Fünf Jahre und kein Bisschen Verbesserung

Fünf Jahre Silvesternacht in Köln:  Trümmerhaufen Willkommenskultur

In der Silvesternacht von 2015 auf 16 wurde die Kölner Domplatte zum regelrechten Fleischmarkt: Im Schutze der Dunkelheit und der Anonymität fielen Horden von Afrikaner, Muslime und Osteuropäer über deutsche Frauen her. Insgesamt 661 Vertreterinnen des weiblichen Geschlechts wurden angegangen – gerade mal drei Täter von der Justiz bestraft. Selbst Merkels „harte Antwort des deutschen Rechtsstaates“  bleibt bis heute aus. Kurios: Die polizeiliche Überführung gelang nur deshalb, weil die Täter so blöd waren, Selfies von sich und den Opfern zu machen. Die Domplatte wurde hingegen zur wilden Grapsch- und Fummelzone. Vergewaltigung lag in der Luft, manche Frauen wurden von mehreren „kontaktfreudigen Bereicherungen“ gleichzeitig angegangen oder sogar mit Mord bedroht. Obwohl hunderte von Frauen über die sexuellen Übergriffe berichteten, legten sowohl die Stadt Köln als auch die Polizei einen Mantel des Schweigens über die nie da gewesenenAusschreitungen. Wie immer wurde die Nationalität der Täter verschwiegen oderSachverhalte beschönigt. Dabei muss davon ausgegangen werden, dass Übergriffe geplant und verabredet waren: In den sozialen Netzwerken oder über digitale Kommunikationsdienste. Ständige habe sich die Zahl der Personen auf der Domplatte erhöht, will immer irgendjemand telefoniert oder gesimst hatte. Einer jungen Dame aus Rottweil fielen schon von Weitem die vielen Ausländer auf. Es dauerte nicht lange, da wurde ihr von einem an den Po gefasst, von einem anderen das Smartphone im dichten Gedränge geklaut. Sozialromantiker beschwichtigen bis heute, die Ausländer hätten keinen Anschluss gefunden und auch sonst keinen Platz gehabt, wo sie sich an dem Abend hätten aufhalten können. Amnesty International kritisierte im Nachhinein die verstärkten Polizeikontrollen bei Personen mit fremdländischem Aussehen. 1210 Strafanzeigen gingen bei der Kölner Staatsanwaltschaft ein, angeklagt wurden gerade mal 46 Personen, bestraft lediglich drei. Für nicht wenige bedeutete dieses Fiasko der endgültige Schnitt mit der ohnehin schon längst ganz offenkundig gescheiterten Integration von Muslimen und Afrikanern. Die Flüchtlinge waren nach Deutschland gekommen, um Schutz zu suchen und führten sich wie gewalttätige Schürzenjäger auf. Die Konsequenz: Massiv erhöhtes Polizeiaufkommen in deutschen Städten zu jeder künftigen Silvesternacht bis Corona. Nur ein knappes Jahr später zogen AnisAmri und die Weihnachtsmärkte mit den Pollern nach. Im Juni 2020 folgte die Stuttgarter Partynacht mit ähnlich bunter Beteiligung sowie ausufernden Randalen, dazwischen liegen unzählige Einzelfälle in einem Land, dessen Willkommenskultur sehenden Auges den Bach runter geht. Wo die „Goldstücke“ zu „Rapefugees“ wurden und die Bezeichnung „Nafri“ für „Nordafrikaner“ die größte allgemeine Aufregung auslöste.

Alex Cryso

Links:

https://www.deutschlandfunkkultur.de/koelner-silvesternacht-das-war-ein-verabredetes-ereignis.1008.de.html?dram:article_id=342354

https://www.focus.de/politik/deutschland/ende-der-willkommenskultur-fuenf-jahre-koelner-silvesternacht-experte-kritisiert-verzerrte-berichterstattung_id_12820693.html?fbclid=IwAR0fOCYwLhZSrnE4XlTixlFsrdb_zhDI7fs63f20ECqiTOVaKcA0ZPyMqEA