Früh übt sich – In Essen die Messerkultur

Jugendliche misshandelt gehbehinderten Obdachlosen

Eine der häufigsten Moralpredigten unserer Linken und Gutmenschen ist es, dass wir mit den Muslimen und Flüchtlingen „die Schwächsten der Gesellschaft“ zu schützen hätten. Wie es mit den wirklich Kranken und Schwachen im ehemaligen Sozialstaat Deutschland aussieht, zeigt jedoch ein neuer grausiger Einzelfall aus Essen: Dort wurde ein behinderter Obdachloser zu Weihnachten von einer 16-Jährigen schwer misshandelt. Die Tat ereignete sich am Essener Hauptbahnhof, als der 48-Jährige neben seinem Rollstuhl schlief. Mehrere Minuten trat und schlug die Jugendliche auf den wehrlosen Mann ein, wobei eine 14-jährige Begleiterin teilnahmslos daneben stand und nicht eingriff. Der Obdachlose wurde sogar mit dem Messer bedroht, die Gewalttäterin deutete mehrere Stiche in den Bauch an. Erst zwei Stunden später wurden Bahnmitarbeiter auf den Mann aufmerksam, der über starke Schmerzen klagte und mit blutüberströmtem Gesicht aufgefunden wurde. Über die Nationalitäten der 16-Jährigen und ihrer Begleiterin ist nichts bekannt – wohl aber, dass die Jugendliche bei der Polizei als Intensivtäterin gilt, die sich schon wegen Diebstahl und Körperverletzung verantworten musste. Selbstredend heißen wir eine solche Gewalteskalation auch bei Deutschen nicht gut: Ganz egal, ob nun gebürtig oder mit Pass. Und dass es aus den eigenen Reihen längst jede Menge degenerierte, verwahrloste Heranwachsende gibt, es längst kein Geheimnis mehr. Die Täterin aus Essen befindet sich nach Angaben derzeit wieder auf freiem Fuß.

Bereits Anfang Dezember wurde ein weiterer Obdachloser in Köln zum Opfer eines schweren Angriffs. Der 44-Jährige wurde des Nachts an seiner Schlafstätte in Brand gesetzt und überlebte mit lebensgefährlichen Verletzungen.(Alex Cryso)

(Bild:DW.com)

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