Greta Danke Dir endlich Eisiger Winter

Greta, zieh Dich warm an: Es ist kalt draußen

Es ist still geworden um die „Heilige“ Greta Thunberg: Die kleine Schwedin feierte am 3. Januar diesen Jahres ihren 18. Geburtstag. Ansonsten hat der Corona-Hype die einstmalige Klimahysterie sehr schnell abgelöst. Dabei hatten selbsternannte Experten doch so schön prognostiziert, dass sich er Winter aus unseren Breitengraden sehr schnell verabschieden würde: Shorts und T-Shirts in Zeiten, wo früher Schnee geschippt und Eis gekratzt wurde. Und nun das: Ein Blick aus Fenster und eine weiße Winterwunderwelt tut sich auf. Alpine Verhältnisse auf den Straßen, Deutschland erblüht im herrlichen Weiß. In Gretas schwedischer Heimat ist das nicht viel anders. Und sogar im südländischen Griechenland kämpf man mit frostigen Temperaturen. Die 18-Jährige zeigt sich davon jedoch reichlich unbeeindruckt, denn Wetter und Klima sind ihrer Ansicht nach nicht das Selbe. Auf Twitter veröffentlichte sie neulich folgende Botschaft: „Ein schöner Wintertag in Stockholm! Heute sehr kalt in Mitteleuropa und Mittel-Nordamerika. Noch immer ist die nördliche Hemisphäre + 0,5 ° C über dem Ausgangswert von 1979-2000.“ Und auch in Forschungsbereichen will man uns einreden, dass die Kältewellen immer häufiger auftreten, obwohl die Winter immer wärmer werden: „Das kann man auch darauf zurückführen, dass der Polarwirbel instabil geworden ist“, erklärte Stefan Rahmstorf, Leiter der Abteilung Erdsystemanalyse am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Der Polarwirbel schließt die arktische Kaltluft ein – solange er sich nicht abschwächt oder gar umkehrt. „Dann kann die Kaltluft, die normalerweise in diesem Wirbel über dem Pol gefangen ist, auf Abwege geraten und auf die angrenzenden Kontinente wandern.“ So kann es nach Angaben des Forschers passieren, dass es in Nordamerika oder Nordeuropa sehr kalt wird. „Dann wird es in der Arktis besonders warm. Die Kaltluft verlagert sich“, meinte Rahmstorf. „Ausnahmsweise reicht das auch mal bis nach Spanien oder in den USA bis nach Florida.“ Alles verstanden? Ob uns tatsächlich nur noch zwölf oder 13 Jahre bis zum klimatischen Judgement Day bleiben sei mal dahingestellt. Bis dahin liegt unsere Gesellschaft durch ganz andere Ursachen am Boden…

Alex Cryso

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https://www.tag24.de/unterhaltung/promis/greta-thunberg/eiseskaelte-in-europa-was-sagt-greta-thunberg-dazu-1838792