Hilfe Hilfe Rote Hilfe unterstützt Kriminalisierte Linksextreme

Die Rote Hilfe: Solidarität für linke Zündler und Freizeitterroristen

Im fogenden Video eine kleine Recherche über die „Rote Hilfe“
welche mit Spendensammeln und Unterstützung von Terrorgruppen Antifa/Migrantifa Mitgliedern und deren Vereinigungen weiter hilft.
Mutmasslich werden auch Aktionen und Tätigkeiten der Linksextremen Terrorgruppen Antifa dierekt mit Geldern gesponsort.
Auf der eigens eingerichteten Seite zu der Verhandlung des Mordversuches am OLG Stuttgart/Stammheim ist deren Spendenaufruf zu sehen. Nicht das erste Mal dass dieser Verein auch gegen den Staat auftritt und mit sehr eindeutigen Veröffentlichungen bishin zum Aufruf zu militantem Verhalten negativ auffällt.
Seit längerem schon im Visier des Staats- und Verfassungs-Schutz sind nun ein weiteres Mal diese gefordert (Ob das was im aufkommenden Linksstaat nutzt ???).

Sie sind die ideologisch Verwirrten unseres Landes, oder anders ausgedrückt: Ein weiterer Beweis, dass Deutschland kein Problem mit den Rechten, sondern eines mit dem Linksextremismus hat. Knapp 11.000 Mitglieder bei ungefähr 50 Ortsgruppen zählt die so genannte „Rote Hilfe“ bundesweit. Wer nun glaubt, es handle sich hierbei um eine Untergruppe des Deutschen Roten Kreuzes oder des Arbeiter-Samariter-Bundes, der sollte besser nicht auf die beschönigte Namensgebung hereinfallen und das Blutspenden unterlassen. Einmal mehr haben wir es mit einem linksextremistischen Bündnis zu tun, das vor Gewalt und Terror nicht zurückschreckt. Beispielsweise besteht zur RAF bis heute „ein Gefühl der inneren Verbundenheit“. Im derzeitigen Mordprozess um den feigen Anschlag gegen Andreas Ziegler von der Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ werden die beiden Täter als Helden gefeiert. Jo und Dy, 20 und 24 Jahre alt, und wie immer beschönigte „Antifaschisten“, hätten sich lediglich an einer „körperlichen Auseinandersetzung“ beteiligt, so die Internetseite der Roten Hilfe, bei der Ziegler irgendwann rein zufällig halbtot am Boden lag. Zumindest in der Realitätsverdrehung dieser antifaschistischen Möchtegern-Pöbel-Kommando-SA-Truppe ist das so. Der Verein selbst sieht sich als Unterstützer für linke Aktivisten und damit als solidarische Schutzorganisation für Zündler und Freizeitterroristen. Selbst Hitler hatte die von der KPD (Kommunistische Partei Deutschlands) dominierte Truppe um 1936 verboten und es waren keine anderen als die Alt68er, die den Verein zunächst provisorisch wieder aufleben ließen, bevor 1975 die offizielle Neugründung erfolgte. Heutzutage nimmt man den Kampf gegen Rechts laut eigenen Aussagen selbst in die Hand weil auf den Staat kein Verlass mehr ist.

Anarchie und Selbstjustiz sind im Vormarsch. Eine andere Meinung haben ist Hetze. Und Antifaschismus klingt doch irgendwie immer gut – zumindest beim unbescholtenen Michel, bei dem der Gartenzwerg die Grenzen bewacht und dessen Kirschzweige keinen Millimeter zu viel auf das Grundstück des Nachbarn ragen dürfen. Im Stammheimer Gefängnis übernimmt die Rote Hilfe fast schon rührend die Unterstützung für ihre „Genossen“ Jo und Dy. Man sammelt Spendergelder und organisiert die Post der beiden. Gelobt ist alles, was dem Staate Deutschland schadet. Generell gilt die Rote Hilfe als eine der wichtigsten Stützen im Linksextremismus, der Verein ist stark am wachsen. Vor allem die Jugenden der SPD und der Grünen stehen hinter dieser höchst fragwürdigen Vereinigung. Ulla Jepke, innenpolitische Sprecherin der Linkspartei im Bundestag, ist offizielles Mitglied. Im Kommunalen Kino Pforzheim flimmerte schon Werbung der Roten Hilfe über die Leinwand. Wie immer werden der Kampf gegen den Rassismus, den Sexismus und die Umweltzerstörung vorgeschoben. Schöne Worte – hohle Phrasen. Vor allem dann, wenn vom ungenierten Antisemitismus die Rede ist. Aber auch hier bestehen nach gutmenschlicher Ansicht nach gravierende Unterschiede, ob dieser nun von links oder von rechts kommt…

(In der Bildergalerie noch einmal die Kontaktadressen der im Video angesprochenen)
Alex Cryso/MSRAufklärung
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