung

Quellen :

https://www.zvw.de/specials/menschen-im-fadenkreuz/rems-murr-kreis-ausstellung-menschen-im-fadenkreuz-des-rechten-terrors-startet-am-sonntag-22-0_arid-391760
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