Hatte Pforzheim bereits Anfang 2019 seine Event- und Partynacht?

Hatte Pforzheim bereits Anfang 2019 seine Event- und Partynacht?

Der Knall der Sektkorken war noch gar noch so recht verklungen, da sorgte schon der Facebook-Beitrag von Bernd Gögel, Fraktionschef der AfD im Landtag von Baden-Württemberg, für erhöhte Aufmerksamkeit. Gleich zu Beginn des noch jungen Jahres 2019 verbreitete Gögel die durchaus besorgniserregende Nachricht, dass in der Silvesternacht rund 500 Migranten auf die Pforzheimer Polizei losgegangen sein müssen.

Ereignisort für die nächtlichen Eskapaden war einmal mehr der Leopoldplatz im Zentrum der Pleitestadt, wo es schon zu mehr wie nur einer multikulturellen Massenschlägerei gekommen war. Die Beamten wurden angeblich mit Feuerwerkskörpern beschossen, verletzt glücklicherweise niemand, mehrere Uniformen jedoch beschädigt.

Es dauert nicht lange, da rückten nicht nur die gutmenschliche Presse, sondern auch die selbsternannten Faktenchecker von Corrective auf den Plan. Deren Fazit und das war nicht anders zu erwarten: Alles erfunden, glatt gelogen, Fake News aus dem Hause der AfD! Deshalb: Nur Folklore im bunten Pforzheim? Hatte sich Gögel etwa um einen Mann verzählt?

Es kracht, es zischt – zu sehn ist nischt?!

Ein Bericht vom Pforzheimer Kurier (Badische Neuste Nachrichten) versuchte da ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen: Darin ist in der Tat von einer Ansammlung von rund 500 Personen die Rede, wobei ein Iraker, ein Syrer und zwei Griechen gegen den öffentlichen Gebrauch von Schreckschusswaffen verstoßen haben sollen. Eine Sprecherin der Polizei bestätigte zudem „vereinzelte Angriffe auf die Polizei“ aus der besagten Gruppe heraus. Aufgrund der Mehrfachvorkommnisse in Pforzheim, die eindeutig als Massenschlägereien mit gemischt ethnischer Beteiligung zu identifizieren waren, muss die Situation auch an Silvester eindeutig als „besorgniserregend“ eingestuft werden.

Zudem hatten Corrective und die Gutmenschen die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn in der Nacht vom 20. Juni 2020 kam er zur berühmt-berüchtigten Stuttgarter Krawallnacht, bei der sich mehrere hundert Randalierer am Schlossplatz zusammenfanden, um die Innenstadt in ein Trümmerfeld zu verwandeln und sich regelrechte Straßenschlachten mit der Polizei zu liefern. Erneut bestand der überwiegende Großteil aus muslimischen Migranten, die sich „per Verabredung“ in der Stuttgarter Innenstadt eingefunden hatten, um dort ihrem südländischen Temperament freien Lauf zu lassen. Über die Kommunikationsdienste auf dem Smartphone und den unzähligen Gruppen funktionieren solche Treffs spielend einfach. Noch heute wird der Ernst der Bedrohungslage schlichtweg ignoriert, um stattdessen andere Belanglosigkeiten zu Problemen aufzubauschen.

Armutszeugnis und Bankrotterklärung

Auch im überfremdeten Pforzheim und dem dazugehörigen Enzkreis können spielend 500 und noch mehr Migranten zusammengetrommelt werden. Die vielen gutmenschlichen deutschen Gönner und Mitläufer gerne hinzugerechnet. Smartphone-Petzer gibt es in der Region zudem jede Menge. Außerdem haben selbst die Zeitungen schon Öfteren auf von aufgeheizten, aggressiven und sich seltsam „solidarisch“ gebenden Menschenmengen berichtet, bei der die Stimmung gegen die Beamten ganz schnell in pure Gewalt umschlagen könnte. Und warum sollte Gögel gelogen haben? Nur um einen billigen, allzu durchschaubaren Anti-Ausländer-Post in die Welt zu setzen? Der besagte Facebook-Beitrag wurde rund 2.000 Mal geteilt und wer Pforzheim kennt, der weiß, wie Aktien dort wirklich stehen. Dr. Bernd Grimmer, ebenfalls AfD-Landtagsabgeordneter und aus Pforzheim, bezeichnete das Vorkommnis als „Armutszeugnis für die Sicherheitslage der Stadt“ und eine „politische Bankrotterklärung für die Bundesrepublik“.

Aus dem Polizeibericht in Bezug auf die besagte Pforzheimer Silvesternacht:

Kurz nach dem Jahreswechsel kam es im Bereich des Leopoldplatzes in Anwesenheit von 500 Personen, zum großen Teil mit Migrationshintergrund, zu erheblichen Störungen, wobei eingesetzte Kräfte mit Feuerwerk beschossen wurden und dabei ihre Dienstkleidung beschädigt wurde. Verletzt wurde dabei glücklicherweise niemand.

Nicht zu vergessen die traurig-legendäre Silvesternacht von Köln: Dort wurde der Domplatz von Afrikanern und Arabern zur öffentlichen Fummelzone gemacht. Rund 1.200 Strafanzeigen folgten. Der Begriff des „Nafri“ (für Nordafrikaner) war jedoch im Nu moralisch verwerflicher als die Taten selbst.
Marcel Steiner

https://bnn.de/pforzheim/silversternacht-in-pforzheim-vier-strafanzeigen-und-ein-armutszeugnis

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/4155115

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