Hungersnot in Nordkorea – lässt Kim Joung Un Haustiere schlachten?

In Nordkorea werden offenbar Haustiere beschlagnahmt. Mit den geliebten  Tieren werden Zoos und Restaurants beliefert.

Die drastischen Maßnahmen werden ergriffen, weil  eine verheerende Lebensmittelknappheit herrscht. Die Haustiere werden ihren Besitzern entrissen und zu Lebensmitteln verarbeitet

Bereits im Juni soll der Machthaber die Haustierhaltung untersagt haben. Haustiere zu halten bezeichnete er als  „einen  verkommenen Trend der Bourgeoisie“. Die Besitzer wurden gezwungen ihre geliebten Vierbeiner abzugeben. Diese wurden dann getötet und an Zoos und Restaurant geliefert. Die Halter der Tiere sind außer sich, sind aber  gegen den Diktator machtlos.

Die einfache Bevölkerung hält Nutztiere in Nordkorea. Ein Haustier gilt als Statussymbol.

Der Verzehr von Hunden und Katzen ist nicht nur in China verbreitet. Auch in Korea und Vietnam kommen Haustiere auf den Tisch.

Selbst in den USA war der Handel mit Hunde- und Katzenfleisch, bis vor kurzem, legal. Erst Donald Trump machte dem ein Ende. 2018 unterzeichnete er ein Gesetz das den Handel mit Katzen- und Hundefleisch verbietet.

Quelle: Frankfurter Rundschau

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  • Hund und Katze: Screenshot