Halle und die „Undeutschen“ greifen Personen an.

„Undeutsche“ machen weiter Jagd auf junge Frauen

Vor allem minderjährige deutsche Damen und Mädchen werden immer mehr zum Freiwild von muslimischen Grapschfachkräften. Nach den widerwärtigen Gruppenvergewaltigungen von Wendlingen und Göppingen wird der neuste Einzelfall aus Halle in Sachsen-Anhalt vermeldet: Dort wurde eine 16-Jährige am Johannesplatz von mehreren „nicht deutschen Jugendlichen“ bedrängt und ausgeraubt. Das Opfer sah sich sehr schnell mit einer Überzahl von zehn Personen konfrontiert, die zunächst ihre Tasche durchwühlten, sie dann ins Gesicht schlugen, um dieses dann auch noch mit Pfefferspray vollzusprühen. Ein 42-jähriger Zeuge, der eingriff, wurde von der Gruppe ebenfalls verprügelt. Zu schlimmeren Verletzungen kam es allerdings nicht. Die 16-Jährige musste jedoch wegen Reizung der Atemwege ambulant behandelt werden. Bereits jetzt schon bringt sich der patriotische Aktivist und stadtbekannte Sven Liebich als nächster Oberbürgermeisterkandidat ins Gespräch. Der 50-Jährige will nicht nur den Lockdown beenden, sondern auch die Korruption im Rathaus bekämpfen und anerkannte Flüchtlinge in soziale Hilfsarbeiten einbinden. Auch solche Auswüchse wie der oben Beschriebene dürften dann wohl endgültig der Vergangenheit angehören.
Alex Cryso

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Gruppierung überfällt Mädchen und Zeugen am Johannesplatz